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Lost HorizonComputerspiel von Koch Media GmbHPreis bei Amazon: EUR 32,95, Angebote ab EUR 20,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungDas neue Point-and-Click-Adventure der Macher von Geheimakte Tunguska und Geheimakte 2 Puritas Cordis in einer hochwertigen Box mit Aufstehelement Flugzeug in der Flappe Wir schreiben das Jahr 1936: Die Nazis schicken Expeditionen in die entlegensten Winkel dieser Erde, um nach okkulten Waffen für die Verwirklichung ihrer wahnsinnigen Eroberungspläne zu forschen.Als sich Fenton, ein ehemaliger britischer Soldat und glückloser Schmuggler, auf die Suche nach seinem in Tibet verschollenen Freund Richard macht, ahnt er nicht, dass ihn dieses Abenteuer über drei Kontinente zu einem uralten Geheimnis führen wird, dass die Welt aus den Angeln heben könnte. FEATURES: - Drei zum Teil kooperativ spielbare Charaktere + Umfangreiche Bonus-Sektion - Professionelle Sprecher aus Film & Fernsehen - Spektakuläre Grafik, filmreife Cutscenes - Hochwertige Box mit Aufstehelement Flugzeug in der Flappe SYSTEMVORAUSSETZUNG Betriebssystem: Windows XPVista7CPU: 2,0 GHz Pentium od. 100% kompatibler ProzessorSpeicher (RAM): ab 512 MB RAMCD-ROM: DVD Laufwerk erforderlichSoundkarte: DirectX 9 - kompatibelGrafikkarte: DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit mind. 64 MB SpeicherZusatz: ca. 4,5 GB freier FestplattenspeicherMaus... 5 Kundenrezensionen:Das Adventuregenre lebt! 5 von 5 PunktenLost Horizon ist im großen und ganzen ein sehr sehhhhhr gelungener Adventure! Lucas Arts hätten es nicht besser machen können! Ein Adventure das stark an Indiana Jones erinnert und doch seine eigene Seele besitzt. Adventures haben in der heutigen Zeit keinen großen Stellenwert mehr, längst sind die Zeiten vorbei an denen Monkey Island und Indiana Jones den großteil des Spieleabends bestimmt haben. Es sind keine Bestsellers a la Fifa, Starcraft oder GTA für die Jugendliche morden würden, aber dennoch besteht Hoffnung und genau so ein Hoffnungsträger ist Lost Horizon. Solche Adventurekracher kommen zwar nur alle paar Jahre auf den Markt aber dafür haben sie es echt in sich! Positiv: +story +grafik +synchronstimmen +rätsel (nicht zu leicht aber auch nicht zu schwierig) +mehrere möglichkeiten ein rätsel zu lösen, sprich nicht extrem linear wie man es bei adventures normalerweise kennt Negativ -länge (nach knapp 12 stunden ist man fertig) Fazit: kurzes, aber extrem tolles Vergnügen und ich würde es jederzeit wieder kaufen. Perfekt. 5 von 5 PunktenWenn man das Genre "Adventure" zur Perfektion treiben kann, dann ist es hier wohl schon fast geglückt. - Spannende Story - Ausgefeilte Figuren - FENSTERMODUS (ganz wichtig - Vollbild war gestern) - Moderater Schwierigkeitsgrad - Toll Syncro - Perfekte 2D/3D Grafik Und noch Made in Germany. Weiter so. Nicht anders. So! Danke! Gutes Adventure mit toller Story für Einsteiger und Fortgeschrittene 4 von 5 PunktenZur Story und zum Inhalt des Spiels sei an dieser Stelle auf die Produktbeschreibung des Spiels verwiesen (siehe oben). Hier also lediglich die positiven sowie negativen Seiten von "Lost Horizon": + Tolle und spannende / actionreiche Story mit Mystery- und Science-Fiction Elementen, die man allerdings mögen muss, da einem ansonsten die Geschichte ggf. etwas überdreht / konstruiert vorkommt + Schöne, belebte Grafik: 3D Charaktere und gezeichnete 2D Landschaften sorgen für tolle Atmosphäre; tolle Zwischensequenzen! + Absolut klare und verständliche Steuerung mit der Maus, besonders wichtig: Bewegungen und Dialoge lassen sich auf Wunsch überspringen / abbrechen + Super Musik- und Sounduntermalung: Epischer Soundtrack, professionelle Sprecher - tragen sehr zur Atmosphäre bei + Das Spiel ist nie unfair: Sterben kann man nicht, es gibt keine Sackgassen, die Lösungen der Rätsel sind logisch - der Frustfaktor gering + toller Bonus: Entwickler-Version aus dem Jahre 2008 spielbar + Für Adventure-Einsteiger / Fortgeschrittene genau richtig - daher leider für Profis zu leicht und daher zu kurz: nur Rund 10 Stunden Spielzeit, keine wirklichen "Kopfnüsse" - beinahe nur reine Kombinationsrätsel ("Kombiniere X mit Y und weiter...") - also kaum Logikrätsel - gegen Ende hin für meinen Geschmack zu leicht, hier hätten 1-2 richtig knackige Rätsel der Story gut getan - gut ist die Idee der Entwickler an (allerdings nur 2) bestimmten Stellen den Spieler nach dem gewünschten Schwierigkeitsgrad zu fragen (Einsteiger - Profi) - jedoch hätte man von dieser Idee noch viel öfter Gebrauch machen sollen, um so auch für Profis den Anspruch hoch zu halten Alles in allem kann ich das Spiel jedoch wärmstens weiterempfehlen, "Lost Horizon" ist ein weiterer Beweis dafür, dass das Adventure Genre in den letzten Jahre aus der Versenkung wieder zu neuem Ruhm gelangt ist und uns allen in Zukunft mit Sicherheit noch der eine oder andere Abenteuer-Hit ins Haus steht. Übrigens: Mit dem Kopierschutz hat es bei mir keine Probleme gegeben - sehr angenehm. Abschließend noch einige Vergleiche: Geheimakte 2 (fand ich schwerer und länger), Whispered World (fand ich deutlich schwerer, länger), Book of Unwritten Tales (deutlich länger, aber auch viel leichter), Black Mirror 2 (länger und schwerer), Baphomets Fluch (um mal einen Klassiker zu nennen...deutlich länger und deutlich schwieriger) Indiana Jones lässt grüßen ! 4 von 5 PunktenErinnert mich stark an Indiana Jones and the Fate of Atlantis, welches ich damals noch orginial aufem Amiga gespielt hatte. Gute Sprachausgabe( viele bekannte Sprecher), ordentlich gezeichtnete Locations und viele Cutszenen bringen die Story ins rollen. Besonders hat mir der sogenannte "Aufgaben-Sprecher" gefallen, der ersetzt das Tagebuch und hält einen in der Story und dem was man aktuell erledigen sollte auf dem Laufenden, eine sinnvolle und wirklich coole Neuerung im Adventure Bereich, Top ! Die Rätselschwierigkeit würde ich mit "The Book of Unwritten Tales" vergleichen, also logische(bei Lost Horizon wirklich alle logisch) und meist leichte bis sehr leichte Rätselketten. Das mag zwar nicht jedem gefallen, aber so kommt absolut nie Frust auf wie in vielen anderen Adventures, weil ein Programmier um 10 Ecken gedacht hat und meint der Spieler hat den selben Gedankenablauf. Die Rätsel in Kapitel 7 fand ich am besten, das war wirklich mal was neues. Dafür das die bösen Nazis mitspielen und man es mit übernatürlichen Dingen zu tun hat, könnte Lost Horizon ruhig etwas düsterer sein, zumindest für mich. Ist aber zum einen ab 12 Jahren freigegeben wo es nicht ganz so hart zugehen darf und natürlich ist das auch Geschmackssache. Fazit: Ein moderne Inszenierung des Kult Adventures "Indiana Jones and the Fate of Atlantis". Wieder ein Super Spiel der Geheimakte-Macher! 5 von 5 PunktenAlso ich habe Lost Horizon gerade zu verschlungen. Die Handlung ist fesselnd, die Athmosphäre stimmig und die Rätsel sind durchweg logisch. Die Macher der Geheimakte-Serie haben sich mal wieder selbst übertroffen und mit Lost Horizon für mich das bis jetzt beste Adventure 2010 auf den Markt gebracht. Es geht also doch, tolle Spiele made in Germany. Ich kann jeden der Adventures, bzw. die Geheinakte-Serie mag dieses Spiel wärmstens empfehlen. |
