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Produkt-Bild: Sony PSP - Tasche Hard Case (farblich sortiert, Farbauswahl nicht möglich, 1 Stück)

Sony PSP - Tasche Hard Case (farblich sortiert, Farbauswahl nicht möglich, 1 Stück)

Videospiel von BigBen Interactive
Preis bei Amazon: EUR 6,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Sony PSP - Tasche Hard Case (farblich sortiert, Farbauswahl nicht möglich, 1 Stück)
  • PSP-Case/ PSP USK: entfällt Tasche/ EAN 3499550241532 ./

Produktbeschreibung


Hartschalentasche für Spielekonsole
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

PSP Tasche
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Tasche für die PSP ist genau für zwei Spiele und der PSP ausgereift, schade, denn man muss sich dann nämlich immer entscheiden, welche Spiele man für Unterwegs mit nehmen möchte.
Ansonsten schön leicht trotz Inhalt und super leicht zu verstauen.
rundumschutz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
habe meine psp hier immer drin... noch ne kleine tsche für die spile zusätzlich gekauft die hierimmer dranbaummelt.

man könnte hier in die tasche auch nen paar spiele reinbekommen aber trau dem nicht habe zu viel angst um meinen display
Sony PSP Tasche Hard Case
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe die Tasche heute bekommen und kann nach kurzer Begutachtung mich den restlichen Rezensionen anschließen.

Innen gut verarbeitet & durch das Hard Case wird die PSP vor jeglichen Gefahren geschützt.

Für den Preis ein richtiges Schnäppchen und das Geld wert:)
Case eignet sich auch für den Dingoo A320
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo
das Case ist für die PSP-Slim optimal.
Doch kann es natürlich für jede andere Elektronik verwenden.
Ich nutze es um meinen Dingoo + Kopfhörer + Speicherkarten + und Datenkabel sicher zu transportieren.
Ein gutes Produckt, ein guter Kauf.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Little Big Planet

Little Big Planet

Videospiel von Sony
Preis bei Amazon: EUR 16,80, Angebote ab EUR 15,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Little Big Planet
  • für PlayStation Portable; für PlayStation Portable

Produktbeschreibung


Die von Media Molecule (dem Entwicklungsstudio hinter Little Big Planet für PlayStation3) entworfene Welt von Little Big Planet, in der, mit Vorstellungskraft alles möglich ist, bietet schier endlose Möglichkeiten. Hier kann alles Sichtbare bearbeitet und alles Unsichtbare erschaffen werden. Dafür braucht man nicht mehr als Neugier, Kreativität und Abenteuerlust: für den Rest sorgt Little Big Planet. Die Spieler erkunden mit Sackboy eine unglaubliche Vielfalt an Welten. Little Big Planet bringt den revolutionären PS3-Hit auf PlayStation Portable. Mit demselben kultigen Look und dem bahnbrechenden Spieldesign legt Little Big Planet für PSP die Macht des Spiels in die Hände der Spieler.
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4 Kundenrezensionen:

.... das Spiel sollte man einmal gespielt haben!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Little Big Planet und der kleine Sackboy.
Es macht Spaß!!
Es ist Bunt!!
Knifflige Rätsel!!
Immer wieder neue Aufgaben, da wird einem nicht so schnell langweilig!

Man kann den Sackboy so gestalten wie man selber möchte, was ich top finde.

Negatives kann ich dazu eigentlich nur sagen, auf der PSP lädt es lange!
Und die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig!

Aber sonst kann man das Spiel empfehlen!! Groß und Klein spielt es gerne!!
Die kleine Version ganz groß
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Verkleinerung bekannter Spieletitel scheint momentan bei vielen Entwicklern sehr im Trend zu sein. Nachdem die Assassins Creed-Reihe bereits einen PSP-Ableger spendiert bekam, dürfen Besitzer von Sonys Handheld nun auch in die Welt von Little Big Planet eintauchen. Ob das beliebte Spielprinzip auch in klein überzeugen kann, oder ob der Handheld-Ausflug des Sackboys bloß eine halbherzige Portierung geworden ist, erfahrt ihr hier.

Das Spiel beginnt mit einem teilweise real gefilmten Intro und einer Erzählstimme, die man im Spiel noch öfters hören wird. Hier kann man den Stil des Spiels schon sehr gut erkennen, alles ist bunt, verrückt und unwirklich. Unmittelbar danach betritt man zum ersten Mal ein Level, in dem man die Steuerung und andere wichtige Dinge erklärt bekommt. Und dann kann es auch schon losgehen!

Anfangs kann man bloß den Story-Modus spielen. Dieser bietet eine Vielzahl an einfallsreichen Levels, die es sich auch mehrmals zu spielen lohnt. Der größte Unterschied zu herkömmlichen JumpN'Runs besteht wohl in der großen Interaktivität mit der Umgebung. Fast jedes Level kann man nur schaffen, wenn man die Welt auf eine bestimmte Weise verändert, Gegenstände kombiniert und seine Fantasie zur Lösung eines Rätsels spielen lässt. Zudem sind sämtliche Levels mit genreuntypischen Besonderheiten gespickt. So fährt man z.B. mit einer Rikscha, während man mit einer Kanone einen immer näher kommenden Drachen abwehrt, oder fliegt mit einem angeketteten Jetpack an normalerweise unerreichbare Stellen. Darüber hinaus findet man überall Blasen, die Gegenstände und andere Extras beinhalten. Diese sind an anderer Stelle von großer Bedeutung.

Wenn man eine bestimmte Anzahl an Story-Levels geschafft hat, eröffnet sich einem ein neuer Modus, der auch gleichzeitig die größte Besonderheit an Little Big Planet ist. Jetzt hat man nämlich die Möglichkeit, sich eigene Levels zu basteln und die gesammelten Gegenstände kreativ zu verbauen. Nahezu alles, was man im Story-Modus sieht, findet nach Abschluss eines Levels den Weg in das große Bastel-Repertoire, das einem bei der Erstellung eines Levels zur Verfügung steht. Hier sind die verrücktesten Kombinationen möglich, der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt. Doch nicht nur bei den Levels darf man kreativ sein. Man kann außerdem das Aussehen des Sackboys nach Belieben verändern. Hierzu findet man im Spiel ebenfalls immer mehr verwendbare Gegenstände, mit denen man seinen ganz persönlichen Sackboy erschaffen kann.

Die Steuerung geht leicht von der Hand und steht dem Spielerlebnis niemals im Weg. Die Levels sind schnell gebaut, und auch die Bewegungen des Sackboys hat man sich im Handumdrehen verinnerlicht. Das einzige Manko ist die etwas schwammige Steuerung des Sackboys, doch das fällt im Endeffekt kaum ins Gewicht. Die Grafik ist ebenfalls gut gelungen und kann, trotz der technischen Beschränkung, stilistisch mit der PS3-Version mithalten. Hinzu kommt der sehr gute Soundtrack, der die Atmosphäre mit teils gesungenen Songs (auch bekannt aus der Werbung) bestens unterstützt.

Was schon auf der PS3 möglich war, wurde auch in klein umgesetzt. In der PSP-Version von Little Big Planet hat man ebenfalls die Möglichkeit, anderen Spielern eigene Levels zur Verfügung zu stellen und sich gleichzeitig die Levels anderer runterzuladen. Allerdings wage ich die Prognose, dass diese Möglichkeit auf der PSP weitaus weniger genutzt werden wird, als auf der PS3. Nichtsdestotrotz ist es ein netter Zusatz, der die Spielzeit sinnvoll verlängert.

Fazit: Sony macht es vor, genau so sollte die Portierung eines großen Konsolenspiels auf einen Handheld aussehen! Little Big Planet schafft es, unterwegs den selben Charme zu versprühen, wie schon zuvor auf dem heimischen Sofa. Das Spielprinzip wurde perfekt auf Handheldgröße geschrumpft und funktioniert nach wie vor hervorragend. Allerdings war, ist und bleibt Little Big Planet nur ein Spiel für Zwischendurch. Doch das klingt negativer, als es eigentlich ist. Denn obwohl es nicht für mehrere Stunden am Stück an die PSP fesseln kann, ist es bei all den pompösen Actiontiteln eine willkommene Abwechslung!
Sehr nettes Jump n Run Spiel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin nicht so der große Fan von Jumpn Run Spielen aber dieses interessierte mich doch. kenne den großen Bruder auf der PS 3 nicht, aber die kleine Version hat mir uneingeschränkt gefallen.

Sehr hübsches und niedliches Design, liebevolle Levelgestaltung, sehr faires Game, nach jeder schwierigen Passage gibt es automatische Speicherpunkte, diese sind so zahlreich, dass es keine Frusterlebnisse gab. Es gibt ein paar knackige Stellen, aber auch die meistert man nach dem 4. oder 5. versuch.

Spiel wirkt frisch und innovativ , und sämtliche Gegenstände mit denen man interagiert verhalten sich "sehr real" der Schaumstoffwürfel fällt eher langsam, wenn man pendelt fühlt sich auch das "richtig" an.

Der Sound ist auch richtig gut gelungen, alles in allem eine klare Kaufempfehlung.

Zum level Editor kann ich nichts sagen, da ich mit meiner PSP nicht online gehen kann. Zu den Stickern, das sammeln machte zwar Spaß aber die Welt des sackboys ist bunt genug, damit habe ich mich nicht aufgehalten, manchmal musste man es um weiterzukommen. Also wers mag, für mich war das nur eine Spielerei.
Ins Kleinformat gepresst
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Little Big Planet auf der PS3 war großartig: Größtenteils schöne Musik zu wirklich durch die Bank ansehnlichen Leveln mit etlichen netten Ideen, obendrein ein lustiger Multiplayer und natürlich der eigene Baukasten.
Bis auf den Multiplayer versuchten cambridge schießmichtot alles auf die kleine PSP zu bringen, leider mit mäßigem Erfolg!

