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Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) von Stephenie MeyerTaschenbuch von AtomPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,20 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1905654294, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: Trade Paperback. |
ProduktbeschreibungTwilight 04. Breaking Dawn 5 Kundenrezensionen:Bis(s) zur völligen Ermüdung 2 von 5 PunktenInhalt: Endlich ist es so weit: Bella und Edward heiraten, verbringen ihre Flitterwochen auf einer einsamen Insel und haben den von Bella lang ersehnten und von Edward für unmöglich gehaltenen Sex. Die unbeschwerten Stunden sind jedoch bald zu Ende und ernst zu nehmende Probleme veranlassen die beiden, ihr kleines Paradies hinter sich zu lassen und wieder nach Forks aufzubrechen. Mein Eindruck: Von allen vier Bänden der Reihe gefällt mir 'Breaking dawn' am wenigsten. Der Anfang ist unterhaltsam und spannend, zwar kitschig-romantisch und sehr schnulzig, aber auch genau das, was sich der Leser nach den anderen drei Bänden für Bella und Edward gewünscht hat. Meiner Meinung nach hätte das Buch nach den Flitterwochen zu Ende sein können und müssen, denn was danach kommt, lässt sich an Klischees und Horrorkabinett-Ideen kaum überbieten. Nicht nur, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht, sie ist auch noch gespickt mit Überzeugungen, die eher ins vorletzte Jahrhundert gehören. Die von Stephenie Meyer in diesem Kontext übermittelten 'Wahrheiten' sind weder für Erwachsene noch für Jugendliche eine wertvolle Botschaft und lediglich Ausdruck ihrer religiösen Überzeugungen. Zudem machen sämtliche Figuren eine große Wandlung durch, werden unsympathisch und unglaubwürdig: Edward mit seiner plötzlichen Hilflosigkeit und Unbeholfenheit, Jacob mit seiner Aggressivität und Feindseligkeit. Matt Walters, der Jacobs Teil liest, macht die Sache nicht gerade besser, denn seine Stimme sorgt dafür, dass Jacob noch unsympathischer wirkt. Ilyana Kadushin, die den Rest des Buches liest, macht ihre Sache nach wie vor sehr gut. Mein Resümee: Schade, dass sich Frau Meyer entschlossen hat, ihre fundamentalistischen Überzeugungen noch deutlicher als in den drei ersten Bänden zum Besten zu geben. Weniger wäre mehr gewesen. Der Anfang ist noch ganz unterhaltsam, romantisch und aufregend, was danach kommt, ist einfach nur schrecklich. Schnelle Lieferung, TOP Zustand 5 von 5 PunktenDas buch wurde super schnell geliefert, ich habe es gebraucht gekauft aber es sieht nicht im geringsten wie ein gebrauchtes Buch auf. Man könnte es auch für ein Neues Buch halten. Einfach nur Spitze! Enttäuschend 1 von 5 PunktenWie bei vielen Fortsetzungsromanen schwächelt die Geschichte von Band zu Band immer deutlicher. "Breaking Dawn" ist ein unglaubwürdiger und unstimmiger Abschluß einer Geschichte, die eigentlich ein wirklich packendes Finale verdient hätte. Was vielversprechend begann in "Twilight" endet moralinsauer und phantasielos. Bella heiratet Edward, die Flitterwochen sind ungewollt komisch, von Romantik oder Erotik keine Spur, stattdessen zerbissene Bettwäsche, eine absurde Schwangerschaft, eine noch absurdere Geburt und ein seichtes Finale beim Kampf mit den Volturi. Bellas neue Superkräfte als Vampir retten die Cullens, etwas anderes war ohnehin nicht zu erwarten. Am Ende bleibt Enttäuschung, nicht einmal beissen durfte Edward seine Angebetete. Schade um den ersten Band der noch echte Gefühle, Romantik und Spannung überbrachte. Vampire-Liebe-Spannung 5 von 5 PunktenHabe alle 4 Teile der Twilight Saga gelesen. Ich finde, nicht nur etwas für Jungendliche! Es ist spannend, enthält viel Fantasy rund um Vampire, Gute und Böse, um Werwölfe und alte Legenden, dazu Highschool-Episoden und die Lovestory zwischen Bella und Edward. Nicht anspruchsvoll, aber fesselnd. ACHTUNG: Einzige gründliche Bewertung OHNE Spoiler 4 von 5 PunktenDie ganzen Spoiler in den anderen Rezensionen kotzen mich echt an! Leute was soll das?? Warum wollt ihr allen Käufern schon VOR dem Lesen des Buches jedes noch so klitze kleine Detail samt ENDE verraten? Das soll keine Inhaltsangabe sondern eine Buchkritik sein! Schämt euch! weiter gehts OHNE Spoiler: Ich kann die schlechte Kritik dieses Buches nicht verstehen!?! Jedenfalls wird die Handlung wie auch die Leser mit den Jahren reifer und erwachsener. Was meine Kollegen hier alle vergessen haben: ES HANDELT SICH UM TEEN-FICTION!!! Es ist kein Tatsachenbericht über das harte Leben mit all seinen Verlusten und wird deshalb dem Anspruch auf ein Happy End 100 Prozent gerecht!! Punkt! Wer einen Erwachsenen-Thriller mit einem fulminantem, überraschendem und glaubwürdigem (traurigen)Ende sucht, sollte lieber Bücher wie Menschenjagd von Stephen King lesen. Die Kritik eines veralteten Familienbildes oder "unterschwelliger Moral" kann ich absolut nicht nachvollziehen!! Vielleicht sind meine Mit-Rezensenten auch alle um die 15-18 Jahre und denken nur bis zum Abitur.?! Oder geschiedene Frauen um die 40, die im realen Leben die schmerzliche Erfahrung gemacht haben, dass niemand alles bekommt. don't know, don't care! Weil die ganze Diskussion über das Frauenbild aufgrund der spannenden und mitreißenden Handlung total überflüssig ist! -was sollte Bella eurer Meinung nach tun? Edward (nur) als Liebhaber nehmen, BWL studieren und ne Firma gründen: wie eine moderne Frau heute? Das passt doch gar nicht in die Twilight-Saga! ts ts ts Zur Geschichte: Der Spannungsbogen ist gut gelungen jedoch teilweise etwas langatmig. Die Handlung wirkt so als hätte Stephanie Meyer Hilfe oder kreativen Input von Außerhalb gehabt. Die neuen Wendungen sind einfallsreich und gut durchdacht. Schon kurz nach dem Anfang steht Bellas Leben wieder auf dem Spiel. auch wenn das Buch im Mittelteil etwas langweilig ist und vor lauter Romantik und Glückseligkeit für alle Beteiligten nur so sprüht. Aber da es sich um ein Jugendbuch und keinen Erwachsenen-Thriller handelt ist das absolut OK. Auch hilft es das Buch mal aus der Hand legen zu können und sich seinem realen Leben zu widmen;) Gegen Ende wird der atemberaubende Showdown langsam aufgebaut und immer weiter bis zum Höhepunkt gesteigert... so war ich sehr überrascht und ungläubig als er plötzlich vorbei war und man sich schon mitten im Happy End befand. Ich war total perplex: Wie? Hä? schon alles vorbei? Das hätte man durchaus auch besser lösen können... Trotzdem ist das Ende MEGA spannend und man weiß wirklich nicht was passieren wird. Das Buch wechselt von "Bellas-Ich-Erzählerperspektive" im