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Patrizier IVComputerspiel von KalypsoPreis bei Amazon: EUR 41,48, Angebote ab EUR 38,40 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
ProduktbeschreibungVÖ: 02.09.2010/ System: PlayStation Portable/ Genre: Simulation/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion 5 Kundenrezensionen:Erfahrungsbericht am Tag 1 4 von 5 PunktenHeute kam P4 mit der Post, wurde installiert und sofort gespielt. Es wäre eine langsamere Geschwindigkeit wünschenswert ("Zeitbremse", wie in P2). Es fehlen die in P2 vorhandenen Gebäude: Waffenschmiede Marktplatz (um Feste auszurichten) Geldverleiher Besonders gut finde ich, dass man in P4 nicht einfach drauf los bauen kann, sondern sich bestimmte Gebäude freispielen und Lizenz erwerben muss. Nachdem ich nun auch herausgefundenn habe, wie man einen Kampfkonvoi mit einem Schiff erstellt, gab es auch bereits 2 Seeschlachten. Dazu möchte ich sagen, daß ich die Bewertung der Spielezeitschriften (Seekampf zu zäh und langwierig) nicht teilen kann. Mir gefallen die Seeschlachten so wie sie sind. Besser als bei P2. Mir haben die ersten Stunden die ich gespielt habe sehr viel Spaß gemacht. Es stellte sich gleich eine Art "Vertrautheit" ein, da P4 P2 sehr ähnelt und doch viel Neues bietet. Hier meine Bewertung zu dem was mir gestern aufgefallen ist: + automatische Handelsrouten Gerade wenn man später mehr Schiffe besitzt ist dies von Vorteil wenn man nicht alles von Hand einstellen und konfigurieren muss, eine "Feinjustiierung" ist immer noch möglich. + KI War schon irgendwie witzig als sich mein Händlerkollege in Lübeck beschwert hat als ich angefangen habe zu bauen. Trägt aber insgesamt zur Atmosphäre bei. + Piraten Die Anzahl der Piratenschiffe waren bei mir auf max. 3 beschränkt. Damit hat man auch noch eine Möglichkeit diesen zu besiegen wenn der Pirat an solches mehr Schiffe laut Steckbrief in der Taverne hat. + Schiffe Bisher waren nur 4 Schiffstypen vorhanden. Es ist schön das es diesmal mehr gibt die man sich über die Uni erforschen kann. Allerdings vermisse ich die Option dass die Schiffe mit der Dauer grösser werden. 0 neue Kontore eröffnen Könnte was länger als bei P2 dauern aber ist irgendwie logischer als früher. 0 Handelsinterface Die Schieberegler sind nicht optimal. Aber zum Glück kann man die Menge auch über den Ziffernblock eingeben. Aber auch an den Regler gewöhnt man sich. - Bauen Leider werden die Baumaterialien nicht aus dem Lager wie früher bezogen. Morgen kommt übrigens auch ein Updates, welches viele Kritikpunkte der anderen Rezesionsschreiber mit eins oder zwei Sternen beseitigt. Hier der Changelog: - Detailliertere Seekarte mit animiertem Wasser. - Neues Hintergrundbild für das Hauptmenü. - Animierte Hafenkräne. - Unterschiedliche Bodentexturen in verschiedenen Regionen. - In einigen Regionen werden nun unterschiedliche Wohnhäuser verwendet. - Einige Bedienungsschwächen im Interface beseitigt. - Neue Missionen, um Zusätzliche Sabotage-Missionen und Heirat implementiert. - Asynchrone Sprachausgabe bei den Einführungsvideos beseitigt. - Die Spielzeit wird nun im Handelsfenster angehalten. Die Leertaste für den Zeitvorlauf funktioniert aber weiterhin. - Neue "dunkle" Missionen und Sabotagemöglichkeiten in der Taverne: Rufmord begehen lassen, Handel mit Piraten, Aufstand anzetteln, Feuer gezielt legen lassen. - Neue Warenlieferungs-Missionen im Rathaus. - Neue Missionen in der Gilde: Stimmung des Landesfürsten verbessern, Hungernot in einer Stadt auslösen. - Folgende neue Ereignisse wurden implementiert: Feuerausbruch in einer Stadt, Schiffsbrüchiger auf See, Landesfürst blockiert Häfen mit Hilfe von Piraten, Landesfürst lässt keine Bettler in die Stadt. - Die Heirat und die Familie wurde implementiert. Der User kann nun ab einem bestimmten Wohlstand in Form einer Mission im Rathaus die Forderungen eines Werbers erfüllen und dadurch heiraten. Patrizier 4 nach 3 Stunden Spieldauer 5 von 5 PunktenHier mein persönlicher und natürlich sehr subjektiver Ersteindruck von Patrizier 4: Ich habe rund zehn Jahre mit Patrizier 2 verbracht und muss sagen: Mir gefällt Patrizier 4 bisher (nach rund drei Stunden Spieldauer) sehr gut. Installation und Registrierung bei Kalypso verliefen reibungslos. Ich bin dann mit der Kampagne gestartet und wurde bisher gut durchs Spiel geführt. Die wesentlichen Punkte wurden mir von meinem "Onkel" (dem Erklärbär von Patrizier 4) gut erklärt und an den entscheidenden Stellen kann man ein kleines "Erklärvideo" anschauen. Die Kampagne beinhaltet das Tutorial und ich würde auch den Patrizier 2-Kennern empfehlen, die Kampagne zu spielen, da die Neuerungen von Patrizier 4 gut erklärt werden. Bisher habe ich keine groben Schnitzer entdeckt, die mich wirklich stören würden. Natürlich ist die Grafik nicht ganz so ausgefeilt wie bei Anno 1404, aber bisher konnte ich alle Gebäude ohne Beschriftung gut zuordnen und konnte mich in der Stadt sehr gut orientieren. Das ist mir im Zweifelsfall wichtiger als eine bis ins kleinste Detail ausgefeilte Grafik. Die Hintergrundmusik passt sehr gut zum Spiel und ich kann mir gut vorstellen, dass die Musik auch nach 50 Stunden Spieldauer nicht stört, sondern das Spielerlebnis untermalt. Auch die Sprachausgabe ist rund und stimmig. Im Handelsmenü gibt es im Vergleich zu Patrizier 2 die Neuerung, dass man den Einkauf und Verkauf der jeweiligen Ware per Schieberegler festlegt. Das war in den ersten Minuten etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt und mir gefällt die Neuerung sehr gut. Manchmal passiert es zwar, dass man statt 30 Einheiten einer Ware 32 Einheiten kauft und darum auch ein paar Goldstücke mehr bezahlt, aber meiner Meinung nach hat das nun wirklich keinen großen Einfluss auf das Spielgeschehen. Mein persönlicher Eindruck zum Einkauf und Verkauf per Schiebregler ist daher durchweg positiv. Kleiner Kritikpunkt: Im Handelsmenü muss mann scrollen, um alle Waren zu überblicken. Hier wünsche ich mir eine Übersicht auf einen Blick. Die Kampagne führt mich bisher gut durchs Spiel und ich freue mich auf die weiteren Stunden und Tage mit Patrizier 4. Noch zwei kleine Kritikpunkte: Es gibt keine Pausentaste und keine Taste für Screenshots (oder sollte ich die bisher übersehen haben?) Soweit mein sehr persönlicher und daher auch sehr subjektiver Ersteindruck von Patrizier 4. Mir gefällts! Daumen hoch und weiter gehts! Wenn ich Punkte vergeben sollte, würde ich bisher 85 von 100 Punkten geben. Unverdienter Hype 3 von 5 PunktenIch selbst kann mich der Meinung Vaedian zum größten Teil Anschließen. Wer wirklich etwas von dem Handelssystem und der Engine von Patrizier haben will, sollte sich lieber die Patrizier 2 Gold Edition kaufen. Neuerungen in P4 gibt es dennoch, es gibt wie schon erwähnt ein vereinfachtes Interface - mit dem ich am Anfang gar nicht klar kam und mir einige Dinge immernoch seltsam vorkommen - , es gibt einige neue Waren - Käse, Kleidung - , ein sehr viel einfacheres und meiner Meinung nach besseres Handelsroutensystem - Produktionswaren der Städe werden angezeigt, Automatischer Handel mit gewählten bzw. allen Waren möglich - , Dennoch bin ich im Endeffekt zufrieden mit dem Kauf, da P2 auf meinem System leider nicht läuft... Schlusswort: Für alle die etwas mehr auf Grafik ,vereinfachtes Interface und vereinfachte Spielsteuerung Wert legen können ruhig bei P4 zugreifen. Für diejenigen, die wirklich nur die WiSim haben wollen und weniger Wert auf Grafik legen sollten sich lieber die P2 Gold Edition kaufen. Update: Nach "durchspielen" der Kampagenmissionen die mir persönlich eher als Tutorial erschienen, war ich bereits nach ca 3,5 Stunden Spielzeit Bürgermeister. Ich kann mich nicht daran erinner, dass es in P2 so schnell ging oder geht. Ich hoffe diese Rezension wird einigen beim Grübeln helfen. Mfg Ohne Worte... 