Die ersten Level sind in Australien angesiedelt, später geht es dann nach Fernost und über Indien und Afrika nach Europa in eine Alpenwelt. Zum Schluss noch ein Abstecher in die Welt von Hollywood in Nord- und schließlich zum krönenden Ende nach Südamerika. Klingt gut.
Ist es aber nicht. Was lief falsch? Die Level wirken wirklich "klein" und sind teilweise mit geschultem LBP-Auge recht arm designed. Hier was nettes, da was nettes und dazwischen gähnende Leere untermalt mit LANGWEILIGER und abundzu sogar schon dämlicher Musik!
Die vielen Challenge-Level (bis zum Scheitern oder auf Zeit) sind hier wirklich immer eine gelungene Abwechslung und sind durch die Bank atmosphärisch gestaltet: Einmal ein paradisischer Baum voller Affen, deren Äpfel man meiden muss, ein anderes Mal Schafetragen mit Jetpack von A nach B auf einer Farm, diese Level wissen zu gefallen. Auch sind die Alpenwelt und Hollywood sehr schön gemacht, der Rest ist aber leider .. ja... langweilig.

Abhilfe schafft da der Editor, aber für mich ist der Ansporn, selbst Hand anzulegen nicht vorhanden. Ansonsten kann man sich natürlich zurücklehnen und sich einfach bei dem (ich nehme an) großen Angebot bereits erstellter Level bedienen, da ist sicherlich für den einen oder anderen was bei. Doch auch das wird versaut, da man ja sowieso ständig alleine rumklettern muss. Die offzielle Begründung dafür liegt in der Physik, um die die PSP sich kümmern muss. Die wurde tatsächlich sehr gut von der PS3-Variante übernommen und weiß trotz kleiner Einschränkungen zu überzeugen. Was wäre LBP auch ohne sie!
Wie es sich gehört, lässt sich die Sackperson auch wieder nach eigenem Ermessen ankleiden, doch wozu? -

Neben der Physik hat es auch eine gute Grafik auf die PSP geschafft. Hier und da heftiges Aliasing und kleinere Ruckler, aber es passt.

Fazit: Mich hat das Spiel nicht lange bei der Stange halten können, so langfristig wie die PS3-Variante konnte mich diese Version aufgrund des fehlenden MP einfach nicht an die Konsole binden. Ich kann mir natürlich auch alles selber machen und alleine spielen, aber das funktioniert mit Sicherheit ausschließlich, wenn man keine PS3 besitzt und unbedingt länger mit LBP zutun haben will.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Crisis Core - Final Fantasy VII Platinum (PSP)

Crisis Core - Final Fantasy VII Platinum (PSP)

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Crisis Core - Final Fantasy VII Platinum (PSP)
  • für Playstation Portable; für Playstation Portable

Produktbeschreibung


Der Shinra-Energiekonzern weitet seinen Einflussbereich durch das Mako-Monopol und seine militärische Macht stetig weiter aus. Mit der aufstrebenden Stadt Midgar als Hauptsitz, die gleichzeitig als Symbol für Wohlstand dient, ist Shinra nur noch einen Schritt von der Weltherrschaft entfernt. Die sogenannten SOLDAT-Truppen werden aus kampferprobten Sondereinsatzkräften innerhalb Shinras gebildet. Die Elite dieser Truppen besteht aus den Stärksten unter ihnen, stark genug, um als Rang-1-SOLDAT anerkannt zu werden, und jene werden weithin bewundert und respektiert.
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4 Kundenrezensionen:

Tolle Atmosphäre!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Spiel ist- ganz klar- eines der besten Final Fantay Spiele, nicht nur von der Grafik, sondern auch von der Story. Wenn es einem langweilig wird, oder man nicht weiterkommt, kann man einfach die Missionen machen, bei deren Erfolg man massig Boni bekommt. Man werkelt mit Materia und Utensilien, um mehr Damage usw. zu machen.

Leider hat es aber auch einen Nachteil: Man kann nicht so frei agieren und gewisse RPG Elemente fehlen immer noch. z.B. In der Story wenn man mal wo anders ist, kann man nicht ins Shinra-Gebäude zurück, und das passiert häufig.

Aber das Spiel ist für den Preis auf jedenfall sein Geld wert.
FF7 crisis core
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Spiel Final Fantasy 7 Crisis Core gehört meiner Meinung nach zu einem der besten PSP Spiele die ich kenne.Die Geschichte ist fesselnt und hält einige Nebenmissionen bereit.
Dennoch gibt es auch einige stellen, die ein "auf die Palme bringen"können, wie z.b. wenn vor vielen großen Entgegnern meist ein 3-4 minütiges Video läuft, welches man nicht wegschalten kann.Das erste mal ist es noch Interessant, doch wenn man verliert muss man sich dieses Video jedes mal wieder ansehen, um gegen den Gegner Kämpfen zu können...
Dennoch ist dies ein Großartiges Spiel, welches in keiner PSP-Besitzer Spielesammlung fehlen sollte und könnte schon fast zur FF7 allgemeinbildung gehören.
Einfach genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Crisis Core war mein erstes FF-Spiel, aber ich war wirklich begeistert. Endlich einmal ein Spiel für die PSP, das auch eine Story hat, und diese ist auch sehr mitreißend geschildert. (CC ist das erste [und wahrscheinlich einzigste] Spiel, bei dem ich wirklich am Schluss weinen musste...das spricht wohl für sich.)

In pro & kontra :

Pro:
-das Kampfsystem ist nicht wie bei vielen Rollenspielen rundenbasierend, sondern es kommt auf die eigene Schnelligkeit und das Timing an.
-wie bereits erwähnt ist die Story einfah nur genial, auch wenn sie anfangs noch etwas verwirrend ist. (Für diejenigen, die FFVII nicht gespielt haben, meine ich)
-die Grafik ist unschlagbar und gehört auf jedenfall zum Besten, was man derzeit für die PSP findet. Die Video-Sequenzen sind echt kionreif.
-auch der Soundtrack ist toll, es gibt viele schöne Lieder. "Why" ganz am Ende des Spiels ist auch sehr passend.

Kontra:
-man kann die Video-Sequenzen vor einem Bosskampf nicht vorspulen, was ziemlich nervig ist wenn man einen Kampf partout nicht schafft. Eine diese Sequenzen musste ich mir ca. 10 mal ansehen; ich konte schon mitreden.
-die Bosskämpfe gegen Sephiroth und den "Genesis-Avatar" (am Ende) fand ich (im Normalen Modus) etwas zu leicht. Da hat man Sephiroth als "Stärksten der Ersten" und er ist irgendwie vieeel zu schnell besiegt.
Nun ja. Beide Punkte fallen für mich aber nicht so sehr ins Gewicht.

FAZIT: Ein actiongeladenes Spiel, das jeder PSP-Besitzer haben sollte. Es gehört zu den Top-Titeln für PSP.
Embrace your Dreams , Protect your Honor!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Spruch werdet ihr nicht mehr vergessen können , wenn ihr Final Fantasy VII : Crisis Core durchgespielt habt!
Ich will's nicht allzu lang machen , das Spiel ist der absolute Burner für die PSP ; Ich kenne kein besseres . Die Grafik ist ingame solide , die Zwischensquenzen sind Final Fantasy-üblich erste Sahne und das Spiel spielt sich rasant , impulsiv und actionlastig. Die Story lädt von Beginn an , immer weiter zu spielen , dennoch hatte ich einige Pausen aus Angst, das Spiel würde sonst zu schnell zu Ende sein :)
Doch dem war nicht so, denn das Spiel lädt auch zum nochmals durchspielen ein und enthält viele Nebenmissionen in denen man seine Materia und sein Level steigern kann.

Es gibt ja Leute die sagen, man würde rein zufällig leveln, aber das stimmt so nicht. Wenn man eine bestimmte Anzahl von Erfahrungspunkten gesammelt hat, erscheint im Roulette 3 mal die 7 und man bekommt ein Level Up. Zufällig sind dafür die starken Attacken (mit Videosequenz) , die vorallem Bosskämpfe entscheident Beeinflussen.

Zur Story: Man spielt den Elite-Soldaten Zack , der bei ShinRa in der Abteilung SOLDIER oder auf deutsch SOLDAT arbeitet. Sein Traum ist es , ein Rang-1 SOLDAT und ein Held zu werden , wie der berühmte Rang-1 SOLDAT Sephiroth. Eine Mission in der er mit seinem Mentor Angael den vermissten RANG-1 SOLDAT Genesis finden soll, der seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist, wird sein Leben verändern...

STORY: 5/5 (mitreißend und wunderschön umgesetzt)
GRAFIK: 4/5 (Nicht Maßstabgebend , aber welches PSP Spiel setzt schon Maßstäbe mit seiner Grafik?)
SOUND: 5/5 (sehr schön, hab mir sogar den Soundtrack gekauft)
GAMEPLAY: 5/5 (Man Spielt stets allein, was vielleicht für FF-Fans ein Minus darstellt, es spielt sich aber sehr gut und als ausgleich kann man sich bewegen , ausweichen und blocken, was die Kämpfe weniger öde gestaltet und mehr Konzentration fordert)

FAZIT: Ich hatte erst so meine Bedenken , ob mich das Spiel so mitnehmen würde ,wie FINAL FANTASY Spiele das ja so tun, da ich bereits FF VII und FF VII: Advent Children gespielt/gesehen hatte. Trotz dessen hab ich am Ende Rotz und Wasser geheult ums mal so zu sagen =) Square beweist uns einmal mehr, wie toll sie ihre Spiele in Szene setzen, den Spieler in eine andere Welt entführen und ein Spiel erschaffen können , in dem man sich wünscht, dass es NIEMALS aufhört !
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: PSP - Memory Stick 4GB Pro Duo

PSP - Memory Stick 4GB Pro Duo

Elektronik/Foto/PC von Sony
Preis bei Amazon: EUR 16,81, Angebote ab EUR 11,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: PSP - Memory Stick 4GB Pro Duo
  • PSP Verpackung; Schwarz

Produktbeschreibung


Flash-Speicherkarte ( Memory Stick DUO-Adapter inbegriffen ) MSMT4G-PSP - 4 GB - Memory Stick PRO Duo Mark2
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Sehr gut für PSP
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich habe mir diesen memorystick ausgesucht und war begeistert der datentransfer ist sehr schnell und aufjedenfall pflichtkauf für jeden psp fan.
Bewerten Sie dieses Spiel? Zubehör für Spielkonsole wohl eher ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wir sind mit dem Memory Stick sehr zufrieden, welchen wir für unsere PSP einsetzen. Meine Frau hat mir das Spiel Cars in der Weihnachtszeit geschenkt, wofür der Speicher dann dringend nötig war. Bis jetzt gibt es keine Probleme damit.
Einfach toll!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin hoch zufrieden und für jeden der ein PSP hat ein absoluten muss...und alles geht viel einfacher.
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Produkt-Bild: Valkyria Chronicles 2

Valkyria Chronicles 2

Videospiel von Sega
Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 36,89

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Valkyria Chronicles 2

Produktbeschreibung


VÖ: 03.09.2010/ System: PlayStation Portable/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion
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4 Kundenrezensionen:

Spielspaß leider nur für die PSP
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem ich Valkyria Chronicles auf der PS3 förmlich verschlungen habe, erwartete ich Valkyria Chronicles für die PSP mit großer Spannung.