ersten Drittel des Buches zu Jacobs, was ich total nervend fand. Zwar gibt es dem Leser einen besseren Einblick in Jacobs Gefühlswelt, dennoch ist es schwer sich anfangs von Bella - zu Jacob und wieder zurück zu Bella ein zu finden... Die verzwickte Dreiecks-Situation um Jacob-Bella-Edward wurde "perfekt" gelöst. "Perfekt" deshalb, weil es die beste Alternative war um alle glücklich zu machen. Leider auch etwas vorhersehbar... Ich werd das Gefühl nicht los, dass wir in der Zukunft eine weitere Buchserie mit Jacob und "xy" zu lesen bekommen ;) Das würde auch den überflüssigen Ich-Erzählerwechsel zu Jacob erklären. Leider scheint es so, als würden sich alle Charaktere im Buch so "verbiegen" um am Ende ein Happy End zu erzwingen. Teilweise auch nicht ganz überzeugend, wie z.B. Charlie (Bellas Vater)vom Sheriff zum willenlosen Ja-Sager wird. Oder Edwards Charakter immer weniger an zentraler Bedeutung hat. Auch hat die Autorin die Charaktere nicht vollständlich entwickelt: Jeder Charakter sollte seinen eigenen Wortschatz haben -leider benutzen alle beteiligten die selben Redewendungen und Wortschatz was viel zu sehr auf einen Amateur-Autor hindeutet. Jedoch ist dieser Kritikpunkt auch nur minimal. Bellas Charakter: 1. Bellas Prioritäten ändern sich im laufe des Buches leicht weg von Edward. (Absolut verständlich und plausibel) 2. Wenn JEDER Vampir graziös und wunderschön ist -warum sollte das nicht auch auf Bella nach der Verwandlung zutreffen??? Leider kritisieren hier viele, dass sie nicht schusselig bleibt und gegen Bäume rennt. WTF? Und natürlich ist sie talentiert und hat "Superkräfte" -die hatte sie schließlich schon als Sterbliche. Also hört auf mit dem Meckern nur weil ihr euch plötzlich nicht mehr mit ihr identifizieren könnt! Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass ihr reibungsloser Übergang etwas mehr erklärt wird -was im Buch unlogisch ist und niemand eine Erklärung hat "Das ist halt so!" Wenn der Autorin keine bessere Erklärung einfällt, das schiebt sie irgendeine magische Legende ein "Tja, in der Zauberwelt ist eben alles möglich, bla bla" ...Für die kleinen Schwächen gab es dennoch einen Stern Abzug. FAZIT: ein gelungener Abschluss einer trivialen Teen-Serie, die klischeehaft in jedem Menschen die Hoffnung auf ein Happy End weckt :) Absolut lesenswert wer Spaß an solcher romantischen und spannenden Literatur hat! <3 |
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Twilight: Volume 1 von Stephenie MeyerTaschenbuch von AtomPreis bei Amazon: EUR 9,30, Angebote ab EUR 2,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1904233651, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: New Ed |
Amazon.com"Softly he brushed my cheek, then held my face between his marble hands. 'Be very still,' he whispered, as if I wasn't already frozen. Slowly, never moving his eyes from mine, he leaned toward me. Then abruptly, but very gently, he rested his cold cheek against the hollow at the base of my throat." As Shakespeare knew, love burns high when thwarted by obstacles. In Twilight, an exquisite fantasy by Stephenie Meyer, readers discover a pair of lovers who are supremely star-crossed. Bella adores beautiful Edward, and he returns her love. But Edward is having a hard time controlling the blood lust she arouses in him, because--he's a vampire. At any moment, the intensity of their passion could drive him to kill her, and he agonizes over the danger. But, Bella would rather be dead than part from Edward, so she risks her life to stay near him, and the novel burns with the erotic tension of their dangerous and necessarily chaste relationship. Meyer has achieved quite a feat by making this scenario completely human and believable. She begins with a familiar YA premise (the new kid in school), and lulls us into thinking this will be just another realistic young adult novel. Bella has come to the small town of Forks on the gloomy Olympic Peninsula to be with her father. At school, she wonders about a group of five remarkably beautiful teens, who sit together in the cafeteria but never eat. As she grows to know, and then love, Edward, she learns their secret. They are all rescued vampires, part of a family headed by saintly Carlisle, who has inspired them to renounce human prey. For Edward's sake they welcome Bella, but when a roving group of tracker vampires fixates on her, the family is drawn into a desperate pursuit to protect the fragile human in their midst. The precision and delicacy of Meyer's writing lifts this wonderful novel beyond the limitations of the horror genre to a place among the best of YA fiction. (Ages 12 and up) --Patty Campbell 10 Second Interview: A Few Words with Stephenie Meyer Q: Were you a fan of Buffy the Vampire Slayer? Angel? What are you watching now that those shows are off the air?A: I have never seen an entire episode of Buffy or Angel. While I was writing Twilight, I let my older sister read along chapter by chapter. She's a huge Buffy fan and she kept trying to get me to watch, but I was afraid it would mess up my vision of the vampire world so I never did. I don't have a ton of time for TV, and my kids get rowdy when I have on "mommy shows," but I do have a secret fondness for reality shows (the good ones, at least in my opinion). I always TiVo Survivor, The Amazing Race, and America's Next Top Model. Q: What inspired you to write Twilight? Is this the beginning of a series? Why write for teens? A:Twilight was inspired by a very vivid dream, which is fairly faithfully transcribed as chapter thirteen of the book. There are sequels on the way--I'm hard at work editing book two (tentatively titled New Moon) right now, and book three is waiting in line for its turn. I didn't mean to write for teens--I didn't mean to write for anyone but myself, so I had an audience of one twenty-nine year old (and later one thirty-one year old when my sister started reading). I think the reason that I ended up with a book for teens is because high school is such a compelling time period--it gives you some of your worst scars and some of your most exhilarating memories. It's a fascinating place: old enough to feel truly adult, old enough to make decisions that affect the rest of your life, old enough to fall in love, yet, at the same time too young (in most cases) to be free to make a lot of those decisions without someone else's approval. There's a lot of scope for a novel in that. Q: What is your favorite vampire story? Fave vampire movie? A: I guess my favorite vampire story would be