1 von 5 PunktenHallo alle zusammen, ich hab mir Patrizier 4 gekauft, in der Hoffnung, dass es viele neue Feautures gibt(Quasi Patrizier 2 in besserer Grafik und viel neue Sachen)...NICHT der Fall Grafik: Note 6, weil Spiele wie Pirates, Age of Pirates,... und auch Patrizier 2 um längen detalreicher und hübscher sind -Die Seekarte: Langweilig und Ideenlos -Die Städte: Viele Details? Wo? Gebäude schauen alle gleichlangweillig. -Die Schiffe: Auf der Seekarte gibt es 3 Texturen am Schiff zu sehen, 1 weiße und 2 braune Texturen. WOW! Sound: Ich habe heute 4 Stunden gespielt und habe mich schon genervt gefühlt von den immer gleichen Tonsequenzen. Gameplay: 1,2 Dinge sind besser als in P2. Aber sonst...KA Etz hab ich keine Lust mehr was zu schreiben, denn ich hätte einfach die Patrizier 2 Gold Edition spielen sollen. Leider habe ich vorbestellt und dann erst die Demo gespielt, der Kauf war fürn *****, sry aber das ist kein würdiger Nachfolger Ein schlechte Nachmache Kalypso: Setzen 6 1 von 5 PunktenGrafik aus dem letzten Jahrtausend, bei der Seekarte bekommt man Augenkrebs! Wie bei Kalypso üblich, hat man sich einen bekannten Namen gekauft um diesen schnellstmöglichst auf den Markt zu schleudern. Aber dahinter verbirgt sich nur ein billiges Casual Game übelster Machart ohne jeglichen Anspruch. Ich kann nur jeden empfehlen der Wirtschft simulieren will, Finger weg von Patrizier 4. |
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Drakensang - Phileassons Geheimnis (Add-On)Computerspiel von dtp entertainment AGPreis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 15,99 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungDrakensang: Phileassons Geheimnis ergänzt sowohl die Phileasson Saga als auch die Geschichte des PC-Spiels Drakensang: Am Fluss der Zeit um ein neues Kapitel, das direkt mit der aktuellen Überarbeitung der Pen & Paper-Kampagne verzahnt wird.So entsteht eine neue Geschichte rund um den wohl bekanntesten DSA-Charakter Asleif Phileasson Foggwulf, der im Rahmen einer Wettfahrt Aventurien umrundete. An seiner Seite erwartet Dich ein großes Abenteuer.Folge Phileasson an einen geheimnisvollen Ort, den seit dreitausend Jahren kein Aventurier mehr betreten hat! Features: - Neue mächtige Waffen und Gegenstände - Neue spannende Gegner - Eine neue Location in einem komplett neuen Setting - Viele neue Quests und Zwischensequenzen - Neue Charaktere... 5 Kundenrezensionen:Preis-Leistung stimmt nicht. 3 von 5 PunktenWie schon häufiger gesagt, stimmt einfach der Umfang nicht. Inhaltlich finde ich es echt OKAY, halt wirklich immer das Gleiche, aber wenn nach dem, was hier als Ende dient, noch einmal in etwa der selbe Umfang spielbar gewesen wäre, hätte es auch für eine höhere Wertung gereicht. So allerdings ist es wirklich nur ein Füller für zwei Abende. Die meisten Pluspunkte gibts für die neuen Dialoge ... nachdem man die alten ja schon auswendig mitsprechen konnte. Ja, es gibt endlich eine Geschichte NACH der Hauptgeschichte, die Forgrimm der guten Kladdis noch erzählen kann. Doch im Grunde spielt sich 90% der Story im immergleich brennenden Tie`shianna ab, was anfangs durchaus etwas Spannung erzeugt, die aber nach zwei, drei Stunden einfach weg ist. Irgendwie bleibt einem alles, was da passiert, merkwürdig gleichgültig. Die Charaktere sind, außer Phileasson selbst, austauschbar und geben immer das gleiche hochgestochene elfisch von sich. Zum verdeutlichen: Man klickt sich so schnell es geht durch den vermeintlichen "Kampf am Anfang, bevor das Abenteuer losgeht" durch, damit man endlich die neue, angekündigte Welt begutachten kann ... ehe man langsam dahinterkommt, dass dieser EINE Palast und kurzzeitig dessen Schattenabbild schon die neue Location SIND. Gegner gibts bloß eine handvoll neue die überdies zu 90% mit den Orks und Ogern identisch sind. Die Story ist dabei zwar leidlich originell, aber ohne Überraschungen in Szene gesetzt. Und wie endet sie? Endgegner zerplatzt, ohne reinigende Cutscene sind wir wieder im normalen Spieluniversum, in dem alles ist wie vorher, Phileason sagt goodbye und Forgrimm lässt den Pflichtsatz los "Und so endet die Geschichte von ..." Ich hoffe wirklich, dass der Hersteller NICHT Pleite geht und die Lizenz ins Grab mitnimmt und dass diese Veröffentlichung hier NICHT das Ende des grandiosen Drakensang-Franchise ist. Wäre ein Jammer, denn das hat es nicht verdient. optisch gut, aber für RPGs nicht mehr auf der Höhe der Zeit 3 von 5 PunktenIch will mich gar nicht in den DSA-spezifischen Dingen ergehen, mir fehlt auch das Wissen darum. An RPGs spiele ich quasi alles, was kommt, das ist mein Ding. Das Drakensang-Addon gefällt mir optisch gut, deshalb hat es von mir auch drei Sterne bekommen, weil es mich atmosphärisch wirklich in ein im positivsten Sinne bonbon-artiges Ambiente entführt. Da kenne ich kein RPG, das dies so erlesen gut leistet wie Drakensang. Mit dem Update scheint mir (das ist allerdings subjektiv) der Feinschliff an der Optik auch nochmal vorangeschritten zu sein, es kommt mir (noch) gefälliger vor, als die beiden ersten Teile. Das Bewegen in Aventurien ist immer eine kleine, psychedelische und entspannende Erfahrung, da macht den Entwicklern keiner was vor. Allerdings hat es sich damit auch fast schon. Ich habe mir, gegen meine sonstigen Gewohnheiten, das Video auf der DVD erstmal angesehen. Schön beschrieben, welche Intentionen die einzelnen Beteiligten bei der Entwicklung hatten. Ein Passus ist mir aber hängen geblieben, als beschrieben wird, 'man wolle ja nicht ein Standard-RPG kreieren, bei dem man nur Rumlaufen muss'. Im Addon konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass viel der Zeit wirklich _nur_ durch rumlaufen generiert wird. Viele Mechaniken waren zu Drakensang 1 Zeiten vielleicht gut, aber mittlerweile bin ich auch verwöhnter. Das Kistenauftrümmern für den 200'en Sandstein..., haut mich wirklich nicht mehr sonderlich um. Das Leveln passiert zwar... irgendwie, aber die 'Belohnung' für die vorherige Anstrengung fällt irgendwie nicht an. Ein Fireball hat mehr Wums, sieht aber sonst genauso aus, wie beim Start des Spiels. Sprich: Gerade der Effekt der Eigenentwicklung ist zwar vorhanden, wirkst sich mir aber bei weitem nicht genügend aus. Man muss es halt machen, um in späteren Passagen bestehen zu können, aber den Spielablauf ändert es grundsätzlich kaum. Ein klein wenig habe ich auch die Befürchtung, ich kenne Drakensang, bzw. DSA allerdings wirklich nur aus den Spielen, das der Unterbau auch wenig Raum für wirklich abgedrehte Geschichten lässt. Rein emotional bleibt Drakensang, auch im AddOn immer an der Oberfläche, es gibt keine wirklich anspruchsvollen Entwicklungen und/oder Wendungen. Alles ist simpel-archetypisch. Man merkt dem Spiel halt den zeitlichen Unterbau an. Für Fans ist es vielleicht was, aber wer viele RPGs spielt, muss sich das AddOn nicht unbedingt zulegen. Kurz, langweilig, eintoenig, einfach... 