Man übernimmt die Rolle des jungen Avan, der nach der Botschaft über den Tod seines Bruders den Militärdienst antritt, um eigene Nachforschungen zu machen. Die Grafik außerhalb des Schlachtfeldes ist im Manga-Stil hübsch gestaltet. Dialoge der Figuren erfolgen meist in Form von Bildern mit Textfeld. Nur selten bekommt man einige Anime Sequenzen gezeigt.
Auf dem Schlachtfeld fallen mir vor allem die eher mäßig menschlichen Formen der Soldaten auf. Hier hätte man eindeutig noch etwas mehr Aufwand betreiben können, um die eckigen Formen mehr abzurunden. Selbst wenn man direkt neben einem Gegner steht, scheinen einem die Figuren doch grafisch nicht so anspruchsvoll gestaltet, wie es möglich gewesen wäre.
Das die Grafik auf der PSP nicht so gestaltet werden kann wie auf der PS3, sollte allen klar sein.
Mein Fazit zur Grafik: Dem Spielspaß tut es keinen Abbruch, dass sich die Programmierer im Kampfmodus mehr ins Zeug hätten legen können. Nur die manchmal in Massen auftauchenden Nebengeschichten strapazieren gelegentlich die Geduld.

Das Kampfsystem aus Valkyria Chronicles wurde beibehalten. Nur wurden die Klassen auf sechs + Panzerfahrer begrenzt. Dafür gibt es im Gegenzug Unterklassen, die eine Spezialisierung des bisherigen Soldaten darstellen. Um diese Spezialisierung jedoch zu erhalten, müssen die Charaktere im Kampf eingesetzt werden und dort Erfahrungen sammeln. Die Erfahrungen werden einem im Debriefing nach der Schlacht angezeigt. Allg. Erfahrung zur Steigerung der Level erhält man generell je nach Noten-Bewertung der Mission.
Wenn man also einen Charaktere spezialisieren will, reicht es nicht, ihn nur "durch das Spiel ziehen." Die Veteranen und Elite Fähigkeiten erhält man nur durch die im Kampf gesammelten Erfahrungswerte. Rennt z.B. ein Scout in einer Mission viel, erhält er Erfahrung in "Bewegung." Welche Erfahrung für welche Klasse notwendig ist, erfährt man über die Dreieck Taste.
Auch die Waffen-/Fahrzeugentwicklung hat eine Neuerung erhalten. Man kann bestimmte Upgrades oder Waffen nur mit dem entsprechenden Material herstellen. Diese Sammelt man ebenfalls in den Missionen durch z.B. Einnahme von Basen und Gegnern mit gelben Helmen.
Fazit zum Kampfsystem: Es gilt wie üblich das Stein - Schere - Papier Prinzip. Die Neuerungen scheinen Anfangs unübersichtlich, ergeben nach und nach jedoch sinn. Und keine Angst, ihr solltet die Erweiterungen dann erreicht haben, wenn ihr sie benötigt!

Die Missionen und die KI sind, naja, ein Auf und Ab! Die Missionen werden unterteilt in free = freiwillig, key = bestimmte Anzahl zu erledigen bevor die Story weitergeht und story = um die Geschichte fortzusetzen. Sobald man die Storymission erledigt hat, beginnt ein neuer Monat und man erhält neue Missionen. Man kann jedoch ohne Probleme alle Missionen vor der Storymission erledigen, ohne dass ein neuer Monat anbricht!
Konzentriert euch auf die Missionsziele, wenn ihr eine Note A und damit mehr Punkte für die Charakterentwicklung haben wollt! D.h. wenn die Mission heißt "Nimm das Basislager ein", muss man nicht zwingend alle Gegner erledigen. Wenn sie "Erledige Gegner xyz" heißt, sollte man diesen so schnell wie möglich finden und erledigen. Einzig die Mission "Verteidige deine Basis" ist ein Witz! Steht im Missionsziel "Verteidige deine Basis 6" Runden, kann man das Spiel auch schon vorher gewinnen, wenn man alle Gegner ausschaltet und gegnerische Basen einnimmt! Ach ja, die Karte im Missionsbriefing taugt recht wenig zu Planung der Taktik. Achtet hier auf die zu erwartenden Gegner!
Die KI steht trotz ausreichender Aktionspunkte gern nur in der Gegend rum. Gegnerische Figuren aktivieren meist nur ein Mal, obwohl eine erneute Aktivierung meist den sicheren Tod der eigenen Figur bedeuten würde! Aber dann hat die KI auch mal leichte Sternenstunden. So z.B. wenn sie ein Übergangslager einnimmt, an dessen anderen Ende eigene Truppen stehen. Schnell wird dann Verstärkung in den Rücken der eigenen Figuren gebracht. Also Obacht!
Mein Fazit zu Missionen und KI: Bisher konnte ich keine große Abwechslung in den Missionszielen erkennen. Man sollte sich jedoch auf das Missionsziel konzentrieren. Die KI hat Tops und Flops und hinterlässt einen eher gemischten Eindruck.

Gesamtfazit: Für Fans von Valkyria Chronicles ist auch Teil 2 ein "muss ich haben" Titel! So geht es auch mir so, dass ich die leichten Negativpunkte auf Grund der generellen Begeisterung gern übersehe. Neuen Spieler wird die Steuerung und die eigene Taktik einiges an Einarbeitungszeit abfordern. Es gibt hier und da einige Abzüge in der B-Note, so dass ich nur vier Sterne vergebe!

Pro:
Spielsystem
Spieltiefe und Charakterentwicklung
Lange Spieldauer

Kontra:
KI mal Top mal Flop
Teilweise zu viele Nebengeschichten im Storymodus
Minimale Schnitzer, aber eine sehr gelungene Fortsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
(basierend auf der US-Fassung)

2008 erfanden die kreativen Köpfe von Sega WOW (früher Overworks) das SRPG-Genre mit dem PS3 exklusiven Titel Valkyria Chronicles neu. Nicht nur der neuartige Mix aus Action und rundenbasierter Strategie - gennant BLiTZ-System -konnte überzeugen, sondern auch die eigens dafür entwickelte CANVAS Graphik Engine, bei der alles nach Aquarellen aussieht die eine Bleistiftzeichnung zu Grunde liegen haben. Der wirklich große Erfolg blieb leider aus, daher stand eine Fortsetzung auch erstmals in den Sternen, doch 2010 sollte das kleine Wunder wirklich geschehen.

Ein kleines Wunder in der Tat, denn die Fortsetzung ist diesmal exklusiv auf der PSP erschienen. Diese Entscheidung schlug erst große Wellen - wie so oft - denn ob die PSP überhaupt im Stande ist die Bedienungsfreundlichkeit von zwei Analogsticks und da mit die präzisen Steuerungen der großen Vorlage zu übernehmen, geschweige denn den wirklich hervorragenden, eigenen Look hätte wohl keiner geglaubt. Nun, es gibt kleine Abstriche, aber dafür auch so viel mehr als im Original; das aber der Reihe nach.
Seifenoper im fiktiven Europa...?
Die Geschichte startet zwei Jahre nach dem ersten Teil, also im Jahr 1937 und spielt wieder im fiktiven Europa, genauer genommen wieder im Land Gallia. Diesmal geht es jedoch nicht wirklich um einen anrollenden Weltkrieg, oder Länderkrieg, sondern um einen Zivilkrieg der ausbricht, nachdem die regierende Königin sich der Öffentlichkeit als Darcsen offenbart hat. Der alte Rassenhass, den man schon in Teil 1 erfahren durfte steht hier also im Mittelpunkt. Vorkenntnisse sind allerdings nicht nötig, denn im kurzen Intro wird die alte Geschichte nochmals aufgerollt. Lediglich einigen Fanservice wird man nicht zwingend verstehen, wie auch einige bekannte Personen eben nicht kennen.

Der Spieler selbst startet in der Rolle des Avan Hardins, einem 17 jährigen Hitzkopf der an der Militärakademie studieren will um den Tod seines Bruders zu klären. Hier spielt sich recht viel Handlung ab, was der japanische Titel auch suggeriert: "Battlefield Valkyria 2: Gallian Royal Military Academy". Ehe man also in das offene Feld geschickt wird darf man zwischen Übungen an der Waffe in Zwischensequenzen quasi eine astreine Soap an einer Schule erleben. Machkämpfe zwischen den Klassen, erste Liebesgefühle und so weiter.
An die Waffen
Hauptkern des Gameplays sind aber natürlich die einzelnen Missionen, die mit vielen Mitgliedern unterschiedlicher Klassen bestritten werden. Wie schon im Original gibt es mehrere Klassen, wie etwa Scouts, Sniper etc. Es wurden einige Klassen neu zugefügt, was auch den Fuhrpark einschließt. So gibt es jetzt zum Beispiel nicht nur Panzer, sondern auch Autos. Was gänzlich überarbeitet wurde ist das ganze Klassensystem. Es gibt Figuren die nur bestimmt Klassen annehmen können, aber auch solche die frei entscheiden können was sie genau werden wollen. Die Unterordnung gewisser Klassen stellt sich auch als neu dar, so kann jede Obergruppe in drei Stufen "unterteilt werden" werden (ab einem gewissen Level, welches man wie immer durch die erlangten Erfahrungspukte und beim Drill-Instructor in der Akademie erreichen kann) und ein Sniper zum Beispiel nur dann entstehen wenn ein Scout die dafür vorgesehene "Laufbahn" eingeschlagen hat. Dieses neue System mag erst etwas komplex klingen, aber wie der Rest des Spiels gestaltet es sich als simpel und tiefgehend zugleich. Mit diesem Schritt ist jedenfalls die Chance gegeben seine Gruppe so zu gestalten wie man will was wirkliche in großer Fortschritt ist. Etwas kritisch darf man bemerken dass nur noch eine Klasse wirklich heilen kann, diesmal aber auf eine große Distanz.