The Vampire Lestat, by Anne Rice, simply because it's one of the only ones I've ever read. I keep meaning to pick up Bram Stoker's Dracula, because I get asked this question so often and I should probably start with the classics, but I haven't gotten around to it yet. Again, I'm afraid to read other vampire books now, for fear of finding things either too similar, or too different from my own vampire world. Ack! I can't even answer the movie question. I can't remember ever seeing a single vampire movie, outside of clips from Bela Lugosi movies on TV. I don't like true horror movies--my favorite scary movies are all Hitchcock's. Q: What other young adult authors do you read? A: My favorite young adult author is L.M. Montgomery I also enjoy J.K. Rowling (but who doesn't?), and Ann Brashares. As a teen, I skipped straight to adult books (lots of sci-fi and Jane Austen), so I'm rediscovering the world of teen literature now. Stephenie Meyer's List of Books You Should Read ![]() Anne of Green Gables ![]() Romeo and Juliet ![]() Dragonflight ![]() To Kill a Mockingbird ![]() The Princess Bride See more recommendations from Stephenie Meyer Q&A with Stephanie Meyer Q: What book has had the most significant impact on your life? A: The book with the most significant impact on my life is The Book of Mormon. The book with the most significant impact on my life as a writer is probably Speaker for the Dead, by Orson Scott Card, with Rebecca by Daphne du Maurier coming in as a close second. Q: You are stranded on a desert island with only one book, one CD, and one DVD--what are they? A: The CD is easy: Absolution by Muse, hands down. It's harder to give myself just one movie, but the one I watch most frequently is Sense and Sensibility--the one with the screenplay by Emma Thompson. One book is impossible. I'd have to have Pride and Prejudice, but I couldn't live without something by Orson Scott Card and a nice, thick Maeve Binchy, too. Q: What is the worst lie you've ever told? A: My lies are all very, very boring: "No, you really look great in hot pink!" "My children only watch one hour of TV a day." "I didn't eat the last Swiss Cake Roll--it must have been one of the kids." That's the best I've got. Q: Describe the perfect writing environment. A: It's late at night and the house is silent, but I'm still (miraculously) full of energy. I have my headphones in and I'm listened to a mix of Muse, Coldplay, Travis, My Chemical Romance, and The All-American Rejects. Beside me is a fabulous, and yet mysteriously low in calorie, cheesecake.... Q: If you could write your own epitaph, what would it say? A: I'd like it to say that I really tried at the important things. I was never perfect at any of them, but I honestly tried to be a great mom, a loving wife, a good daughter, and a true friend. Under that, I'd want a list of my favorite Simpsons quotes. Q: Who is the one person living or dead that you would like to have dinner with? A: I'd love to have a chance to talk to Orson Scott Card--I have a million questions for him. Mostly things like, "How do you come up with this stuff?!" But, if he wasn't available, I'd settle for Matthew Bellamy (lead singer of Muse). Q: If you could have one superpower, what would it be? A: I'd want something offensive, rather than defensive. Like shooting fireballs from my hands. That way, you're really open to going either way--hero or villain. I like to have choices. 5 Kundenrezensionen:Der einzige Teil den ich nochmals lesen würde 4 von 5 PunktenIm Nachhinein betrachtet ist der erste Teil für mich, der einzige, der wirklich gut ist. Zwar habe ich das Buch vor ca. drei Jahren gelesen (also vor dem ganzen Twilight-Hype in Deutschland), aber ich kann mich noch sehr gut an die Geschichte erinnern (im positiven Sinne) - was natürlich schon mal für sie spricht ;). Klar, es ist gewöhnungsbedürftig, dass Edward bei Sonnenlicht nicht zu Staub zerfällt, glitzert, sich nur von Tierblut ernährt UND sich dennoch Vampir nennen darf, aber es war doch auch mal eine interessante Abwechslung. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein/e Autor/in davor schon mal so eine Idee gehab hätte bzw. den Mut gehabt hätte, sowas zu veröffentlichen. Zunächst war ich begeistert von dem Buch. Es ist mir gar nicht aufgefallen, dass es nicht sonderlich viel Story enthält und erst zum Ende hin wirklich was passiert. Ich habe total mit Bella mitgefiebert und wollte unbedingt mehr über Edward und Co. wissen. Der Schreibstil ist in dieser Hinsicht nämlich erste Sahne! Das wirklich Wichtige und Glaubhafte wird - meiner Meinung nach - im ersten Teil aufgeklärt/mitgeteilt und die Story ist gut abgerundet. Ich war bei Twilight auch noch nicht von Jakob oder anderen Charakteren genervt, weil Edward und Bella allein im Mittelpunkt stehen, und das Ende wirkte nicht so erzwungen und ließ Raum für die eigene Fantasie. romantic, fantastic, epic 5 von 5 Punkteni read this book incredibly slow, cuz i paused at almost every page to imagine the scenario i just read. it is the most romantic thing i could ever imagine. Die schoenste Liebesgeschichte seit Romeo & Julia 5 von 5 PunktenTwilight - das Buch - hat mich komplett begeistert. Wesentlich besser als der Film. Wenn man einmal beginnt, kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein Roman fuer alle Frauen, die Liebesgeschichten lieben und sich gerne in eine Phantasiewelt entfuehren lassen! Unbedingt in Original lesen - ist kein schwieriges Englisch! Zwei Königskinder, die selbst im Land der unbegrenzten Abstrusitäten nicht zueinander kommen können. 2 von 5 PunktenDie tollpatschige Bella zieht zu ihrem allein lebenden Vater in ein verregnetes Kaff im Nordwesten der USA. In ihrer neuen Schule trifft sie auf den perfekten Edward, einen unbeschreiblich, unglaublich schönen jungen Mann mit blassem Teint, neben dem sie in mancher Schulstunde zusammen sitzen darf oder muss. Sie erfährt von Jacob, einem jungen Werwolf, dass Edward eigentlich ein (vegetarischer) Vampir ist. Bella stört sich nicht daran, die beziehungstechnisch Unerfahrene ist und bleibt hingerissen von Edward. Nach manchem Hin und Her, ein paar gemeinsamen kleinen Abenteuern und ein bisschen aufregendem Blutrausch kommen sie sich schließlich näher bis zum ersten Kuss! Stephenie Meyer versteht es, aus einer eigentlich banalen Liebesgeschichte durch die Einbindung fantastischer Gestalten eine außergewöhnliche Story zu entwickeln. Jedes Mädchen kann sich mit Bella identifizieren und für den unfassbar traumhaften Edward schwärmen. Der Ablauf ist simpel gestrickt, ja vorhersehbar, manchmal nicht ganz logisch; es wirkt trotzdem. Die Charaktere sind flach und und klischeehaft kontrastierend; bieten vielleicht deswegen viel Platz zur Identifikation. Die Sprache ist einfach, die Dialoge banal; ich habe die Anzahl der Seufzer in diesem Buch nicht zählen können. Und dann regnet es auch noch fast ununterbrochen! Trotz allem: eine echt romantische Wiesenträumerei. Simply addictive... 5 von 5 PunktenWell, I never really knew what this "Twilight" - Hype was all about, until I started reading... What else can I say, at first I thought this is only for little girls, but I have to admit it has its charme and it's really hard to put the book down once you've started. So, you'd better be prepared to plan in some time to spend on this one (and also, to be ready to buy the rest of the series because you simply don't want to stop reading once you're finished with the first part...) |