2 von 5 PunktenObwohl ich viele DSA Fans unter meinen Freunden hab bin ich der einzige welcher der Spielereihe etwas abgewinnen konnte,... BIS JETZT! Das Add-On ist meiner Meinung nach wirklich gruendlich misslungen! Aber erstmal das wenige positive... + Die neuen Orte sind im Grunde recht atmosphaerisch gestaltet + Die wenigen neuen Charaktere passen zur Geschichte Das war es eigentlich schon auch zu positiv, jetzt zu negativ... - Viel zu wenige neue Quests (meiner Meinung nach nur 2) - Keine kleine Sitequests die sich nebenher auftun - Quests ultra linear, das hab ich echt noch nie gesehen. Es ist eigentlich vollkommen egal ob man den Dialog verfolgt, es geht sowieso nur auf eine Art und Weise weiter. Das geht echt besser. (siehe Dragon Age) - Zwar sind die neuen Orte eigentlich atmosphaerisch, aber durch das sich staendig wiederholende Leveldesign dann doch wieder eintoenig. Wenn man zum zigtausendsten mal an der selben Wand vorbei kommt nervt das irgendwann doch! - Der langweiligste Dungeon ever. 6 mal exakt das gleiche machen stinkt einfach, und zwar gewaltig, vorallem wenn man danach noch mal 6 mal das gleiche machen muss - Keinerlei Raetsel, einfach nur laufen - hack and slay - laufen - hack and slay... and so on so on so on... - Wenn man das erste Spiel durch hat und halbwegs smart gelevelt, ist das Add-On viel zu einfach. Mir ist insgesamt nur 3 mal ein Charakter in der Gruppe gestorben und exakt 0 mal musste ich nen Spielstand laden - Das was den Hauptteil des Spiels meiner Meinung nach ausgemacht hat, naemlich der Witz und der Charm der Personen fehlt im Add-On nahezu komplett - VORSICHT SPOILER die Moeglichkeit die "schluepfenden" Gegner vor dem schluepfen zu toeten ist fast unmoeglich (ist mir nur 2 mal geglueckt) Bis man da ist und einen Angriff ausgefuehrt hat ist es eigentlich schon zu spaet - Was mich noch explizit genervt hat. Kiste die beim ersten betreten dasteht, fuer die man keinen Schluessel hat aber einen brauch, dann den Schluessel findet aber aus dem Level gepfeffert wird, um dann beim naechsten betreten des Levels den Schluessel zu haben aber die Kiste existiert nicht mehr... NERVVVVVVV!!!!!! Sonst hat es auch noch die schwaechen vom Hauptteil - Fuer manche Rezepte gibt es einfach die passenden Zutaten nicht, ich habe zB. noch keinen Lederharnisch gefunden oder ein Rezept dafuer obwohl ich ihn fuer ein anderes Rezept braeuchte - Kampfablauf einfach viel zu langsam, nichts gegen rundenbasiertes Zuschlagen und auswuerfeln des Ergebnises, aber doch bitte nicht in Realtime. Man muss doch eh dauernd Pause druecken um den Angriff zu koordinieren, da kann das zuschlagen echt schneller gehen, oder wenigstens gefuehlt schneller (siehe Dragon Age) So schlecht finde ich es nicht 4 von 5 PunktenIch kann den Frust der anderen zwar gut verstehen,aber mich persönlich stört es nicht so sehr. Es gibt zb Ego Shooter mit der selben Spieldauer die preislich noch ganz woanders liegen und die werden auch gekauft. Ich kann nur sagen,das mich das Spiel gut unterhalten hat.Evtl bin ich mit anderen Erwartungen an das Add On heran gegangen. Ich hätte mich natürlich über mehr Spielinhalt auch gefreut,denn auch ich war nach 6-7 Stunden durch. Vielleicht kann man besser warten bis es nur noch die hälfte kostet und dann kann man auch zuschlagen finde ich. Bereut habe ich den Kauf dennoch nicht und ich finde auch,das es schon ein wenig mehr ist als ein DLC. Ausserdem bin ich froh,das es auf DVD rausgekommen ist.Da zahl ich gerne mehr,weil DLCs finde ich nicht gut. Gruss Schade 2 von 5 Punkten+ Grafik + Regelwerk -/+ Atmosphäre - Story - Spielzeit - Preis / Leistung (Preispolitik Firma Bigpoint GmbH?) |
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F1 2010 - Formula 1Computerspiel von CodemastersPreis bei Amazon: EUR 42,99 |
ProduktbeschreibungF1 2010 ist das erste High Definition FORMEL 1 Videospiel - entwickelt von Codemasters, den Machern von zahlreichen preisgekrönten Rennspielen, und ausgestattet mit der exklusiven Lizenz der Formula One Administration Limited.F1 2010 enthält alle offiziellen Fahrer, Teams und Strecken der FORMEL 1 WELTMEISTERSCHAFT 2010 und lässt den Spieler den Glamour, die Spannung und die Faszination der aufregendsten Motorsportserie der Welt erleben - auf und neben der Strecke.Basierend auf der Codemasters EGO Technology Platform, liefert F1 2010 ein noch nie dagewesenes FORMEL 1 Erlebnis, das den Spieler mitten in eine der aufregendsten Sportarten der Welt eintauchen lässt - mit atemberaubender Grafik, fort-geschrittener Fahrphysik und integriertem Mehrspielermodus.FEATURES:- Exklusive Lizenz: Alle Fahrer, alle Teams, alle Strecken, alle Fahrzeuge der 2010er Saison - Perfekte Steuerung, sowohl im Arcade-, als auch im Simulationsmodus - Geniale Grafik dank Ego-Technology (Colin McRae Dirt 2, Race Driver Grid) - Revolutionäres dynamisches Wettersystem... |
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StarCraft II: Wings of Liberty - Collector's EditionComputerspiel von Blizzard EntertainmentPreis bei Amazon: EUR 83,49, Angebote ab EUR 79,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Collector's Edition |
5 Kundenrezensionen:Genial aber nicht jedermanns Ding... 5 von 5 PunktenAlso vorweg, das Grundspiel ist genial. Im Grunde sind es fast zwei Spiele in einem Universum: Die Solokampagne ist von der Story sehr nett und auch die Zwischensequenzen sind sehr hübsch geworden. Sie behandelt jedoch nur eine der drei Fraktionen. Die anderen Fraktionen werden wohl via (später käuflich erwerbbare) Erweiterung nachgereicht. Kenner des Blizzard-Universums werden an der einen oder anderen Stelle versteckte Eastereggs finden und schmunzeln. Wer bereits Blizzardspiele gespielt hat, wird wissen, dass grad die (Hintergrund-)Story viel hergibt und wenn man sich drauf einlässt (und nicht nur stur seine Missionsziele abarbeitet) eine Menge Spass macht. So auch hier. Leute die Starcraft 1 + Erweiterung nicht gespielt haben oder sich nicht so recht erinnern, bekommen während der Installation einen Geschichtscrashkurs. Leider gibt es einige kleine Lücken und man wird am Ende mit einer eher halbfertigen Story sitzen gelassen. Sie macht zwar auf der einen Seite Lust auf mehr, aber man muss halt auf die Veröffentlichung der noch kommenden Erweiterung(en) warten... (ich hoffe dass dann die Lücken gefüllt werden) Das Multiplayer-Spiel "StarCraft 2" ist etwas anders gestrickt und man stellenweise andere Einheiten, die man u.U. anders aufwertet, was die Kampagne eher nur im begrenzten Maß dazu qualifiziert für den Multiplayermodus zu üben. Aber dafür gibt es andere Varianten: Im Tutarial lernt der Spieler Grundsätzliches während in einer Reihe von vorgefertigten Szenarien erweiterte Taktiken und Spielmechaniken gelernt, geübt und verfeinert werden können. Dafür hat man als Multiplayer-Spieler zugriff auf alle drei Rassen und kann sie spielen. Alles in allem ist das Spiel ein typisches Blizzardspiel was meine Erwartungen durchaus erfüllt hat. Zur Collectors Edition: Ob man als Nicht-Fan der Serie sich die