Der Kampf selbst ist fast 1:1 übernommen worden. Zu Beginn kann man seine Gruppen bis zu einer gewissen Anzahl platzieren, dann geht gilt es in typischer SRPG Manier abwechselnd Spieler- und Gegnerphasen zu bestreiten.
Der Schauplatz wird erst in einer netten Vogelperspektive, die an eine alte Karte anmutet, dargestellt auf der man alle seine Positionen sehen kann, wie auch einige Schlüsselelemente der Gegner. Weitere Gegner werden hier nur dargestellt, sofern man diese in Sichtweite einer Spielfigur hat. Nach und nach wählt man nach verfügbaren Zügen pro Runde seine Figuren aus und darf dann innerhalb eines Zeitlimits diese Figur in der dritten Person (Vgl.: Action Adventure) bewegen und Angreifen. Das Zeitlimit ist eigentlich eher nur eine Anzeige die mit jedem Schritt weiter sinkt und sofern diese geleert ist in der Immobilität der Spielfigur endet, was das Ende des aktuellen Zuges mit sich führt. Ein Angriff oder eine Aktion kann pro Zug nur einmal ausgeführt werden. Veteranen des ersten teils werden das alles kennen, Neueinsteiger werden sich aber schnell einspielen und nach ersten durschnittlichen Kämpfen nach und nach mehr Erfolge einfahren und sich in das doch recht einfache System einarbeiten. Teamkommandos, Spezialfertigkeiten... alles da was man so braucht. Selbst die eigenen Vorlieben und absoluten No-Gos von Figuren sind wieder anzutreffen. So kann ein Teammitglied zum Beispiel einfach weniger Energie haben oder nicht mehr so weit laufen, sofern er neben einer ihm verhassten Person steht, oder die Umgebung dreckig ist. Solche kleinen Details gilt es immer wieder zu beachten!

Größere Neuerungen an dem System sind übrigens auch zu erkennen, die wohl wichtigste ist die Moral (korrigiert mich, aber die gab es so glaube ich nicht in Teil 1). Je besser man spielt desto mehr steigt eine kleine Anzeige und resultiert darin dass Figuren ihre speziellen Fähigkeiten öfter und schneller nutzen. Je schlechter man jedoch spielt desto mehr nimmt diese Anzeige ab und kann in einem GameOver enden. Auch als große Neuerung die gerade eine etwas andere Herangehensweise bei diversen Missionen verlangt ist die Aufteilung von Karten. Jede Mission kann jetzt aus mehreren Karten bestehen zwischen denen man über eroberte Camps gelangt. Für den Wechsel zu einer neuen Karte, oder besser einem neuen Abschnitt, muss der Spieler erst zu solch einem Camp gelangen, welches die Verbindung darstellt und dann den Sodaten "zurückziehen" lassen nur um diesen dann im nächsten Abschnitt zu platzieren. Ich gestehe ich bin kein Freund dieser Designentscheidung, aber man lebt sich schnell in diesen kleinen Fauxpas ein und erkennt dass darin durchaus etwas taktisches steckt, was manch eine einfach wirkende Mission doch knackig machen kann.
Das ist Krieg und keine Krabbelgruppe
Dass die Thematik eines Krieges in Valkyria Chronicles durchaus etwas soft präsentiert wird sollte bekannt sein, dennoch geht es durchaus schon etwas erwachsener zu, egal wie viele Kulleraugen, Emofürsten (die ganz harten Japan-Helden eben) und naive Mädchen man so im Spiel antreffen wird. Verwunderlich ist aber wieso man in einem Element so stark nachgelassen hat dass man wirklich hätte besser lösen können - die Steuerung.

Natürlich fehlt der PSP ein zweiter Analogstick, aber dass man das Problem auf der PSP bei Spielen lösen kann in denen man wirklich präzise Steuern muss hat nicht zu ein "Peace Walker" gezeigt. Wieso hat man also hier so eine etwas flapsige Lösung gewählt? Mehrfachbelegung von Buttons ist eine Sache, da kann man sich schnell gewöhnen, aber ich kritisiere die Handhabung der Kamera durchaus etwas scharf.
Nach Links und Recht drehen funktioniert per Schultertasten - das ist bekannt und erprobt - aber die Kamera muss zum Beispiel um Minen im Blickwinkel zu haben auch nach Oben oder ggf auch mal nach Unten gedreht werden. Dies passiert mit der Dreiecks- und X-Taste. Etwas unverständlich, wo man doch sonst per X alles bestätigt, demnach würde ich auch vermuten dass ich damit meine Position bestätige und in den Angriff wechsel. PUSTEKUCHEN! Resultat ist an manchen Stellen eine Spielfigur, die eher wie ein Kleinkind durch die Szenarien taumelt und nach festem Halt sucht.

Freilich gewöhnt man sich an dieses etwas unschöne Design gewöhnen, aber wieso verdonnert man die Spieler dazu? Wieso kann man nicht mehrere Steuerungsvarianten anbieten?
Die Tricks der Grafiker und Soundwelten
Grafisch ist, wie schon kurz angeschnitten, der Transport des sehr eigenen Looks wirklich gut gelungen, wenn auch mit einem Trick. Der weich auslaufende Rand liegt immer nur als Rahmen über allem, Zwischensequenzen sind diesmal Handgemalt und nicht mehr in der Spieleengine - haben dafür die typisch schraffierten Schattierungen, etc. - und sonst bedient man sich minimal animierten Artworks in Storysträngen. Im Spiel direkt ist kaum etwas von der wirklich großartigen CANVAS Engine zu sehen, aber es wurde wirklich geschickt so umgesetzt dass man zu jeder Zeit meinen könnte die PSP kann diesen Grafikstil auch.
Was deutlich aufstoßen kann ist die Tatsache dass animierte FIlme mit voller Sprachausgabe nur überwiegend kleine Einleitungen sind, der Rest aber in den typischen Standbildern mit minimalen Animationen (z.B. Augen) eines japanischen SRPGs gehalten wurden. Sie sind sehr gut gemacht, das muss man attestieren, aber im Gegensatz zum Vorgänger deutlich ein Schritt zurück.

Der Sound ist ebenfalls auf einem sehr hohen Level, obwohl auch hier Abstriche gemacht werden müssen. Die Sprecher sind sehr gut, das muss man schon sagen, aber gerade das Lachen der Hauptfigur wirkt etwas zusammengeschnitten. Auch sind einige Soundeffekte wohl nur direkt übernommen worden, nicht aber auf das gezeigte angepasst geworden.. Nehmen wir mal das Aufleveln der Figuren bei denen im Original noch ein Balken aufsteigt. Das Geräusch dafür, wie auch die Stimmen der trainierenden Soldaten sind im PSP Ableger zu vernehmen, aber der Level-Balken steigt nicht etwas synchron auf, sondern ist einfach plötzlich am Ende, während der Soundeffekt uns noch etwas anderes vermitteln will.
Gesprochen wird überwiegend nur in den animierten Sequenzen, ansonsten gibt es Sprachhappen wie einzelnen Sätze sowohl während Gesprächen in Textboxen oder im Kampf selbst.
Die Waffen klingen glaubwürdig (obwohl sie doch etwas "kindisch" durch eingeblendete Comic-Worte wie "Ratta" oder "Boom" unterstrichen werden) und die Musik ist einfach nur wieder als göttlich zu bezeichnen. Es finden sich auch viele alte Themen wieder, was Fans der Originals sicher neben den Gastauftritten alter Gesichter freuen dürfte.
Statusreport
Valkyria Chronicles 2 muss zwar gerade bei der optischen Ecke ordentlich etwas abschneiden, aber dafür wird sehr viel am Gameplay und vorallem am Spielspaß geboten. Die Figuren sind typisch Anime, aber sie sind unglaublich herzig, die Geschichte, deren Auslöser mich nicht ganz so begeistern konnte, muss sich nicht wirklich verstecken und natürlich alle Neuerungen am Gameplay sind positiv zu erwähnen - trotz kleiner Stolpersteinchen.

Der Wiederspielwert ist recht hoch angesiedelt, was natürlich dem Online-Gaming zuzuschreiben ist, welches hier erstmals bei Valkyria Chronicles zu finden ist. Getestet habe ich es zwar nicht, aber kurze knackige Kämpfe zwischendurch klingen gewiss nicht verkehrt. Ansonsten gibt es diverse Schwierigkeitsgrade die jeden zufriedenstellen dürften. Die Hauptgeschichte schlägt mit ca 40 Stunden zu Buche und massig Nebenmissionen gibt es auch wieder zu entdecken. Langeweile sieht also anders aus.

Fans müssen zugreifen, ansonsten darf man das Spektakel durchaus jedem Strategiefan an's Herz legen. Wer skeptisch ist darf sich - zumindest in Japan und der USA eine Demo ziehen. Vielleicht gibt's die auch in Europa, also Augen auf und zugreifen, nicht dass der Titel wieder so verstaubt wie der grandiose erste Teil!
Hätte eigentlich 5 Sterne verdient, aber...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
da es die Entwickler wieder mal nicht geschafft haben ne deutsche Tonspur zu spendieren oder wenigstens eine deutsche übersetzung als Textform drauf zu packen gibt es einen Stern abzug. Ich wollte eigentlich deswegen erst einen oder 3 Sterne geben aber das wäre dem Spielspaß gegenüber nicht gerecht weil es wie im ersten Teil voll Laune macht. Mich nervt halt wie gesagt das das ganze Spiel in englisch gehalten ist. Und da ich nicht so super gewandt bin in englisch wie vielleicht manch andere finde ich schade das ich manche sachen nicht verstehe die in den zwischensequenzen gesprochen werden. Das muß doch eigentlich eine Firma wie Sega endlich mal hinbekommen?!?!?!?!
Ein tolles Spiel, auch für Militär-Muffel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich spiele das Spiel jetzt seit einigen Tagen. Auch den Vorgänger hatte ich gespielt, obwohl ich mit Militär-Spielen normalerweise nicht viel anfangen kann. Damals hatte ich auf die vielen guten Meinungen vertraut und das hat sich ausgezahlt. Ich bin zwar ein Freund von +/- Bewertungen, aber viel - könnte ich bei diesem Spiel nicht finden.