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Classy: Exceptional Advice for the Extremely Modern Lady von Derek BlasbergTaschenbuch von RazorbillPreis bei Amazon: EUR 13,50, Angebote ab EUR 9,04 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1595142797, Erscheinungsdatum: April 2010 |
5 Kundenrezensionen:Nettes Buch aber sicher kein toller Ratgeber 3 von 5 PunktenWirklich bahnbrechende Neuigkeiten und Tips stehen in diesem Buch wirklich nicht drin, das Meiste kennt man schon oder es ist so offensichtlich, dass man die Parts gerne überspringt. Aber es stehen hier und da auch ein paar tolle Infos oder Tips drin. Interessant fand ich da zB. das Kapitel "A Lady Goes Abroad". Viele Tips sind nicht nur für eine Lady gedacht, oder sollten nicht nur von ihnen beherzigt werden sondern eigentlich von jedem. Beispielsweise bei Themen wie Onlineflirten oder dem verhalten auf Parties. Die Bilder in dem Buch sind ansprechend und unterhaltsam. Einige Fotos oder Zeichnungen. Alles in allem überwiegt aber der Text. Ich finde für den Preis ist das Buch ganz gut. Bereuen tue ich den Kauf nicht, aber ein klein wenig mehr hatte ich doch erwartet. Amüsant 4 von 5 PunktenDas Buch ist wirklich für die ganz junge Generation gedacht, die etwas Älteren sollten die Meisten Dinge bereits kennen, auch wenn man annehmen sollte, dass auch die junge Generation gewissen Dinge von zu Hause mitbekommen sollte. Dennoch liest sich das Buch extrem gut, es ist witzig geschrieben, mit vielen Beispielen und Seitenhieben (da könnte es doch noch einige Verleumdungsklagen geben). Und auch wenn es nicht wirklich etwas Neues bringt, so findet sich hier doch eine Art kurz-Knigge-Dress-Code. Man sieht nicht, was einem individuell steht, aber das findet sich in anderen Bücher. Jedenfalls zeigt es, wie man gewissen Dinge sicher nicht falsch machen kann. Unterhaltsam. Sex and the City zum Lesen! :0) 5 von 5 PunktenEin dezenter Hinweis im SZ-Magain machte mich neugierig, schnell bestellte ich das Werk - und wurde nicht enttäuscht. In leicht verständlichem Englisch führt Derek Blasberg feinsinnig und oft auch selbstironisch auf, was eine echte Lady von einem "Tramp" unterscheidet - auch anhand bissiger prominenter Beispiele. Lustige Schaubilder, nicht ganz ernst zu nehmende Fragebögen und eine insgesamt hochwertige Aufmachung machen gute Laune, doch das Buch ist nicht nur unterhaltsames Geplänkel zum Thema Mode und Stil, sondern gibt tatsächlich auch praktikable Anregungen für den Alltag, seinen Stil zu finden (auch ohne viel Geld zu haben) und durch sein Aussehen zu unterstreichen, wer man ist, ohne oberflächlich zu sein. Dazu ein Benimm-Knigge fürs 21. Jahrhundert und ein Brevier der guten Eigenschaften für moderne junge Frauen, das tatsächlich sogar etwas Tiefsinn beweist. Fazit: Das Lesen fühlt sich ein bisschen an wie eine ganze Staffel Sex and the City am Stück gucken: Man ist amüsiert, man lernt was über Mode und Stilbewusstsein, wird inspiriert und manchmal von der Perfektion anderer auch ein bisschen frustriert, wird gut unterhalten und am Ende steht die positive Botschaft: Sei du selbst, und du bist sexy! Classy Book 5 von 5 PunktenIch habe das Buch auf Grund eines Hinweises in der Teen Vogue gekauft und es ist einfach genial. Jeder der wissen will, was eine richtige Lady von einem Tramp unterscheidet sollte es kaufen. Außerdem zeigt es den Unterschied zwischen einer Nutte und sexy angezogen zu sein. Es gibt außerdem Tipps mit welcher Kleidung man am besten verreist,was man alles in den Urlaub mitnehmen soll, über Freunde,... Ich kann es nur jedem empfehlen. Naja ... 2 von 5 PunktenFür wen hat Derek Blasberg dieses Buch geschrieben? Für sich selber, als Erinnerung an seine bewegte Party-Zeit? Interessiert es mich, wie die Einladung zu einer Chanel-Modeshow aussieht? Will ich wissen welche Erfahrung der Autor bei einer Geburtstagsparty von Alexander McQueen machte, bei der auch Kate Moss anwesend war? Oder dass er im Herbst 2008 zusammen mit einem Supermodel namens Jacquetta Wheeler an der Obama-Kampagne teilgenommen hat? Interessieren mich die zahlreichen Fotografien, die ihn in Begleitung von diversen bekannten Damen zeigen (Derek Blasberg mit Emma Watson, Derek Blasberg mit Barbara Bush, etc.)? Ehrlich gesagt: Nein! Woher die Bekanntschaften und seine Expertise kommen? Der Mann arbeitet in der Mode- und Unterhaltungsbranche. Dort hat er anscheinend die Erfahrungen gesammelt, die ihn nun befähigen zu definieren, wann eine Frau eine Lady ist und wann ein Tramp. Er erklärt dies anhand der Themen Kleidung, Einladungen, eigene Partys, Reisen, Freundschaft, Liebe, Versuchung und Lernen. Man sucht vergebens einen Theater- oder Konzertbesuch. Auch das Arbeitsleben scheint nur am Rande eine Rolle zu spielen. Statt dessen Partys, Partys, Partys. In Sachen Gestaltung wirkt dieses Buch wie eine dieser Jugendzeitschriften. Sehr bunt, sehr abwechslungsreich mit vielen Schaubildern, Schwarz-Weiß-Skizzen und mehr. Zwischendurch Multiple-Choice-Tests, um das eigene Verhalten zu überprüfen. Außerdem verwendet er die unterschiedlichsten Schrifttypen. Auf die Dauer empfand ich dies als zu unruhig und verwirrend. Zudem ist einiges überzogen, insbesondere die Lady-Tramp-Vergleiche. Ganz und gar unrealistisch. Ein Register zur Stichwortsuche fehlt. Mein Gesamteindruck: Laut und reißerisch. Dieser Ratgeber spricht mich nicht an. Ein Buch, das die "Damen der Zukunft" feiert, stelle ich mir anders vor. |