CE antun muss ist fraglich. Ein großes Bilderbuch, ein Comic-Heftchen (ja mehr ist es wirklich nicht), eine CD mit dem Soundtrack, ein klobiger (aber stylischer) USB-Stick (mit dem alten Starcraft 1 + Erweiterung drauf) und ein WoW-Pet - da sollte jeder sich selbst fragen, ob er dafür den doppelten Preis zahlen will. Das meiste davon fässt man einmal an und ab da an liegt es in der Ecke. Wenn man Starcraft 2 gespielt hat, ist auch Starcraft 1 - selbst für mich als Fan - eine Qual und kostet Überwindung... Im Spiel selbst hat man als CE-Besitzer einige Avatare am anfang mehr zur Auswahl, die man meist aber gegen neu freigespielte (die sich auch "Normal-Version-Spieler" bekommen können) austauscht. Wie gesagt Starcraft 2 kann ich und eingeschränkt jedem empfehlöen der Starcraft 1 und/oder Echtzeitstrategie mag. Die Collectors Editions hingegen würde ich nur dem eingefleischten Fan mit grösserem Geldbeutel empfehlen. Wer sich für SC2 aber gegen die CE entscheidet verliert nicht allzuviel und spart je nach Preislage ca die Hälfte. must have 5 von 5 PunktenNaja wer Starcraft 1 mochte wird dieses hier genau so lieben und auch alle die die SC1 nicht kennen werden dieses spiel lieben! es ist typisch blizzard! wenn blizzard ein spiel raus bringt ist es mehr als 100% und es wird so oder so über jahre gespielt! Mein Leben für den Schwarm 5 von 5 PunktenNachdem man viel viele Jahre lang auf die Fortsetzung eines absoluten Kultspieles warten musste, wurden die einstigen Hoffnungen das das Spiel jemals erscheinen würde, in ein großes verlangen umgewandet. Ein Spiel das vor 12 Jahren Genetrationen prägte... Jetzt ist die langersehte Fortsetung da... und wir wurden Nicht enttäuscht... Der Kampf zwischen den Terranern, den Protos, und den Zerg geht in die zweite Runde... Und Danke an Blizzard ihre habt es geschafft... die erwartungen auf eine Hammer geile Fortsetung habt ihr um längen übertroffen.... das spiel ist einfach ein must have... Sehr gutes Spiel mit schwächen 4 von 5 PunktenAls langjähriger Spieler von Starcraft + Broodwar habe ich mich schon sehr auf Starcraft2 gefreut, inzwischen ist die Freude einer hilflosigkeit gewichen. Die Einzelspielerkampagne ist sehr gut gelungen. Blizzard hat es gut geschafft die stupiden "Zerstöre die gegnerische Basis" Aufgaben zu verstecken. Handlung zwar vorhersehbar, das tut der Stimmung aber keinen Abbruch. Es macht einfach Spaß die Story mit zu erleben. Vom Mehrspielermodus bin ich leider sehr entäuscht. Das Balancing funktioniert zwar einigermaßen, jedoch ist es in der Community gerade Mode mit Trainern und verschiedenen Hacks um ihre "Tabellenplätze" zu kämpfen. Ein Beispiel dazu. 1 VS 1 Spielbeginn ganz normal Basis aufbauen und ne Sonde los schicken zum erkunden. Es sind gerade ~30 sek vergangen Sonde kommt in die gegnerische Basis und wird sofort vernichtet. Nach ~60 sek war das Match praktisch schon gelaufen. Ich war gerade dabei meine ersten Berserker(kleine Bodeneinheit) zu bauen, da kommen 3 Kreuzer angeflogen gefolgt von 5 Thor Einheiten dazu noch verschiedene kleine Einheiten. Das Ende war dann mit ~80 sek Spielzeit erreicht der andere Spieler hatte mich überrannt. Erst zweifelte ich an mir selbst, jedoch zeigte die Auswertung am Ende das ich das Opfer eines Cheater/Hacker wurde. Ich hatte gut das 3-fache der durchschnittlich abgebauten Resourcen im Vergleich zu ihm. Der "Resourcen-Verlauf" (daran sieht man wie sich die Resourcen der Spieler im Verlauf des Matches verändert haben), zeigte 2 erhebliche Sprünge in seinen Resourcen an. Beide jehnseits des 6-stelligen Wertes. (Er nutzte also 2 mal einen Hack/Trainer um an Resourcen zu kommen) Und auch die Bauliste zeigte Unterschiede. Während ich noch Pylonen und Warptore bastelte hatte er bereits (mit einer Bauzeit von 1 sek) 2 Waffenfabriken und 2 Flughäfen. Fazit: Einzelspieler -> Top Mehrspieler -> Flop (zumindest solange Blizzward diese Hacks nicht unterbindet) CE Inhalt -> zwar teuer aber trozdem alles brauchbar Bewertung StarCraft Collecter Edition 5 von 5 PunktenEinfach nur ein Mega Spiel! Kann es jeden empfehlen der gerne Strategie Spiele spielt. Empfehlenswert ist es vor allen Dingen für diejenigen, die den Vorgänger StarCraft und StarCraft: Brood War kennen und sich ein wenig für die Hintergrundgeschichte des Spieles und der Firma Blizzard interessieren! |
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FIFA 11Computerspiel von Electronic ArtsPreis bei Amazon: EUR 42,99 |
ProduktbeschreibungDie EA SPORTS Fußball-Engine die Grundlage des preisgekrönten Gameplays der FIFA-Serie hat den Weg von Xbox 360 und PS3 auf den PC gefunden und bietet die Qualitäten der Next-Generation-Konsolen wie Gameplay, Spielmodi und Grafik. Die physikbasierte, datengetriebene Technologie ermöglicht echte Freiheit auf dem Platz. Dazu gehören die Einzigartigkeit der Spielersteuerung und -bewegung, ausgeklügelte Ballbehandlung und körperliche Interaktion zwischen Spielern. Es ist die kompletteste Fußballsimulation für PC am Markt.FEATURES:- Next Generation Fußball-Engine - Die physikbasierte, datengetriebene Technologie, auf der die EA SPORTS Fußball-Engine fußt, wurde für den PC optimiert.- Next Generation Gameplay - Das hochwertige Gameplay, die innovativen Spielmodi und atemberaubende Grafik haben FIFA zum höchstbewerteten Sportspiel für PS 3 und Xbox 360 und zum Gewinner von über 50 Sportspiel-des-Jahres-Auszeichnungen gemacht. - Virtual Pro - Als Virtual Pro lebt man seinen Traum aus, ein Fußballprofi zu sein und bringt sich mit einem 3D-Kopf und Game Face selbst ins Spiel. - Anpassbare Standards - Eigene Freistoß- und Eckstoßvarianten können erstellt und aufgezeichnet werden, um sie am Spieltag einzusetzen. Jedem Feldspieler im Team kann ein Laufweg oder eine Bewegung zugewiesen werden, in Kombination kann das zum perfekten Standard werden. - Trainingsarena - In einem kompletten Übungsmodus wird an den individuellen oder mannschaftlichen Fähigkeiten gefeilt, bevor es aufs Spielfeld geht. - 360° Dribbling - Das marktführende 360°-Dribbling-System macht den Sprung von 8 Richtungen zu einer vollen 360°-Steuerung - Geschicktes Dribbling - Die Animation Warping-Technologie der neuen Generation ermöglicht ungekannte Spielkontrolle. - Physisches Spiel - Die neue Collision Sharing-Technologie der Next Gen gestaltet den Kampf um den Ball variantenrei... |
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Battlefield: Bad Company 2 (Uncut)Computerspiel von Electronic ArtsPreis bei Amazon: EUR 33,92, Angebote ab EUR 27,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