Zu Beginn des Spiels werden die Ereignisse des Vorgängers sehr kurz zusammengefasst. Es ist zwar nicht Nötig Teil 1 gespielt zu haben, aber für das Verständnis ist es sehr hilfreich. Die Geschichte dreht sich diesmal um den Jungen Avan, der die Militärakademie besucht, um den mysteriösen Tod seines Bruders aufzuklären und dabei in einen Bürgerkrieg verwickelt wird. Die Hauptcharaktere wirken im Vergleich zu Teil 1 etwas stereotyp. Der Draufgänger, der niemals aufgibt, das immer gut gelaunte,aber etwas ungeschickte Mädel und der zurückweisende coole Typ.

Ein Hauptbestandteil der Spiels sind die Missionen. Diese laufen rundenbasiert ab. Jeder Teilnehmer hat eine Spielerphase, in der alle Aktionen durchgeführt werden. Man erhält eine gewisse Anzahl von Aktionspunkten, mit denen man einzelne Einheiten bewegen kann. Wie man diese Punkte verwendet, bleibt einem selbst überlassen. Je nach Einheitentyp sind die verbrauchten Aktionspunkte unterschiedlich. Ein Panzer braucht beispielsweise 2 Aktionspunkte, ein Fußsoldat nur einen. Wenn die Aktionspunkte verbraucht sind, oder man keine Aktionen mehr durchführen will, wird die Spielerphase beendet und der Gegner ist dran.
Im Kampf hat die ausgewählte Einheit einen Balken, der anzeigt, wie weit sie sich bewegen kann. Während die Einheit ausgewählt ist, kann sie eine Kampfaktion (Angreifen, Heilen, Reparieren etc.) ausführen. Es gibt eine Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, wie das Suchen von Deckung hinter Sandsäcken, Verstecken im hohen Gras, anvisieren von Schwachpunkten oder die Nutzung von erhöhten Plattformen für mehr Übersicht. All diese Feinheiten werden erst nach und nach erklärt, so dass man zu Beginn nicht zu viele neue Aspekte beachten muss.

Zwischen den Missionen gibt es viele Möglichkeiten sich auf dem Schulgelände zu beschäftigen. Mit den in den Missionen erhaltenen Erfahrungspunkten und Bauteilen kann man die Truppe trainieren und die Ausrüstung verbessern. Außerdem erhält man im Laden verschiedene Zeitungsartikel, neue Kommandos, die im Kampf hilfreich sind und sogar Spezialmissionen können gekauft werden.
Außerdem kann man viele kleine Szenen mit den verschiedenen Charakteren anschauen und damit komme ich zum zweiten Hauptbestandteil von VC2, dem sozialen Aspekt. Die Einheit, die im Kampf gesteuert wird besteht nicht aus irgendwelchen Soldaten, sondern aus den eigenen Klassenkameraden. Jeder Einzelne hat bestimmte Vor und Nachteile, die im Kampf ausgespielt werden können und nicht Jeder mag Jeden. Dieses System ist das, was VC von anderen Militärspielen abhebt. Man steuert nicht irgendeine gesichtslose Einheit, sondern jedes Mitglied hat einen Namen und eine Hintergrundgeschichte, die sich im Verlauf des Spiels entwickelt. Im Kampf fühlt man sich den Teammitgliedern verbunden und passt dadurch mehr auf die einzelnen Soldaten auf. Wie sehr man die Hintergrundgeschichten beachtet ist jedem selbst überlassen. Wenn man keine Lust hat herauszubekommen, warum Person B ein Einzelgänger ist und Person C Person X hasst, dann muss man das auch nicht. Die vielen sozialen Sequenzen sorgen allerdings für starke Verbundenheit mit den Charakteren und dadurch für Spieltiefe. Außerdem werden durch soziale Kontakte spezielle Missionen freigeschaltet. Klar hat das Spiel Hauptcharaktere, aber auch die restlichen Charaktere bieten interessante Geschichten und dienen nicht nur zur Dekoration. Man kann außerhalb der Missionen genau so viel Zeit verbringen, wie innerhalb der Missionen.

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels steigt nach den ersten Missionen an. Die Gegner werden schon merklich stärker. Gerade wenn die Namensgebenden Walküren im Kampfgeschehen auftauchen werden die Karten neu gemischt. Es gibt viele verschiedene Aufgaben in den Missionen. Besonders die Story Missionen bieten viel Abwechslung. Die Intelligenz der Gegner ist teilweise schwer abzuschätzen. Manchmal laufen sie frontal auf die eigenen Soldaten zu, werden vom Sperrfeuer besiegt. Es kommt auch vor, dass der Gegner völlig sinnlose Züge macht. Und dann lässt man einmal das eigene Basiscamp unbewacht und der Gegner schickt einen Soldaten mitten durch die eigenen Linien in das Camp und nimmt es ein. Mission gescheitert in einem Zug. Man sollte den Gegner nie unterschätzen.

Ein sehr positiver Punkt ist das gut durchdachte Levelsystem. Beim Training werden nicht einzelne Personen trainiert, sondern immer der Einheitentyp. Alle Personen, die diesem Typ angehören haben automatisch das richtige Level, auch Personen, die ihren Einheitentyp nachträglich verändern. Für das Ausrüstungssystem gilt ähnliches. Wenn neue Standartausrüstung entwickelt wird, dann kann die ganze Truppe damit ausgerüstet werden, ohne dass man jedes Teil einzeln kaufen muss. Ausnahmen bilden Spezialwaffen. Diese kann man einzeln entwickeln und ausrüsten.
Insgesamt verläuft die Truppenentwicklung sehr gleichmäßig. Das sorgt dafür, dass man nicht irgendwann 5 gut trainierte Soldaten hat und der Rest nicht zu gebrauchen ist. Man muss also nicht fürchten, dass Person A, die für die jetzige Mission gut einsetzbar ist, vorher aber noch nie gekämpft hat, zu schlechte Werte hat.

In VC2 gibt es eine neue Klasse, die Armored Techs. Diese wenig mobile Klasse ist auf Nahkampf spezialisiert kann zerstörte Sandsäcke neu aufschichten und Minen entschärfen. Im Vorgänger waren dafür die normalen Mechaniker zuständig. Das heißt, dass man nun für Missionen mit vielen Minen nicht mehr einfach die sehr mobilen Mechaniker nutzen kann, sondern auf die langsamen Armored Techs angewiesen ist. Es gibt noch weitere Veränderungen. Die normalen Mechaniker wurden zwar dadurch geschwächt, dass sie nun keine Minen mehr entschärfen können, dafür sind sie nun aber die einzige Klasse, die andere Soldaten heilen kann. Diese Neuerung verändert die Balance der Klassen. Im Vorgänger waren Minen nur selten ein Problem, weil man ohnehin fast immer einen Mechaniker im Team hatte und heilen konnte fast jeder Soldat. Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit die neue Klasse zu testen, da etwaige Minen in den ersten Missionen leicht zu umgehen sind. Wie nützlich die neue Klasse ist, bleibt also abzuwarten.

VC2 bietet auch einen Coop Modus. Diesen konnte ich allerdings bisher nicht testen, weil ich keinen zweiten Spieler in meiner Nähe habe. Das System bietet viele Möglichkeiten für alle Geschmäcker. Man kann gegeneinander spielen oder seine Kräfte im Kampf gegen den Feind vereinen. Der Coop Modus bietet einige Spezialitäten, die im Einzelspieler Modus nicht auftauchen. Die Aktionen der verschiedenen Spieler können aufeinander abgestimmt werden um so Vorteile zu erhalten. Beispielsweise kann man einem Freund mit Unterstützungsfeuer helfen, ohne dabei die Kampfaktion für die jeweilige Runde zu verbrauchen.

Der Grafikstil ist nach wie vor in der einzigartigen und sehr hübschen Aquarelloptik gehalten. Auf PS3 sah diese sehr gut aus und auch auf der PSP macht die Grafik was her. Sie bietet auch einzigartige Details. Alle Geräusche werden durch Soundwörter untermalt. Wenn man eine Rakete Abfeuert, so wird der Einschlag von einem ordentlichen "KABOOOOOOOM" begleitet. Und wenn man beim Rennen auf eine Mine tritt, dann hört man nicht nur ein leises "Klick", sondern sieht dieses auch unter den Füßen des Soldaten. Dann sollte man sofort stehen bleiben, sofern man das schafft, denn...

...die Steuerung ist mitunter etwas träge. Beim Rennen braucht der Soldat einen Moment um z.B. zu stoppen oder umzukehren. Das ist zwar anfangs etwas ungewohnt, aber realistisch. Die Taste, mit der man Spezialbefehle ausführt reagiert auch etwas verzögert. Man will sich schnell im Gras verstecken und drückt daher den Knopf hektisch. Das führt dann dazu, dass die Figur sich hinlegt und direkt wieder aufsteht. Es kann auch schon mal vorkommen, dass man in der Hitze des Gefechtes über eine Barriere aus Sandsäcken hinüber steigt, anstatt sich dahinter zu ducken und dann mitten im feindlichen Feuer steht. Das Spiel gibt aber viel Zeit sich die Hektik abzugewöhnen und die Soldaten konzentriert zu steuern. Selbst wenn man mal im feindlichen Feuer steht, ist das in den ersten Missionen kein Problem, weil die Gegner so schwach sind, dass man auch einfach an ihnen vorbei laufen kann, während man beschossen wird, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

Der Ton des Spiels gefällt mir. die Stimmen sind passend gewählt, die Musikalische Untermalung ist gut. Ich habe auch schon viele Musikstücke und Soundeffekte aus Teil 1 wiedererkannt.

