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Fresh
DVD von Universal Studios
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ProduktbeschreibungDer zwölfjährige Fresh (Sean Nelson) arbeitet als Kurier für die härtesten Drogendealer seines Viertels. Er wohnt bei seiner Tante, trifft sich aber oft mit seinem mittellosen Vater (Samuel L. Jackson), der ihn in die Geheimnisse des Schachspiels einweiht. Als der aufgeweckte Junge Augenzeuge eines brutalen Mordes wird, beginnt für ihn eine Jagd auf Leben und Tod. Fresh muss seinen Verfolgern immer einen Zug voraus bleiben, wenn er sie in ihrem eigenen Spiel |
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Gegen jede Regel
DVD von Unbekannt
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Produktbeschreibung
Oscar-Preisträger Denzel Washington in einer wahren Geschichte über Freundschaft und Teamgeist. Mehr Produktbeschreibung und Kundenrezensionen |
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Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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Fresh
DVD von MCP Sound & Media AG
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Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein
DVD von Universal
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Produktbeschreibung
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Teurer als Rubine
DVD von ZELLWEGER RENEE
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Gegen jede Regel [Verleihversion]
DVD von TOUCHSTONE
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky. Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon |
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Gegen jede Regel [VHS]Videokassette von TouchstonePreis bei Amazon: EUR 3,49 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky. Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon |
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Remember The Titans [UK Import]
DVD von WALT DISNEY PICTURES
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky. Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon |
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Teurer als Rubine
DVD von CINE PLUS
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ProduktbeschreibungCine Plus Teurer als Rubine, USK/FSK: 12+ |
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