ProduktbeschreibungBF Bad Company 2 PC Battlefield 5 Kundenrezensionen:Super Spiel ! 5 von 5 Punktenalso ich finde besonders den singelplayermodus sehr gelungen. es ist eine interessante story mit abwechslungsreichen missionen. die grafik ist super und der sound ist auch gut. insgesamt finde ich, dass das spiel sehr gelungen ist ! Battlefield is back! 5 von 5 PunktenVorweg eine kurze Anmerkung zu dieser Rezension: die 4 Sterne für "Wie lustig ist dieses Spiel?" beziehen sich auf den Singleplayerteil. Die Gesamtwertung von fünf Sternen für den Multiplayer. Battlefield Bad Company 2 ist der zweite Teil der Bad Company Reihe. Für PC-Spieler ist das der erste Teil der Serie. Teil 1 ist nie für den PC erschienen. Mit Bad Company versuchte DICE ihr Battlefield etwas in Richtung Call of Duty on Medal of Honor zu bringen. Aus diesem Grund ist bei Bad Company 2 auch eine Singleplayerkampagne vorhanden. Die Story ist folgende: Ihr seid Teil eines Squads aus der sogenannten B-Kompanie. Dies ist eine Armee aus den Soldaten, die nicht so brauchbar sind, wie die guten Soldaten. Aus diesem Grund wurde dieser Armee der Spitzname Bad Company gegeben. Euer Squad hat anfangs eine relativ simple Aufgabe. Doch sie fallen plötzlich durch Zufall in eine Mission, die die ganze nationale Sicherheit angeht. Die Charaktere sind alle sehr gut entwickelt. Jeder hat eine andere Persönlichkeit, die auch sehr deutlich wird. Die Charaktere haben aber auch eine große Portion Humor geschluckt. Viele ihrer Kommentare lassen die Mundwinkel gern mal nach oben schnellen. Lecherlich wirkt das Ganze nicht, dafür ist das Szenario doch zu sehr auf Realität getrimmt. Die Singleplayerkampagne lässt sich wohl am ehesten mit Crysis meets Call of Duty beschreiben. Zum einen gibt es sehr lineare Abschnitte, zum anderen aber auch etwas weitläufigere. Die Singleplayerkampagne kann nicht ganz das Niveau von Modern Warfare erreichen. Von der Spannung her ist sie zwar grundsolide und fährt gegen Ende nochmal in höchstform auf. Die beiden Modern Warfare spiele haben allerdings von Anfang bis Ende einen relativ hohen Spannungsbogen. Schlecht ist die Kampagne jedoch nicht. Wenn man sich das Spiel kauft wird man sicherlich nicht enttäuscht sein. Allerdings ist die Kampagne nur ca 6 Stunden lang, das heißt nur der Singleplayerteil sollte nicht der Kaufgrund für das Spiel sein. Kaufgrund hingegen ist der Multiplayermodus und das ist mit Abstand das Beste, was einem im Moment geboten wird. Wenn die Kampagne nicht die der beiden Modern Warfare Spiele erreichen kann, dann überholt der Multiplayer diese beiden Spiele eben mit Leichtigkeit. Im Prinzip haben wir hier eine abgewandelte Form der bekannten Battlefieldspiele. Es wurden Fahrzeuge gestgrichen. Jetzt gibt es noch Fahrzeuge zum schnellen vorankommen (Quads z.B.), leicht gepanzerte Fahrzeuge, Panzer und Helis. Für Jets sind die Karten zu klein, denn im Gegensatz zu Battlefield 1942, Vietnam und dem zweiten Teil, sind die Karten ein ganzes Stück kleiner, aber immernoch wesentlich größer als in Modern Warfare. Die typische Weitläufigkeit der Maps ist hier auch vorhanden. In diesem Spiel wird aber schlussendlich mehr Fokus auf den Infanteriekampf gelegt. Das funktioniert spitzenklasse. Das bekannte System ist wesentlich flotter als in den bisherigen Battlefieldteilen. Dazu kommt neben dem bekannten Eroberungsmodus ein neuer Modus, der sich "Rush" nennt. Hier gibt es ein angreifendes und ein verteidigendes Team. In der Basis des verteidigenden Teams befinden sich 2 Steuerkonsolen, welche das angreifende Team in die Luft sprengen muss. Gelingt ihnen das, bewegt sich die Karte weiter und das Spiel geht von vorne los. Meist muss man 3 mal 2 Steuerkonsolen pro Map zerstören. Dabei haben die Verteidiger unendlich viele Tickets (quasi die Leben des Teams). Schaffen sie es die Tickets der Angreifer auf 0 zu reduzieren, gewinnen sie. Die Angreifer bekommen aber, sobald die beiden Steuerkonsolen vernichtet wurden, einen Haufen Tickets wieder hinzu. Der neue Modus funktioniert wunderbar, macht Spaß und sollte definitiv seinen Weg in kommende Teile finden. Das besondere an Bad Company 2 ist jedoch, das alles zerstörbar ist und mit alles mein ich auch alles. Wir erinnern uns an sämtliche Shooter: Wir stehen in einem Haus, schiessen durch ein Fenster und gehen hinter der Wand in Deckung. Hier sind wir sicher. Bei Bad Company 2 sieht das anders aus. Hier ist man zwangsläufig nicht in der Deckung sicher, denn die ganze Wand kann weggesprengt werden. Mit genug Feuerkraft lassen sich so ganze Häuser in Schutt und Asche zerlegen. Das gibt dem Spiel eine ganz neue Dynamik. Zusätzlich verändert sich das Schlachtfeld. Wo anfangs noch ein Haus zur Deckung gewesen sein kann, kann im fortlaufendem Spiel vielleicht nur noch ein haufen Schrott stehen. Klasse! Technisch kann man nicht meckern. Die Grafik ist meiner Meinung nach ein klein wenig besser als die von Modern Warfare 1/2, schlägt aber auch mehr auf die Hardware. Mit einem Mittelklasserechner lässt sich die Kampagne jedoch auf maximalen Details spielen. Beim Multiplayer muss man mit den Einstellungen probieren. Bei der großen Anzahl an Spielern geht die Framerate doch ein wenig runter. Der Sound ist weltklasse. Eine Explosion in der Ferne ist nicht einfach nur leiser, nein, es hallt noch ein wenig, genau wie Schüsse in nem Abwasserkanal nicht nur knallen, sondern auch hallen. Die Soundkulisse in diesem SPiel ist erstklassig. Fazit: Dieses Spiel sollte man sich in erster Linie wegen dem grandiosen Mehrspielermodus zulegen. Die Kampagne ist schlichtweg zu kurz um das Geld zu rechtfertigen, sofern ihr nur einen Singleplayershooter wollt. Wenn ihr dieses Spiel jedoch auch im Multiplayer spielen wollt, dann ist die Kampagne es aber dennoch wert gespielt zu werden. Schlecht ist sie definitiv nicht. MULTIPLAYER 5 von 5 PunktenZum Singleplayer-Modus kann ich leider nichts sagen, da ich gleich mit mit Multiplayer-Part angefangen habe. Das Spiel ist der Hammer. Es spielt sich aktionreich man darf aber nie sein Hirn ausschalten und dumm drauf los ballern. Das Spielen in Squads erhöht den Fun um einges. Jede Klasse hat eingene Waffen und verbesserungen. Einige Waffen können auch Klassenübergreifend angewählt werden. Hier ist mein Favorit die WWII Thompson :-) Jeder der gern mal Online ballert sei das Spiel ans Herz gelegt. Egal ob Battlefield Neulinge oder Veteranen Kein wirkliches Battlefield mehr... 2 von 5 PunktenAlso beim besten Willen hat Battlefield BC2 nichts mehr mit der Battlefield Reihe zu tun. Der Singleplayer ist zwar aufgrund der ziemlich ungewöhnlichen Charaktere recht lustig aber die Story an sich ist relativ langweilig und was noch viel schlimmer ist: die Missionen sind (fast!) alle langweilig und ziemlich linear. Die Grafik ist echt gut, der Sound wirkt meiner Meinung nach etwas deplaziert, mal zu leise, mal zu laut, oft passen die Bewegungen der Figuren in den Zwischensequenzen überhaupt nicht zur Sprachausgabe. Was den gesamten Singleplayer angeht sieht das für mich nach einem gescheiterten Versuch aus, Call of Duty oder Medal of Honor zu kopieren. Abgesehen davon passt diese Art von Singleplayer nicht zum Gesamtkonzept von Battlefield, ich denke eher, die Entwickler sollten in Zukunft ihr Augenmerk auf eine Verbesserung des Multiplayers richten. Den mag ich persönlich zwar bei Battlefield nicht wirklich, aber das ist erstens Geschmackssache und zweitens gibt es ja anscheinend sehr viele die diese Art von Multiplayer lieben. Also, liebe Battlefield-Entwickler: Macht demnächst keine große Singleplayer-Story, sondern konzentriert euch auf ein Super-Multiplayer Spiel wie z.B. Battlefield 2, dass passt einfach besser =) Einfach Langzeitspaß-Garantie 5 von 5 PunktenDer Offline-Modus: Sehr leicht gestaltet. Die Aufgaben sind sehr leicht zu lösen und für jeden Nicht-Könner eigentlich sehr gut geeignet. Der Online-Modus: Anfangs ist es ein wenig schwerer sich dort hoch zu "leveln". Mit der Zeit hat man den Dreh raus und man erobert einen Rang, Gadget, neue Waffe etc. nach der anderen für sich und gestaltet das Spiel immer interessanter. |