Der einzige kleine Nachteil im Spiel ist eventuell die Sprache. Für mich persönlich aber Kein Grund für Punktabzug, weil mich die fehlende deutsche Übersetzung nicht im Geringsten stört.
Das komplette Spiel ist englisch. Es ist aber alles gut zu verstehen. Die Dialoge sind recht einfach gehalten, so dass man auch mit nicht perfektem Englisch den Faden nicht verlieren sollte. Nur manche Fachbegriffe aus der Militärsprache müsste ich eventuell nachschlagen, wenn ich sie nicht schon aus Teil 1 kennen würde. Meistens erkennt man aus dem Kontext heraus, was gemeint ist. Etwas hinderlich ist die Sprache eventuell bei den Tutorials, aber diese werden meistens recht kurz gehalten. Ein paar kurze Sätze als Anweisung, dazu immer Bilder, die alles darstellen und die Chance die Anweisungen direkt auszuführen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Spiel die hohen Erwartungen, die ich hatte völlig erfüllt. Valkyria Chronicles 2 übernimmt alle Stärken des Vorgängers und macht dabei keine Flüchtigkeitsfehler oder unnötige Verschlimmbesserungen.
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Produkt-Bild: PlayStation Portable - PSP Go! Konsole, Piano Black

PlayStation Portable - PSP Go! Konsole, Piano Black

Zubehör von Sony
Preis bei Amazon: EUR 222,78, Angebote ab EUR 114,99

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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  • Typ:Sony PlayStation Portable (PSP go) N1000-Serie
  • Typ:Handheld-Spielkonsole
  • Farbe:Piano Black

Produktbeschreibung


PSPÖgo ist die jüngste Erweiterung des PSPÖ-Universums und mit 160 Gramm das bislang kleinste und leichteste PSPÖ-System. Die handliche PSPÖgo ist mit den besten Funktionen der PSP-3000-Serie ausgestattet. Die Minikonsole lässt sich aufschieben und verfügt über die bekannte Tastenanordnung und die gewohnten Funktionen des PSPÖ-Systems.

>Highlights
- Bluetooth 2.0 + EDR
- 16 GB interner Speicher für Spiele, Fotos, Musik und Videos
- Wi-Fi
- Speicherkartenslot
- Video Out
- Skype

> Grundeigenschaften
- Breite: 122.0 mm
- Höhe: 66.5 mm
- Tiefe: 15.9 mm
- Gewicht: 160.0 g
- Farbe: Schwarz

> Akku
- Form: Spezial
- Kapazität: 960 mAh

> Display
- Farbdisplay
- 3.78- Display
- Auflösung Breite: 480 Pixel
- Auflösung Höhe: 272 Pixel

> Speicher
- Steckplatz für folgende Speicherkarten: 1
- Speichertyp: M2 Card

> Schnittstellen
- Bluetooth
- Bluetoothstandard: 2.0
- Wi-Fi Protected Access (WPA/WPA2)

Produktbeschreibung



Deine ganze Welt in Deinen Händen ? und jetzt auch in Deiner Hosentasche

PSP Go! Piano Black
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PSP Go! Piano Black
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PSP Go! Piano Black
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PSP Go! Piano Black
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Wahrlich mobil
PSP?go ist die jüngste Erweiterung des PSP?-Universums und mit 160 Gramm das bislang kleinste und leichteste PSP?-System. Die handliche PSP?go ist mit den besten Funktionen der PSP-3000-Serie ausgestattet. Die Minikonsole lässt sich aufschieben und verfügt über Funktionen des PSP?-Systems, die durch "Bluetooth 2.0"-Technologie vervollständigt werden.

Ad-hoc-Modus
Direkte Drahtlosverbindung zwischen PSP? und PSP?

Infrastruktur-Modus
Verbindung eines PSP?-Systems mit einer WLAN-Verbindung (Wireless Local Area Network)

Game Sharing
Übertragung von spezifischen Spielfunktionen zwischen zwei oder mehr PSP?-Systemen
Langjährige PSP?-Fans und PS3?-Besitzer werden sich aufgrund des Designs, der drahtlosen Konnektivität und der zahlreichen herunterladbaren Spiele und Medienanwendungen aus dem PlayStation®Store für PSP?go interessieren.

Ein größeres PSP?-Universum
PSP?go wird parallel zur PSP-3000 vermarktet und richtet sich an eine Zielgruppe im Alter von 15 bis 30 Jahren, die kostenlos im Internet surfen, über Skype? chatten und Daten mit ihrer PS3? austauschen wollen. Sie möchten über PlayTV? kostenlose Fernsehsendungen anschauen und mit VidZone? kostenlose Musikvideos durch direktes Streaming über Remote Play erhalten. Sie wollen tolle PSP?-Spiele spielen und verlangen nach immer mehr herunterladbaren Inhalten für unterwegs, immer und überall.

PSP?go ist zunächst in zwei Farben erhältlich und...
  • passt problemlos in jede Hosentasche.
  • läuft ohne optisches Medium (UMD?) mit eingebautem 16 GB-Speicher für Spiele, Videos, Fotos und Musik.
  • ist im Paket mit Media Go erhältlich ? einer PC-Anwendung, für die einfache Verwaltung von Spielen, Fotos, Musik- und Videodateien.
  • bietet über Remote Play Zugriff auf Foto-, Musikund Videodateien, die auf der Festplatte der PS3? abgespeichert sind.


Was steckt drin?

 
PSP?go
PSP-3000

Maße (L x H x B)
122 x 15,9 x 66,5 mm (geschlossen)
169,4 x 18,6 x 71,4 mm

Gewicht
160 g
weniger als 189 g

Bildschirmgröße
3,78 Zoll (480 x 272 Pixel)
4,3 Zoll (480 x 272 Pixel)

Embedded Flash-Speicher
16 GB
 

Batterie
960 mAh (Game 4 ? 6 h, Video 5 ? 6 h) nicht austauschbar
1200 mAh (Game 4 ? 5 h, Video 5 ? 6 h)

Haupteingang/-ausgang
Kein UMD-Laufwerk

Memory Stick Micro (M2)

Wi-Fi 802.11b
Bluetooth 2.0 + EDR

High-Speed USB-Schnittstelle
- für USB-Stromversorgung verfügbar
- Spezialanschluss

Video Out
P/I convert
UMD-Laufwerk

Memory Stick Duo / PRO Duo

Wi-Fi 802.11b

High-Speed USB-Schnittstelle
- für USB-Stromversorgung verfügbar

Video Out
P/I convert

Sound
Integrierte Stereolautsprecher,
Integriertes Mikrofon
Integrierte Stereolautsprecher,
Integriertes Mikrofon

Games, Games, Games
Mit tollen Spielen wie LittleBigPlanet?, Gran Turismo® und MotorStorm® Arctic Edge, die alle dieses Jahr erscheinen, gab es noch nie bessere Gründe, sich für Spielspaß für unter wegs zu entscheiden...
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4 Kundenrezensionen:

PSP absolut OK aber die 10 Downloads nicht!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die PSP als socher ist absolut Ok aber die von Sony angebotenen 10 Spiele zum freien Download Stellten sich bei 6 Stück nur als Demo raus.
Sony das is ein totales "No-Go"
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Selber schuld die PSP Go dienst nur dazu das Sony sich ne goldene Nase verdient! Jeder der sich so ein Ding gekauft hatt wurde über denn Tisch gezogen! Die PSP silm ist in jeder der hinsicht besser - komm mir jetzt nicht mit der ausrede "Bei der Go muss ich keine UMD mitschleppen weil alles auf dem Speicherstick ist" da 1. ich kann auch auf der PSP slim jedes Game draufziehen und es spielen ohne die UMD aber ich hab 2. die UMD und kann sie gegeben fallst später wieder verkaufen. Und 3. Man kann nicht mal denn Akku wechseln.... so ein Mist hatt ja net mal Nintendo zusammen gebracht! Wenn der Akku im Eimer is was is dann? Dann kann ich mir eine neue PSP GO kaufen gehen oder was? Ich hoff nur das alle Go-besitzer daraus lehren und sich dann eine PSP slim besorgen. ^^
Super Gerät, lestselber
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vor 3 Wochen kaufte ich mir die PSP go. Vorher hatte ich eine PSP 3004.
Die PSP go empfand ich gleich als sehr dünn und leicht. (Am schwersten ist der Bildschirm).

Mir hatdas Gerät gleich gefallen.

Vorteile:

+ Sehr leicht und dünn
+ Akku hält genau so lange wie bei der PSP 3004
+ Die Tasten sind viel besser (empfindlicher) als bei der PSP 3004
+ Die Bildschirm ist zwar kleiner, ist aber trotzdem noch gut. Die Bildschärfe ist dadurch noch besser.
+ Schiebemechanismus macht einen stabilen eindruck (da hatte ich am Anfang bedenken)

Nachteile:

- Der Akku ist nicht austauschbar (wegen illegalen Aktionen)
- Sony gibt keine Möglichkeit seine alten UMDs zu digitalisieren (Mich stört es nicht, ich hatte keine UMDs. Ich nutzte schon immer den PlayStation Store)
- Bildschirm beschlägt in SONYs Schutztaschen -- siehe unten --
- Zubehör vorheriger PSPs ist nicht nutzbar (Die PSP hat nur noch einen Kopfhöreranschluss und einen anderen Anschluss -- siehe unten --)
- Die Tasten auf der Rückseite sind etwas schlecht dort. Laut leiser kann man noch fühlen. Helligkeit und Ton muss man aber die PSP umdrehen. So offt stellt man das ja nicht ein.

Kommen wir jetzt mal zur Schutztasche, ich habe die PSP neulich in einer originalen Schutztasche von Sony gesteckt und dann in der Hosentasche getan. Nach längerer Zeit nahm ich sie raus und sah, auf den Bildschirm ist Schwitzwasser. Naja war ich etwas enttäuscht. Das Problem hatte ich bei meiner PSP 3004 nicht. Scheint aber an der Tasche zu liegen.