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Scott Pilgrim Vol. 3: Scott Pilgrim and the Infinite Sadness: Scott Pilgrim and the Infinite Sadness v. 3 von Bryan Lee O'MalleyTaschenbuch von Oni PressPreis bei Amazon: EUR 8,63, Angebote ab EUR 7,13 ISBN: 193266422X, Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
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Scott Pilgrim Vol. 4: Scott Pilgrim Gets It Together: Scott Pilgrim Gets It Together v. 4 von Bryan Lee O'MalleyTaschenbuch von Oni PressPreis bei Amazon: EUR 8,63, Angebote ab EUR 7,37 ISBN: 1932664491, Erscheinungsdatum: November 2007 |
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Oliver Twist (Wadsworth Collection) von Charles DickensTaschenbuch von B&TPreis bei Amazon: EUR 2,30, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1853260126, Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
5 Kundenrezensionen:Für Charles Dickens Liebhaber. 5 von 5 PunktenWer Oliver Twist auf Englisch lesen möchte, ist hiemit gut beraten. Zudem ist es eine sehr günstige Variante. Oliver Twist-Puffin Classics Edition 4 von 5 PunktenThis is not the complete book as Dickens wrote it. It has been slightly abridged for young readers. I used to hate the idea of doing such a thing to a book, but I recently read this out loud to my children and the abrigement makes it much easier for kids to follow. As far as I can tell, about a fourth of Dickens' original has been edited out. The plot seems to be intact, much of what is missing are long descriptive passages. Certainly not for purists, but as an introduction to Dickens, especially kids who have seen one of the many movies versions, this is fine. Crucial Knowledge 4 von 5 PunktenDickens' 2nd novel "Oliver Twist" is a crucial MUST for an understanding of Dickens. While I do not consider it a 5 star book, it shows many sides of Dickens. It shows the harsh conditions of Victorian England very well. But it also exposes us to Dickens cynical sense of humor. One case is where the magistrate who is suppose to judge a case is comically unaware of the case. Also Dickens presents us with dramatic irony in that Fagin (the thief) treats his boys better than the legitimate firms. Dickens also provides us with a wide variety of characters. Also, Dickens provides us with an interesting situation in that it is clear that the legitimate firms do not hesitate in their abuse to Oliver. Fagin clearly DOES have a conscience. His concern for Oliver is genuine when Bill Sikes goes into his psychopathic rages. Furthermore, Dickens makes sure we feel a slow and agonizing pain when Fagin is arrested and doomed to die. A Crucial Study 4 von 5 PunktenWhile I don't feel this is Dickens' best, I still consider it a crucial work of his. This 2nd novel of his certainly emphasizes the harsh conditions of Victorian England. Also, this novel demonstrates his cynical sense of humour. He also demonstrates his skill of creating dramatic irony. Fagin (the so called villain) treats Oliver and the other boys much better than the legitimate firms. Also, Dickens portrays an interesting contrast. One one hand, we have the frightening psychopath Bill Sikes. On the other hand, Fagin clearly DOES have a conscience. (This is clearly displayed when Sikes goes into a rage and Fagin expresses his concern.) It is also interesting that the legitimate firms abuse Oliver and the other boys without a second thought. I can not overemphasize the grace in which Dickens makes Fagin's death very slow, tragic, and painful for us. We also have altruistic characters such as Mr. Brownlow and Rose. Characters such as Mr. Grimwig add some welcome comical touches. So we have strong images, a bitter representation of the period, comical touches, dramatic irony, and well drawn tragic scenes. Enjoy! Opium fürs Volk 1 von 5 Punkten"Oliver Twist" ist, meiner Meinung nach, ein perfektes Beispiel dafür, wie Literatur, unter dem Deckmantel der Sozialkritik, die bestehenden Verhältnisse bestätigt und zementiert. Es erscheint zuerst so, als sei der arme Oliver das Opfer einer ach so grausamen und ungerechten Welt: die Eltern früh gestorben, im Waisenhaus misshandelt, dann an einen Bestattungsunternehmer verhökert und von diesem schamlos ausgenutzt, auf seiner Flucht nach London in die Fänge einer Bande junger Diebe unter der Leitung von Fagins geratend (dessen Darstellung als nahezu personifiziertes Böse einer der wenigen Höhepunkte des Romans ist) bis er schließlich auch einmal Glück hat und auf seinen Wohltäter Mr Brownlow trifft, der ihm, nach vielen Unwegen, aus seinem Elend befreit. Das entscheidende ist, dass Oliver niemals wirklich auf die ihm widerfahrenden Ungerechtigkeiten reagiert. Er erträgt sie vielmehr. Nahezu das einzige, was er aktiv unternimmt, ist heulen und beten. Doch diese Passivität, seine kritiklose Akzeptanz der bestehenden Verhältnisse, gereicht ihm am Ende des Romans zum Vorteil. Er wird ob seiner Kritiklosigkeit gegenüber der wohlhabenden Gesellschaft belohnt, indem er selber Teil eben dieser wird. Passivität, Glaube und das sich Hineinfügen in sein Schicksal werden in "Oliver Twist" als Kardinaltugenden hingestellt. Das sind nicht die Merkmale eines Sozialkritikers, als der Dickens des öfteren bezeichnet wird, sondern eher diese eines Konservativen, der nur an der Erhaltung des status quo interessiert ist. |
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101 Great American Poems: An Anthology (Dover Thrift Editions)Taschenbuch von Dover Pubn IncPreis bei Amazon: EUR 1,20, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0486401588, Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
2 Kundenrezensionen:Amerika für alle 4 von 5 PunktenEin kleines, handliches Buch mit einer guten Auswahl amerikanischer Gedichte. WIrklich Lesenswert und das nicht nur für Gedicht oder Geschichts begeisterte, sondern für alle die gerne lesen. Ich habe das Buch eine ganze Zeit mit mir rumgetragen um unterwegs immer mal wieder reinzuschauen und die Gedichte und vorallem die,die mir am besten gefallen haben wieder und wieder zu lesen. So ging die Wartezeit auf Bus und Bahn schnell um und ich konnte immer wieder neues in und zwischen den Zeilen der Autoren/innen erkennen und mir mein eigenes Bild der amerikanischen Geschichte, des amerikanischen Traums und der Gedanken der jeweiligen Person zu machen. All in all a decent book of poetry. 4 von 5 PunktenThis book is a good one to have if you are interested in reading poetry or are interested in writing poetry yourself. It has some insiteful works that will help anyone see the wonders and joys, sorrows, joys and pains of the great American Poets. |