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Call of Duty: Black OpsComputerspiel von Activision Blizzard DeutschlandPreis bei Amazon: EUR 55,90 |
ProduktbeschreibungVÖ: 09.11.2010/ System: PC/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion |
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Final Fantasy XIV Online - Collector's EditionComputerspiel von SquareEnixPreis bei Amazon: EUR 59,99 Auflage: Collector's Edition |
ProduktbeschreibungFF 14 PC Coll. Ed. Final Fantasy (Kein Umtauschrecht) |
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World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)Computerspiel von Blizzard EntertainmentPreis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 19,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Auflage: Standard |
ProduktbeschreibungIn den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten. Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Der Aufstieg des Lichkönigs Einst zählte der weise Schamane Ner?zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil?jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner?zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern. World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch Der Dämonenlord Kil?jaeden bestrafte Ner?zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner?zhul Kil?jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren ? als Lichkönig. Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner?zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil?jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause. Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner?zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub?arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub?arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner?zhuls Rängen zu dienen. Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner?zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ... Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel?Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten. Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel?Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel?Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben. Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent Die boreanische Tundra Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt. Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht. Eine Bergfeste im heulenden Fjord Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor. Der heulende Fjord Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel. Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat. In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen. Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen. Features:
ProduktbeschreibungIn den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten. Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Während ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen: Features:
5 Kundenrezensionen:WoW Wrat of The LIch King 5 von 5 PunktenJeder der ein Warcraft Fan ist und die reihe von World of Warcraft beenden will, muss die Erweiterung Wrath of The Lich King haben.Hauptsächlich reizt es die Stufe 80 zu erreichen,neues Equipment und viele neue Gebiete + Instanzen zu bewältigen.Bei Wrath of The Lich King seid ihr da genau richtig.Greift einfach zu und genießt das Spiel. Lebenzestörer 1 von 5 PunktenIch hab kein bock dieses spiel zu spielen jeden tag 18 stunden wow meine Schulnoten wurden schlimm kurze fassung Kauft es euch nicht Ein Muss... 4 von 5 PunktenWie gesagt, um die ganze World of Warcraft genießen zu können MUSS man WotLK haben. Finde ich auch gut so, ist nur ein bischen sehr teuer. Wenn ich jetzt daran denke, dass ich bald wieder rund 40? für Cataclysm ausgeben muss, wird mir schlecht. Zurück zu WotLK. Bei Amazonen billiger als woanders, trotzdem viel Geld. Deswegen 4*. Zum Spiel: Einfach der Hammer! 5* WOW:WOTLK 3 von 5 PunktenGut was soll man sagen? Jeder der das Spielt kauft, kennt denke ich WoW, wenn nicht kann man sich bestimmt tausende von Kommentaren im Netz dazu raus suchen. Ich werde hier also nur kurz und Knapp meine eigene Meinung sagen (die ja auch vom jeweiligen Server abhängig ist auf dem man spielt) Im Prinzip macht wotlk fast alles richtig was zu ner Erweiterung dazu gehört, die Grafik wurde wieder ein stück weit schöner, neue Gebiete und Bosse wurden eingefügt und auch Blizzard ist auf den Erfolge Sammel Zug aufgesprungen (mitlerweile tut das ja fast jeder). Mit der Grundversion war es ein sehr sehr schönes Spiel und hat sowohl kleinen Gilden mit den 15er Schlachtzügen als auch großen Gilden mit 25er Schlachtzügen eine Chance gegeben die selben Raid Instanzen zu bestreiten, das es keine 40er Schlachtzüge mehr gibt ist ja schon seit WOW:BC so. Allerdings finde ich persönlich haben sie dnan mit den nachfolgenden Contents ein wenig die Motivation raus genommen, ich für meinen teil hatte keine Lust mehr Abend für Abend in Schlachtzügen das Gear aus den Bossen raus zu prügeln, nur damit man es nen monat oder zwei später in den normalen 5er Instanzen für Marken kaufen kann. Das war dann der Grund warum ich aufgehört habe, mal schauen wie es mit der kommenden erweiterung Cataclysm wird, ich werde es mir auf jedenfall kaufen um die neue Welt zu sehen, allerdings bezweifel ich das ich dauerhaft dabei bleibe da sie es wieder versauen werden (aus meiner Sicht), da freue ich mich dann doch eher an den Angekündigten Konkurenten der so lange auf sich warten lassen hat "Guildwars 2", da habe ich noch hohe Erwartungen dran im gegensatz zu WoW. Endlich was für Casuals! 5 von 5 PunktenMein Mann und ich spielen WoW seit der Open Beta. Wir haben beide einen Vollzeitjob, einen Hund und auch sonstige ganz normale Sozialkontakte. Somit sind wir unter die Kategorie "Casuals" einzuordnen, Spieler, die eben aus o.g. oder ähnlichen Gründen nicht 24/7 Stunden am PC sitzen und zocken können/wollen. In der Vergangenheit ist uns das sehr oft "auf die Füße gefallen". So konnten wir im Classic so gut wie nie raiden, da wir eine kleine-mittelgroße Gilde haben. Also fielen die 40er Raids ala MC oder BWL oder dann gar Naxx flach. Wir hatten dann zwar eine Partnergilde, aber über ZG sind wir nie hinausgekommen (das aber clear), einfach wegen der Memberanzahl. Hinzu kam erschwerend, dass wir in unserer ländlichen Gegend leider nur 1/3 vom tausender DSL haben :-( Zu zweit gleichzeitig in jetzt 25er oder damals gar 40er Raids zu gehen, war absolut undenkbar. Also war der Endcontent von Classic für uns einfach unerreichbar. Wir levelten also brav unsere Chars und einige Twinks. Dann kam BC. Nun, sonderlich begeistert waren wir von BC, vorallem ob der doch tristen und öden Landschaft nicht gerade. Hinzu kam dieser schreckliche Rush an den ersten Tagen nach Öffnung des Dunklen Portals. Man musste sich regelrecht um Questmobs prügeln. Das nervte! War aber im Nachhinein nicht anders zu erwarten. Sicherlich ist mir bewusst, dass die Landschaft und Umgebung so trist sein _soll_, jedoch hat es mir einfach nicht gefallen. Meine