Und noch die Anschlüsse, man kann seine ganz normalen Kopfhörer anschliessen. Der zweite Anschluss ist für die PC ver bindung und zum laden. DIe PSP wird mit einem USB Kabel geladen. Dazu wird ein Adapter mitgeliefert der in die Steckdose kommt.

Media Go: Im Lieferumfang liegt noch eine Media GO CD die eigentlich unnütz ist. Weil die Version auf der CD veraltet ist und weil sowieso jeder das Programm aus dem Internet läd.

Steuerkreuz: Das Steuerkreuz auf der PSP ist aneiner anderen STelle als bei der PSP. Am Anfang waren meine Finger etwas verkrampft. Später hat man aber den "Dreh" raus.
Bis auf die Preise im PS Store ein gutes Gerät
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also ich hab' mir die PSP Go! für 160 EUR inkl. der 10 Gratisspiele zugelegt und empfinde dies als absolut faires Angebot. Im wesentlichen läuft bei mir Gran Turismo, Buzz und Brain Challenge (5 EUR im PS Store). Grundsätzlich liegt die PSP Go! gut in der Hand und dass man an die Schultertasten nicht rankommt, ist echter Quatsch. Das Display ist echt Klasse und die Akku-Laufzeit geht auch in Ordnung.

Negativ anzumerken sind die hohen Preise im PS Store, die mich aber nicht weiter interessieren, weil ich mit 10 Games gut bedient bin. Etwas frech ist es natürlich schon, selbst für ältere Spiele noch so hohe Preise aufzurufen, aber das weiß man ja vorher. Wer sich über das fehlende UMD-Laufwerk beschwert, hat irgendwie den Schuß nicht gehört. DAS ist das Konzept - love it or leave it, niemand wird gezwungen sich das Teil zu kaufen.

Der Internet-Explorer ist leider nicht ganz ausgereift - das können aktuelle Smartphones deutlich besser. Hier sollte per Firmware-Update nachgebessert werden.
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Produkt-Bild: Sony PSP Slim & Lite / PSP 3000 - Legendary Pack -black-

Sony PSP Slim & Lite / PSP 3000 - Legendary Pack -black-

Zubehör von Kamikaze Gear
Preis bei Amazon: EUR 21,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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Produktbeschreibung


Dieses Set beinhaltet: - Tragetasche mit Handschlaufe, mit Platz für die Konsole und Zubehör - Nur für Sony PSP Slim & Lite - Aufbewahrungsbox für 4 PSP Spiele bzw. Filme - In-Ear-Kopfhörer mit austauschbaren, weichen Ohrhörern (zwei zusätzliche Paare in verschiedenen Größen) - USB-Kabel zum Laden der Konsole bzw. für den Datenaustausch - 12V KFZ-Adapter (benötigt das beiliegende USB-Kabel) - Eine hochwertige selbstklebende Schutzfolie für den Bildschirm - Reinigungstuch - Handschlaufe aus Nylon zur Befestigung an der Konsole - Lanyard (Schlüsselband) zur Befestigung an der Konsole - Verstellbarer Griff für ein verbessertes Spielerlebnis - Lithium-Ionen Ersatzakku (3.6V / 1200 mA) für die Sony PSP Slim & Lite
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4 Kundenrezensionen:

Top Preis-Leistungsverhältnis
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr gutes Set, alles dabei was man so zu seiner PSP gebrauchen kann und das zu einem Top Preis.
Als einziges was mir nicht gefallen hat, sind die Kopfhöhrer, die kann man fast nicht benutzen, hatte aber noch andere von einem MP3 Player, aber ansonsten nur zu Empfehlen.
FANASTISCHES Paket
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war sehr überrascht als ich das Paket bekommen habe,denn es stimmmt mit den schlechten

Meinungen garnicht überein.z.B:

Der Ersatzakku:
Der Ersatzakku sollte nicht in das Akkufach hineinpassen? ER geht etwas schwerer hinen als

der Originalakku.Aber mit etwas druck kann der Akku der bis zu 4 Stundenlaufzeit hat

hineingedrückt weden. 4/5 Punkte

Die UMD Box:
Die UMD Box ist sehr praktisch. Sie sieht zwar nicht so stabil aus,schlieslich ist sie nur

dafür da die UMD's vor kratzern zu schützen.Wenn dennoch jemand skeptisch ist, in der Tasche

ist glücklicherweise auch noch platz für 3 Disc's :D 4/5 Punkte

Die Köpfhörer:
Die Kopfhörer sind nicht die besten,was will man bei so viel Zubehör auch erwarten wenn man

dies auch noch zu einem sehr niedrigen Preis ergattern kann.Auserdem gibt es 2 wechselkappen

womit man sich die Kopfhörer anpassen kann. 4/5 Punkte

Die Tasche:
Für mich war das wichtigste die Tasche.Sie ist gut verarbeitet und hat Platz für: 3 UMD's, 3

Speicherkarten,Die Kopfhörer.Den Austauschakku und die PSP natürlich.Sie besitzt eine

Gürtelschlaufe und eine Armschlaufe 5/5 Punkten

USB Kabel mit KFZ Adapter:
Hierbei kann ich nur sagen:Klasse,funktioniert alles:D. 5/5 Punkte

Reinigungstuch,Handschlaufe,Lanyard:
Gut,Gut,Gut, mehr ist nicht zu sagen.:D 5/5 Punkte

Schutzfolie:
Die Schutzfolie ist Meinermeinung nicht zu groß und sehr dick was von vorteil ist aber die

Sicht nicht beeinträchtigt 5/5 Punkte

Der Verstellbarer Griff:
Das Higlight im ganzen Paket, zwar etwas gewöhnungsbedürftig,wenn man vorher ohne gezockt

hat 5/5 Punkte

Im Großen und ganzen ein FANTASTISCHES Paket für einen FANTASTISCHEN Preis.
Einfach Wunderbar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich war erst skeptisch ob dieses Set wirklich so gut sein soll da es sehr günstig ist. Aber dann kam es bei mir an und ich war wirklich begeistert. Es ist alles dabei was man braucht und vorallem hat es mir dieser Gamepad halter angetan. Er sitzt verdammt gut in der Hand und die PSP hat keine Möglichkeit da rauszufallen und ist somit optimal geschützt. Ich würde für jeden PSP Fan dieses Pack empfehlen denn für mich ist es wirklich ein Muss.
Schnelle Lieferung, Super Preis-Leistungsverhältnis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Artikel wurde sehr schnell geliefert und war Originalverpackt. Das USB Kabel benutzte ich ständig und auch der Akku funktioniert einwandfrei und hält ähnlich lange wie der Original-Akku. Das USB-Ladegarät für den Zigarettenanzünger im Auto ist ebenfalls sehr gut. Hiermit kann ich auch meinen i-pod aufladen. Für den Preis ist das Paket absolut zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Grand Theft Auto: Vice City Stories [Platinum]

Grand Theft Auto: Vice City Stories [Platinum]

Videospiel von Rockstar Games
Preis bei Amazon: EUR 11,19, Angebote ab EUR 4,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Platinum
Zoom ± Produkt-Bild: Grand Theft Auto: Vice City Stories [Platinum]
  • PS-P, USK 16

Produktbeschreibung


Take 2 GTA: Vice City Stories - Platinum, USK/FSK: 16+
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4 Kundenrezensionen:

Mein erstes GTA
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss gestehen, dass ich vor diesen Teil noch nie Grand Theft Auto gespielt habe. Vor ungefähr etwas über einen Jahr gab mein Freund mir dieses Spiel, und meinte, ich sollte es mal ausprobieren. Ich hatte meine PSP grade neu bekommen. Also: Gesagt, getan. Ich legte es in meine PSP und war sofort begeistert! Ich fand es richtig klasse! Die Atomsphäre in diesen Spiel ist super, man hat das Gefühl richtig "Mitten drin", dabei zu sein. Einige Missionen fielen mir anfangs schwer, klar, war ja auch das Erste Mal, dass ich es gespielt habe. Die Story ist wirklich gut, die Charaktere sind sehr intressant und der Spielspaß kommt auch nicht zu kurz! Seitdem ich dieses Game gespielt habe, liebe ich Grand Theft Auto und besitze nun einige Teile der Serie. Also kann ich nur sagen, es macht auch für mich, als Frau wahnsinnig Spaß ;)
Übrigens finde ich die Stadt Vice City sehr hübsch (wirkt sehr liebevoll entworfen) und die Radiosender sind klasse. So toll ist es, "böse" zu sein.
Gutes Teil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Erst malist dieses Spiel sehr gut. Gute Grafik gute story. Das beste an dem Spiel finde ich ist der Multiplayer modus. Das spiel spielt an vielen verschiedenen Orten die immer gut dargestellt sind. Das Spiel kriegt von mir 5Sterne weil es sehr sehr gut gemacht ist!!
GTA-ViceCityStories Platinum
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich kann das Spiel zwar sehr empfehlen, aber es ist eine exakte Kopie des Spiels GTA Liberty City Stories. Das Gameplay und die Grafik sind genau gleich.
Einfach geil!!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab mir mal vor längerer zeit das spiel GTA Liberty city storie geholt und wollte jetzt GTA Vice city ausprobieren, um herrauszufinden was besser ist....
Also hier liste ich es mal auf:

Positiv:
+gute grafik
+gute missions abwechslung
+man kann schwimmen, denn man kann bei gta liberty city leider nicht schwimmen :(
+große spiele welt
+viel mehr möglichkeiten
+man kann mit einem heli fliegen (das kann man in liberty nicht)
+man kann häuser erwerben

Negativ:
-manche missionen am ende sind etwas zu schwierig (mir persönlich)

Fazit:das ist das beste spiel für die psp und aufjeden fall besser als liberty city, denn bei vice city ist die spielewelt viel viel besser gestaltet.

also ich kann es zu 100% empfehlen... :-) :-)
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Produkt-Bild: Gran Turismo

Gran Turismo

Videospiel von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,27, Angebote ab EUR 12,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Gran Turismo
  • 106mm x 17mm x 179mm