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Beastly von Alex FlinnTaschenbuch von HarperTeenPreis bei Amazon: EUR 5,20, Angebote ab EUR 3,67 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 006087418X, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: Reprint |
5 Kundenrezensionen:Keine gute Nachmache! 1 von 5 PunktenIch muss leider sagen, dass das Original, nämlich die Schöne und das Biest, weeeeesentlich besser ist. An sich eine schöne Geschichte, nur extrem abgekupfert...und die beiden Hauptfiguren sind 16??? Also bitte, wer erkennt seine wahre Liebe schon mit 16? Das Gute, steckt in jedem... 5 von 5 PunktenBeastly ist ein unglaublich tolles Buch, dass von einem ungemein unsympathischen Hauptcharakter lebt, der sich im Laufe der Geschichte unglaublich wandelt. Es ist ein modernes Märchen mitten in New York. Ich hab das Buch in zwei Stunden gelesen und es liest sich schnell und flüssig runter. Es benutzt die normale Englische Umgangssprache und ist leicht verständlich. Das Buch ist absolut empfehlenswert für alle die, die Märchen liebe und eigentlich schon zu groß dafür sind :-) Bekanntes Motiv witzig und unterhaltend neu erzählt 4 von 5 PunktenEs handelt sich um eine spannende Nacherzählung von "Die Schöne und das Biest", die in die Gegenwart verlegt und mit jugendlichen Darstellern besetzt wurde. Das Salz in der Suppe sind für mich die witzigen Einfälle, mit denen die Story gewürzt ist: Jeder neue Teil beginnt mit einem kurzen Ausschnitt aus dem Chatroom der "Unglücklich Verwandelten", in dem sich viele Märchengestalten tummeln, die alle mit sehr weltlichen Problemen zu kämpfen haben. So wie Kyle, ehemals gut-aussehender, reicher Superstar einer exklusiven Privatschule. Dumm nur, dass er durch sein überhebliches, oberflächliches und menschenverachtendes Verhalten den Unmut einer Hexe heraufbeschwört. Um ihm eine Lektion zu erteilen, passt sie sein Aussehen seinem Charakter an und aus dem blonden, blauäugigen Schönling wird ein überaus hässliches Biest mit Fell, Klauen und Reißzähnen. Nur wenn er innerhalb von zwei Jahren ein Mädchen findet, das ihn so liebt, wie er ist, kann er erlöst werden. Und er muss dieses Mädchen ebenfalls lieben, was für Kyle, der bisher niemanden außer sich selbst geliebt hat, zunächst noch unvorstellbarer erscheint als die Erfüllung der ersten Bedingung. Obwohl das Buch ein Jugendroman ist, habe ich mich als erwachsener Leser gut unterhalten gefühlt. Insbesondere die Art, wie die Autorin die bekannten Motive neu gestaltet, fand ich interessant und einfallsreich gelöst. Kyle ist z. B. ein "echter" Prinz, weil er auf dem Schülerball zum "Prinzen" gekürt wird; ebenso gibt es den magischen Spiegel, das verwunschene Schloss, die Rosen und natürlich die "Schöne", die von ihrem Vater an das Biest ausgeliefert wird. Für alle, die gerne englische Bücher im Original lesen, kann ich es empfehlen. Es ist gut geschrieben und liest sich trotz Jugendsprache sehr flüssig. (Da ich die deutsche Übersetzung nicht kenne, kann ich mir kein Urteil über deren Qualität erlauben.) Den einen Stern habe ich abgezogen, weil es das Buch trotz aller guten Ideen nicht geschafft hat, mich zu fesseln. Vielleicht lag es zum Teil daran, dass der Ausgang der Geschichte von Beginn an feststeht. Aber was mir vor allem gefehlt hat, war die Chemie, das berühmte Prickeln, zwischen dem "Biest" und der "Schönen". Die Lovestory entwickelt sich für mich zu rund und zu schnell, was ich sehr schade fand, denn die charakterliche Entwicklung des Biests wird von der Autorin nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt. Loved it 5 von 5 PunktenZum Buch: Kyle Kingsbury knows what it is like to be rich, beautiful and popular. He enjoys his life und he loves to make everyone else's miserable. He mocks the misfits and thinks no one should have to look at ugly people. When a new girl comes into his school, he laughs at her for being a goth and ugly but she seems not to care. So Kyle plans a prank: He invites her to the school dance but wants to dismiss her there, because he goes with the prettiest girl in school to the dance. But it does not turn out as expected. Kendra, the girl, does not start to cry but looks disappointed in him. After the dance he finds Kendra in his room. There she appears to be as what she really is: A witch. As a punishment for his superficial behaviour, she turns him into a beast. But because he has shown a good heart in giving a white rose to a nondescript girl, Kyle becomes one chance to break the spell: In the course of two years he has to find his true love - and she has to kiss him. Appalled by his outward appearance, Kyle is sure he will never find a girl. His father leaves him alone in a house, his only company the housemaid. Bored and frustrated, Kyle asks for a tutor and gets Will, a blind student. With him, Kyle starts to plant rose bushes in his garden and when they die in winter, he decides to build a greenhouse. The roses become his life and his only pleasure. His only window into the normal world is a magical mirror Kendra gave to him. With its help Kyle tries to find his true love in checking on the persons of dating-pages. Most of them turn out to be old, men, underage or policemen... Kyle also checks on the people in his yearbook and more than often he checks on Linda, a girl with scholarship, living with her drug-addicted father. She reads a lot when she is not beaten by her father. When Linda's father breaks into Kyle's house, he suggest to give Kyle his daugther - as long as Kyle lets him live. Kyle agrees and does everything to make the house a home for Linda. Sure enough, Linda comes one week later and is not very happy to have to life with a stranger. She is afraid and does not want to speak to Kyle (who calls himself Adrian then) at first, but in time they become friends. But what Kyle needs is not a friend, but true love - and the two years are alsmost at end... Rezeption: Do I have to say how much I love the story of Beauty and the Beast? Well, I do. And as much I loved to read "Beastly". It is a totally new interpretation of the old story and makes you love more than once. I especially enjoyed the dialogues between the transformed in their chat, supervised by a Mr. Andersen (I think we know who that might be...). The members of this chat are Froggie (who really has problems writing on a keyboard), SilentMaid (considering to make a deal with a sea-witch), GrizzlyBear (who has just met these two really hot girls) and, of course, BeastNYC (lameting about being a beast and never getting a girl). Kyle, as