Lieblingsgebiete beschränkten sich dadurch auf Nagrand und die Zangarmarschen. Schön an BC war es, dann man nach einiger Übung die ersten Raids (ich denke hier speziell an Karazhan, Gruul oder Magteridons Kammer) auch Random machen konnte. Das erleichterte uns das Spiel ungemein und wir waren in der Lage, trotz wenig Spielzeit doch recht passable Gegenstände zu ergattern. Positiv fand ich auch die Zugangsquests zu den entsprechenden Raids. So konnte man nicht einfach so (am besten noch blau und grün equippt...) einfach mal zum Prinzen marschieren. Leider wurden die Prequests später wieder rausgepatcht. Ein einfaches "Twinks-müssen-die-Q-nicht-nochmal-machen" hätte ich für sinnvoller gehalten. Dennoch blieb uns auch hier - leider - der Endcontent (Illidan im Schwarzen Tempel) verwehrt. Auch Vashj sahen wir nie, da sich diese Raids einfach zu lang erstreckten. Sehr schade, denn endlich hatten die "bösen Obermotze" mal eine packende Geschichte! Jeder, der hier über fehlende Story meckert, sollte mal die Questtexte LESEN anstatt sie nur wegzuklicken! Ich denke da an die tragische Geschichte von Maiev und Illidan, die man aber noch schöner hätte ausbauen können. Aber wie gesagt, BC war für Casuals wie uns ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch auch noch nicht das, was wir uns gewünscht hatten. Dann kam WotLK. Wir waren begeistert! Die Landschaft, die Musik, die neuen Skillbäumen, die teilweise sehr aufwendigen und schön gestalteten Questreihen. Nicht nur "Töte 5 davon und bring mir 7 davon". Die gibt es zwar auch, keine Frage, muss es ja schließlich auch zwecks nebenbei grinden, aber eben nicht in diesem Ausmaß wie früher. So ist mir z.B. die Questreihe im Anfangsgebiet in Erinnerung, bei der man sich in einen Wolf verwandelt oder die lange Questreihe in der Drachenöde, bei der man miterleben kann, wie Arthas Frostmourne bekommt! Soviel zu "Es gibt keine Story". Lesen, nicht einfach nur klicken und abgeben! Dass aber auch "Töte 30 Wildtiere" Spaß machen kann, hat Blizzard im Scholazaarbecken unter Beweis gestellt! Da tritt man - ganz im Stil von Nesingwary, den es übrigens auch nach Northrend verschlagen hat - gegen einen Jägerzwerg an! Oder die ganze Drakuru-Questreihe oder oder oder.... Meiner Meinung nach hat es Blizzard mit WotLK sehr gut geschafft, Quests wieder anspruchsvoll und verschieden zu gestalten. Selbst mit dem fünften Twink macht das Questen wieder Spaß, da man einfach ein anderes Startgebiet wählen kann, wo man vorher noch nicht gequestet hat. Auch ist nicht ein Gebiet im weiteren Levelverlauf dogmatisch vorgeschrieben, wie z.B. noch in BC. Da kam man nach der Höllenfeuerhalbinsel nunmal in die Zangarmarschen, ob man wollte oder nicht. In WotLK ist das anders. Mag man im 77-80er Content Eiskrone nicht mehr, geht man eben in die Sturmgipfel. Auch das Raiden hat sich - in meinen Casual-Augen - zum Guten gewandt. Nun ist es auch uns Casuals möglich, den "Obermotz" Arthas himself zu sehen, ohne später auf Lvl 90 nochmal dorthin zu müssen (ich weiß, es geht in Cata nur bis 85, deshalb sage ich ja 90...). Für Progamer wurden die Hardmodes eingeführt, an denen sie sich auch nach bereits geschafften Content noch austoben können. Außerdem ist keine feste Spielerzahl vorgegeben. So kann man entscheiden, ob man mit 10 oder 25 Mann nach ICC geht. (Wir erinnern uns: Wir haben nur 1/3 vom 1000er DSL, somit wäre jede Plicht-25-Mann-Instanz für uns flachgefallen). Negativ möchte ich jedoch die sehr einfachen 5-Mann-Instanzen erwähnen. Zwar sind sie alle sehr schön gestaltet, jedoch schlicht und ergreifend zu einfach. So ist Crowd Control nicht mehr notwendig. Ihren Frosch-Zauber musste meine Schami noch nie einsetzen - leider! Schließlich bekam man diesen erst auf Lvl 80... Für Cata wünsche ich mir da knackige, dennoch von WotLK gewohnte kurze und schöne Instanzen. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an z.B. BRT zurück, wo man selbst mit einer festen Gruppe minimum 4-5 Stunden verbracht hat. Minimum. In einer normalen 5er Instanz. Auch kann man sich in WotLK Rüstungen mit Marken kaufen. Für uns Casuals mit unseren zig Twinks (mein Mann hat 11 80er, ich habe 9 - weil wir eben lieber questen als zu raiden) ist das ein wahrer Segen! Jedoch hätten die T10-Teile etwas teurer sein können. (Obwohl 95 Marken für ein Brustteil schon recht teuer ist) Auch kommt man so einfacher an Items, die eher schwierig zu ergattern sind, z.B. Schmuckstücke. Mit meiner Verstärkerschami versuche ich immer noch der Lady in ICC das Schmuckstück abzuluchsen. Dummerweise droppt es immer genau dann, wenn ich mit meiner Tankpaladina drin bin... Und genau dann ist nur ein Melee mit in der Gruppe. Yeah. Auch die Erbstücke sind für uns mit unserem Twinkwahn ein Geschenk des Himmels! Auch wird bei vielen Gegnern (vor allem in Raids) endlich wieder "Movement" groß geschrieben! Movementkrüppel, die permanent an ein und dem selben Ort stehen, haben hier verloren! Man denke hier an den Seuchentypen in Naxx mit seinen Wellen (Name vergessen) oder den Kampf gegen den neuen Drachen im Rubinsanktum. So macht das Laune! Auch toll gestaltete Kämpfen, wie z.B. das Luftschiff in ICC, machen Lust auf mehr. Stupides Einprügeln auf Mobs, bis diese aus den Latschen kippen war gestern! Die Gegenden von WotLK sind diesmal sehr viel liebevoller und detailgenauer gestaltet. Wer die Befürchtung hatte, er würde nur auf Schnee- und Eismassen treffen, wurde spätestens ab dem Scholazaarbecken eines besseren belehrt. Auch die Gegner sind top. Die musikalische Untermalung ist in meinen Augen - oder besser Ohren - immer passend. Ich kann mich an kein nerviges Musikstück in irgend einem Gebiet oder einer Instanz erinnern. Auch sehr schön und vor "kurzem" erst implementiert: Dualspecc. Endlich kann man als Heiler wieder questen oder farmen gehen, indem man einfach seinen Specc ändert ohne dafür jedesmal kräftig in die Tasche greifen zu müssen. Sehr schön! Zu PVP äußere ich mich hier nicht, weil ich das noch nie großartig betrieben habe, da es mir überhaupt keinen Spaß macht. Eine gute Idee hingegen finde ich Tausendwinter. Sehr schön umgesetzt, leider für uns aufgrund der Massenansammlung von Spielern nicht praktizierbar. Was mich an diesen Rezensionen hier stört: Blizzardkundenshop Zum einen wird bemängelt, dass Blizz nun - ganz nach kommerzieller Geilheit - kaufbare Haustiere und/oder Reittiere über den Shop zur Verfügung stellt. Na und? Wenn ihr dafür kein Geld ausgeben wollt, dann lasst es doch einfach bleiben! Ich erfreue mich derweil weiterhin an meinem Himmelsschlachtross. "Es hat nicht jeder Spieler die Kompetenz zum Gruppenspiel." Deshalb spielt man ja ein Multiplayerspiel. Da gibt es eben auch solche Leute, das ist nunmal so. Es hat eben nicht jeder Spieler die Klasse mit Löffeln gefressen. Ist sicherlich für einen selbst nervig, wenn man an solche gerät, jedoch - wie bereits erwähnt - unvermeidbar. Wenn einem das nicht passt, rate ich zu Singlespielen. Ich könnte hier noch weitere Zitate finden, jedoch ist das nicht der Sinn der Sache. WotLK hat genau das, was ich mir gewünscht habe: Mich monatelang gefesselt und unterhalten. Dafür spiele ich dieses Spiel und werde es auch in Zukunft spielen.. |
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