Produktbeschreibung


Schnall Dich an und atme tief durch: Gran Turismo rast erstmals auf PSP und bietet Dir einen Fuhrpark voller prächtiger Superautos und Rennstrecken aus der ganzen Welt. Perfekte Physik, ultrarealistisches Handling und intelligente Gegner sorgen für ein intensives, intuitives Fahrerlebnis, wo auch immer Du bist. Wenn Du mit Freunden unterwegs bist, kannst Du Dich im Ad-hoc-Modus mit ihnen messen. Der 'Real Driving Simulator' ist zurück mit seinem unnachahmlichen Stil. PSP-Besitzer auf der ganzen Welt, startet eure Motoren! Über 800 der schönsten Autos der Welt, bis ins kleinste Detail nachgebildet Fünfunddreißig Strecken in 60 Ausführungen gilt es zu bewältigen. Mission Mode (Mission-Modus) und Arcade Mode (Arcade-Modus) bieten allen Autoliebhabern die Möglichkeit, stundenlang zu fahren....
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Absolut empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolut empfehlenswert

Habe das Spiel jetzt seit ca. 2 Wochen und habe es ausgiebig getestet ich bin wirklich beeindruckt was die Entwickler aus der PSP rausholen in Sachen Grafik und Fahrgefühl bzw. Fahrphysik absolut genial. Man bekommt auch ohne Vibration ein super Fehling es macht einfach Spaß zu fahren. Außerdem unterscheiden sich die verschieden Autos eindeutig in Sachen Fahrgefühl von einander. Was etwas stört ist das der Autohändler täglich die Hersteller wechselt. Alles in allem wohl das beste und durchaus anspruchsvollste Rennspiel für die PSP. Ich habe bereits alle Gran Turismo Varianten gespielt die es gibt, angefangen auf der PS 1 und ich muss sagen das mir Gran Turismo auf der PS 3 genauso viel Spaß gemacht hat wie auf der PSP.
Kaufempfehlung .
Gut für Unterwegs und zu Hause
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Gran Turismo Serie ist eine sehr gute Reihe an Rennspielen.Bei Rennspielen hat Gran Turismo ganz weit die Nase vorne.Grafik für ein PSP Spiel ist sehr gut.(Auf Taschenkonsolen sind Generel die Rennspiele schrott oder mangelhaft)Bei Gran Turismo aber nicht.
Gut:
-Gute Grafik
-Läuft flüssig
-Seine lieblings Wagen in der Tasche immer dabei(wenn man sie schon gekauft hat)
-Viele Strecken
-In der Art,einen Lizens Test
-Cr.bekommt man relativ gut
-MP3 Dateien beim Spielen hörbar(Freischaltbar)
Negativ:
-Keinen richtigen Karriere Modus
-Nur jeden Tag 4 Autohändler zu verfügung stehen
-Nicht mehrere Savegames erstell bar

Sonst ist das Game völlig in Ordnung.Die 3 Negativen Sachen die ich genannt habe sind pille palle.Bis auf dem Karriere Modus.Der MUSS einfach rein.Aber die Dauer Rennen(z.B.24 Stunden Rennnen,200 Runden Rennen) sollten drausen bleiben denn der PSP Akku hält nicht so lange.
Fazit:
Gran Turismo Fans und besitzer einer PSP empfehle ich denen,sich dieses Game zu kaufen.
Geldverschwendung!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Als Gran Turismo Fan hab ich auf die PSP gewartet wie ein Hund aufs Gassi gehen. Und kurz bevor ich es mir kaufen wollte, bin ich in die Videothek und hab es ausgeliehen. Mein Glück.

Das Spiel hat nichts von den anderen Versionen, außer vielleicht den Namen. Ein Gran Turismo ohne Karrieremodus? Himmel nein. Der Spielspaß hat bei mir genau 2 Tage gehalten. Ich hatte immernoch die Hoffnung das was neues passiert und das hier nur ein böser Traum ist. Und dann kann man noch nicht mal sein Wunschauto kaufen, weil mal eben der Händler an dem Tag nicht da ist. Man macht Prüfungen oder fährt gegen 3 (!) Computer, bekommt Geld, kauft ein neues Auto und fängt wieder von vorne an.

Ich kann es auch nicht verstehen, dass hier das Spiel empfohlen wird. Jeder der das Spiel wegen den Vorgängern kauft wird bitter enttäuscht sein. Jeder.
Einfach nur schlecht!!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Man kann einfach keine "Simulation" auf der PSP spiele. Die Wagen lenken entweder gar nicht oder voll... Die Herausforderungen sind schnell durch und manchmal frustrierend, weil die zu überholenden Gegner auf ihrer Idealsour bleiben, egal was kommt. Ich finde dieses Spiel echt eine Abzocke ohne den Karrieremodus und Tuning!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch

Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch

Videospiel von SquareEnix
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 12,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch
  • 107mm x 19mm x 179mm

Produktbeschreibung


VÖ: 04.09.2009/ System: PlayStation Portable/ Genre: Beat em Up/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Wo ist da das Rollenspiel?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Da ich vor diesem Spiel schon ein anderes Final Fantasy (III auf dem DS) gespielt hatte, hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Spiel die, leider, total enttäuscht wurden.
Sicher, die Grafik ist wirklich gut gelungen, aber das wars dann meiner Meinung nach schon an positiven Dingen.

Ich hatte ähnlich wie in FF3 ein Rollenspiel erwartet in dem man mit verschiedenen Personen herumlaufen und Questen erledigen kann/muss. Aber der Story-Modus besteht einzig und allein aus einem immer anders aufgebauten Schachfeld auf dem man sich mit einer Abbildung des jeweiligen Heldens den man gerade spielt auf die einzelnen Felder bewegen kann. Auf bestimmten Feldern stehen dann so komisch aussehende Ritterköpfe die die Gegner darstellen sollen und gegen die kämpft man dann. Und mit ein paar stinklangweiligen Zwischensequenzen, die immer ziemlich hölzern wirken, zusammen gemixt wird das dann "Story-Modus" genannt.

Dazu kommt noch, dass man sich anfangs erst einmal mind. 20 min mit der Spielanleitungen (bzw. den Erklärungen der Personen in dem Spiel) beschäftigen muss, um überhaupt einmal annähernd zu verstehen was jetzt genau VP oder SP sind oder wie ich meinen Charakter rüsten etc kann. Diese "Erklärungen" werden dann ab und an von kurzen zwischensätzen untebrochen, die meistens mit einer kabbelei unter den Charakteren zu tun haben, was eher verwirrt und einen vom thema ablenkt als das es wirklich lustig ist.

Fazit: Für jemanden der nur an den Kämpfen interessiert ist, ist das genau das richtige Spiel da die Grafik sehr gut ist und man den Charakter "selbst steuern" kann. Für diejenigen die sich ein liebevoll aufgebautes Rollenspiel wünschen, kann ich von dem Kauf an diesem Spiel nur abraten.
Da ich so ein Rollenspiel Fan bin, gibts leider nur 2 Sterne.
Must-Have
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dissidia Final Fantasy ist einfach super. Obwohl die Story eigentlich nur existiert, damit man einen Grund für die Kämpfe hat, macht Dissidia doch immer wieder Spaß.

In Pro & Kontra

Pro:
-Das Kampfsystem sagt mir persönlich total zu und die Kämpfe sind auch nach langer Zeit noch nicht langweilig. (Auch nach meinen 160 Spielstunden nicht.)
-Auch wenn man das eigentliche Spiel schon durch hat, ist man noch nicht am Ende. Ich will behaupten, erst dann geht es richtig los, denn nun ist z.B. das Kolloseum freigeschaltet und man kann sich bessere Items zulegen. Auch werden hier die Gegner etwas anspruchsvoller, denn wenn die Gegnerstufe 120 oder höher lautet, ist schon eine gute Taktik gefragt.
-Es gibt seeeehr viele Anspielungen auf die früheren FF-Teile, manche sind eher versteckt, andere offensichtlich.

Kontra:
-Man kann im Story-Modus nur mit den Guten kämpfen...och nö. Und da wurde man schon mit Sätzen wie "Wofür wirst du kämpfen?" geködert. Als ob man eine wahl hätte. Na gut, man kann 2 Storys (FF XI & XII) und "Inneres Chaos" dann auch mit den Bösen spielen, aber trotzdem...
-Chaos war zu leicht zu besiegen-gut ich bin selbst schuld, ich habe den Fehler gemacht Squall vorher auf 100 zu leveln, aber ich dachte, naja der Endgegner, da sollte man bestens gerüstet sein-das waren dann dreimal ein LP-Angriff, und weg war mein Boss-Gegner.

FAZIT: Alles in Allem sehr gelungen, auch wenn die Story ein wenig platt ist.
sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
also das spiel hatt wirklich sehr spass gemacht und ich kann es nur weiter empfehlen :)
Naja...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Also ich spiele gerne Beat em Ups und bin ein Fan von Final Fantasy der ersten Stunde... aber bei diesem Spiel...

Ich muss sagen ich war begeistert. Sehr sogar. Die ersten Kämpfe gewinnt man auch sehr schön und man findet sich langsam zurecht... Die Grafik ist einfach Genial und alles ist super... ja bis... bis man mit Level 17 nicht mal mehr gegen Level 9 Gegner ankommt, weil diese immer ausweichen, einen nur noch in Beschlag haben und immer blocken. Man selbst kann dabei keinen Treffer verbuchen und kaum blocken...

entweder bin ich zu blöd, oder aber... naja...

Frustfaktor hat sich eingestellt und die PSP wäre beinahe mit voller Wucht in der Ecke gelandet, nachdem ich 45 Minuten an einem Gegner hing... und er mich dann zum Schluss dennoch killte. (Trotz Ex-Kern den ich hatte...)

Nettes Spiel... aber naja... Ob man es sich kaufen sollte oder nicht ist wohl jedem selbst überlassen. Hab mir nun das Lösungsbuch/Taktikbuch dazubestellt... vll. hilft das ja etwas, den Frustfaktor zu mindern.

Die Rollenspielelemente sind kaum erwähnenswert.
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