I-protagonist, is a felicitous character. We get an insight into his thoughts and worries and - most important - his change into a totally different person. He learns to be patient and silent, to dismiss looks and what real friendship means. It is a beautiful development and gives a whole new view on the original story. Of course, he has his assistants: Magda, the housemaid and Will, his blind tutor. As they are his only company he learns to love them as real friends. Linda, or Lindy, is a totally different person. She wants to change her life, to get away from her father and achieve something in life. She is very smart and loves to read. So Kyle gifts her with a library (she just loves). And he reads every book she reads to have something to talk about. When Lindy comes to his house, Kyle has already changed and does everything to make Lindy like him. But still he does not know if it is enough (to quote the Disney-movie) "for whom could ever love a beast?" The story is the classical one of Beauty and the Beast - this is exacly what you will get. But as I said, I loved every minute of it and I think Alex Flinn did a great job. Altough the story is familiar one finds new elements and I never felt like knowing exacly what is going to happen next. Through dividing the book into six parts, Flinn has given it the structure it needs. It allows the author to make time-lapses without disturbing the flow of the story. And I liked that the chat-conversations gave a funny note to the sometimes melancholic story. I think everyone who loves The Beauty and the Beast (in its various forms) will love this book. It is funny, dramatic, melancholic and mostly just beautiful. Schön. 4 von 5 PunktenBeastly überträgt die Geschichte von der "Schönen und das Biest" in die Gegenwart. Es ist kurzweilig und bietet auch Erwachsenen guten Lesestoff. |
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Selected Poems (Dover Thrift Editions) von Emily Dickinson, Bruce DickinsonTaschenbuch von Dover Pubn IncPreis bei Amazon: EUR 1,10, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0486264661, Erscheinungsdatum: März 1991, Auflage: New edition |
2 Kundenrezensionen:Emily. 5 von 5 PunktenEin fabelhaftes Buch mit den absolut besten Gedichten meiner Lieblingsdichterin: Emily Dickinson. Für diesen Preis ein absolutes Muss für jeden Literatur/Poesiefreund! Emily Dickinson 5 von 5 PunktenThis little gem is a treasure trove of the best of Emily Dickinson. All of her best known works are found nestled within these pages. President John Adams once gave the advice that you would never be lonely with a poet in your pocket. It is so true. I carry this little book with me everywhere, and find myself inspired by the magic within the pages. The poems have been ordered in a logical way either by theme or topic. It includes "Hope" , "The Chariot", "March" and my favorite, "There's a certain slant of Light on winter afternoons that oppresses like the weight of cathedral tunes..." Buy this book if you wear your heart on your sleeve, your passion on your paper and your soul on your solitude. |
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Pride and Prejudice (Wadsworth Collection) von Jane AustenTaschenbuch von B&TPreis bei Amazon: EUR 2,40, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1853260002, Erscheinungsdatum: Sept. 1995, Auflage: Reprint |
Amazon.co.ukElizabeth Bennet is the perfect Austen heroine: intelligent, generous, sensible, incapable of jealousy or any other major sin. That makes her sound like an insufferable goody-goody, but the truth is she's a completely hip character who ,if provoked, is not above skewering her antagonist with a piece of her exceptionally sharp, yet always polite, 18th-century wit. The real point of the book though, the critical question which will keep you fixated throughout, is: will Elizabeth and Mr Darcy hook up? Read this genuine all-time classic and discover the answer while enjoying a story that has charmed generation after generation. Amazon.com"It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife." Next to the exhortation at the beginning of Moby-Dick, "Call me Ishmael," the first sentence of Jane Austen's Pride and Prejudice must be among the most quoted in literature. And certainly what Melville did for whaling Austen does for marriage--tracing the intricacies (not to mention the economics) of 19th-century British mating rituals with a sure hand and an unblinking eye. As usual, Austen trains her sights on a country village and a few families--in this case, the Bennets, the Philips, and the Lucases. Into their midst comes Mr. Bingley, a single man of good fortune, and his friend, Mr. Darcy, who is even richer. Mrs. Bennet, who married above her station, sees their arrival as an opportunity to marry off at least one of her five daughters. Bingley is complaisant and easily charmed by the eldest Bennet girl, Jane; Darcy, however, is harder to please. Put off by Mrs. Bennet's vulgarity and the untoward behavior of the three younger daughters, he is unable to see the true worth of the older girls, Jane and Elizabeth. His excessive pride offends Lizzy, who is more than willing to believe the worst that other people have to say of him; when George Wickham, a soldier stationed in the village, does indeed have a discreditable tale to tell, his words fall on fertile ground. Having set up the central misunderstanding of the novel, Austen then brings in her cast of fascinating secondary characters: Mr. Collins, the sycophantic clergyman who aspires to Lizzy's hand but settles for her best friend, Charlotte, instead; Lady Catherine de Bourgh, Mr. Darcy's insufferably snobbish aunt; and the Gardiners, Jane and Elizabeth's low-born but noble-hearted aunt and uncle. Some of Austen's best comedy comes from mixing and matching these representatives of different classes and economic strata, demonstrating the hypocrisy at the heart of so many social interactions. And though the novel is rife with romantic misunderstandings, rejected proposals, disastrous elopements, and a requisite happy ending for those who deserve one, Austen never gets so carried away with the romance that she loses sight of the hard economic realities of 19th-century matrimonial maneuvering. Good marriages for penniless girls such as the Bennets are hard to come by, and even Lizzy, who comes to sincerely value Mr. Darcy, remarks when asked when she first began to love him: "It has been coming on so gradually, that I hardly know when it began. But I believe I must date it from my first seeing his beautiful grounds at Pemberley." She may be joking, but there's more than a little truth to her sentiment, as well. Jane Austen considered Elizabeth Bennet "as delightful a creature as ever appeared in print". Readers of Pride and Prejudice would be hard-pressed to disagree. --Alix Wilber 5 Kundenrezensionen:wenig Witz und Geist 2 von 5 PunktenWorum geht es in diesem Roman? Eine "arme" Familie (insbesondere die Mutter) mit fünf Töchtern und nur 2000 Pfund jährlich, trachtet danach, die Töchter möglichst gewinnbringend zu verheiraten. Mehr oder weniger zu diesem Zweck treiben sich alle andauernd auf Gesellschaften und Bällen herum, so dass man meinen könnte, die bürgerliche Gesellschaft dieser Zeit hätte in England nichts anderes zu tun gehabt, parlieren darüber, wer mit wem jetzt wie oft getanzt hat oder tanzen wird und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, liefern sich belanglose Zickenkriege oder erwägen den Charakter irgendwelcher nichtsnutzigen unverheirateten Privatiers. Das ganze ist mit einem Humor gestreut, der vor 200 Jahren vielleicht mal frisch war. Der Roman will eventuell bürgerliche Spießigkeit aufs Korn nehmen, ist aber dafür viel zu brav, bieder und von den zeitgenössischen Konventionen bis zum Überdruss durchdrungen. Daraus entsteht dann in der Regel auch keine Dramatik, sondern die Erzhlung erschöpft sich im Beschreibenden. Geist wird durch belanglose Salongeplänkel ersetzt, eine Story ist kaum vorhanden und das Hauptthema des Romans, welche junge Dame jetzt wen heiraten soll oder wer jetzt welche Vorurteile aufgrund irgend welchen Standesdünkels hat, sollte heutzutage keine LeserIn mehr hinter dem Ladentisch hervorlocken. Der Fairness halber sei gesagt, dass es ein paar Stellen gibt, an denen der Roman ahnen lässt, was daraus hätte werden können: So etwa die Analyse der erstarrten arrangierten Beziehung der Eltern der Protagonistin Elizabeth oder das Kapitel am Ende des Buches, in dem Elizabeth sich mit der Tante ihres Zukünftigen eine heiße Debatte darüber liefert, ob Ehen besser auf Basis von Konventionen und Vermögen arrangiert oder auf der Grundlage von Zuneigung geschlossen werden sollten. Das sind aber eher Ausnahmen. Vermissen lässt dieses Werk leider haupsächlich den viel versprochenen Witz oder Geist. Der Haupteinwand der Fürsprecher ist in der Regel: Jane Austen habe ihre Zeit und Zeitgenossen glänzend portrtätiert usw. Was aber tatsächlich porträtiert wird, ist eine bestimmte Klasse von Landbesitzern, Adeligen und Müßiggängern der gehobenen Schichten, deren Leben bei den Männern maximal im Offiziersjob, bei den Frauen in der Heirat endete. Das allein spricht natürlich nicht gegen das Werk. Die Frage muss aber erlaubt sein, was "Stolz und Vorurteil" heute noch zu bieten hat. Und das ist ziemlich wenig. Aus heutiger Sicht ist dieses Buch alles schlicht und einfach verstaubt. Kunst, hat Ernst Klee mal gesagt, soll nicht Sichtbares darstellen, sondern sichtbar machen. Danach zu urteilen stellt dieses Buch die Gesellschaft seiner Zeit vor, aber geht nicht darüber hinaus und ist damit mit dieser Zeit auch untergegangen. Die Zuordnung dieses Werkes zur Weltliteratur ist wohl eher der Frauenquote geschuldet. Ein Grund, der für das Buch spricht, ist allerdings die gepflegte und elaborierte Sprache. Die GymnasiastInnen, die es schaffen, sich hier durchzulesen und sich das Vokabular zu eigen zu machen, dürften in der Tat die Basis für ein gepflegtes socialising event mit konservativen englischen Gesprächspartnern gelegt haben. Eine Mogelpackung 1 von 5 PunktenIch habe mir diese Ausgabe in der irrigen Annahme gekauft, sie sei von Ruben Toledo neu illustriert worden. Leider hat er aber nur den Umschlag gestaltet, ansonsten enthält der Band keinerlei Illustrationen. Aus der Produktbeschreibung ging dies nicht klar hervor. Außerdem hat das Buch den anscheinend in England momentan sehr beliebten "Kinderscheren-Buchblock-Schnitt", d.h. es ribbelt an der Kante fröhlich vor sich hin... Insgesamt sehr enttäuschend! alles zu meiner zufriedenheit 5 von 5 Punktenalles wunderbar gelaufen, produkt ist so wie beschrieben, kam in der angegebenen lieferzeit an, kann mich nicht beschweren Glorious Masterpiece - erneutes Lesen vorprogrammiert 5 von 5 PunktenIch habe das erste Mal "Pride and Prejudice" gelesen, nachdem ich mich in die Verfilmung von 2005 mit Keira Knightley und Matthew Macfadyen quasi verliebt hatte. Meiner Meinung nach gibt Jane Austen einen sehr guten Einblick in das Leben und die Ziele der damaligen oberen Mittelschicht und unteren Oberschicht der Gesellschaft. Es ist bemerkenswert, wie Jane Austen ihre Zeit und auch die Sitten der damaligen Zeit verstand und wie gut es ihr gelungen ist, sowohl die Missstände präzise anzuprangern, als auch ihre Werte zu preisen. Es ist ratsam, Jane Austen Romane auf Englisch zu lesen. Anders als Goethe ist das Englisch des Greogorianischen Englands nämlich leicht verständlich. Außerdem nerven in den deutschen Übersetzungen viele Bezeichnungen - schon allein "Herr Darcy" oder "Fräulein Bennet"... Ein weiterer Vorteil bei den Peguin Popular Classics ist natürlich der Preis. Auch wenn das grüne Cover nicht unbedingt sehr ansprechend wirkt. "Pride and Prejudice" ist mit Abstand mein Lieblingsroman und ich habe ihn schon unzählige Male gelesen, sodass ich mittlerweile schon den Großteil auswendig kann. Wie sehr wünsche ich mir doch manchmal, dass ich eine Zeitmaschine hätte - ganz einfach, um Jane Austen für dieses Meisterwerk zu danken und mich danach selbst mit Mr Darcy zu vermählen ;-) Wunderschöne Limited Edition! 5 von 5 PunktenIch habe diese Ausgabe zu Pride & Prejudice zufällig in der Buchhandlung entdeckt und fand sie so wunderschön, dass ich nicht widerstehen konnte. Der Umschlag ist ein kleinwenig härter als normale Taschenbuch-Einbände und Jane Austen's Name glänzt wunderschön in lila heraus. Das Buch ist zudem recht lustig geschnitten, so dass ca. alle 50 Seiten die Blätter ein Stückchen länger sind und die darauffolgenden 50 Seiten wieder ein Stückchen kürzer. Ich finde das ganz pfiffig und es macht umso mehr Spaß darin zu blättern. Außer diesem einmaligen Einband und der etwas schrägen Schnittweise der Blätter, ist diese Ausgabe allerdings eine ganz gewöhnliche. Ich freue mich jedenfalls Besitzer einer etwas "anderen" Ausgabe von Pride & Prejudice zu sein. Ich denke um den Inhalt dieses Buches brauche ich mich bei so einem Klassiker nicht kümmern :-) |
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