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Produkt-Bild: From Paris with Love [Blu-ray]

From Paris with Love [Blu-ray]
mit John Travolta, Jonathan Rhys-Meyers, Kasia Smutniak, Melissa Mars, Regie: Pierre Morel

Blu-ray von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,49

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: From Paris with Love [Blu-ray]

Produktbeschreibung



From Paris With Love schickt zwei extrem coole Protagonisten auf einen adrenalingeladenen Trip, der einige explosive Überraschungen für das ungleiche Duo bereit hält!

James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der ? getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris ? jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese? schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein.
From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kurzweiliger, aber actiongeladener Streifen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist persönlicher Berater des amerikanischen Botschafters in Frankreich und arbeitet nebenher an seiner Agenten-Karriere beim CIA. Als er endlich einen größeren Auftrag bekommt, lernt er seinen neuen Kollegen Charlie Wax (John Travolta) kennen. Der nicht nur ein abgebrühter Special Agent ist, sondern auch ziemlich rigoros zu Werke geht. Als es in der Pariser Unterwelt Anzeichen für einen Terroranschlag gibt, fliegen James die Kugeln nur so um die Ohren. Aber es ist zu spät um auszusteigen...

"From Paris with Love" ist ein knallharter Actionstreifen, der mit John Travolta einen alternden, aber bestens aufgelegten Star in seinen Reihen weiß. Auch wenn die Geschichte nicht gerade die komplexeste aller Zeiten ist und vor allem am Ende eher enttäuscht. So bietet "From Paris with Love" doch knallharte Action und beißenden Humor. Damit perfekt auf John Travolta zugeschnitten, der nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123", zur Zeit so etwas wie ein Mini-Comeback auf der Leinwand erlebt hat.

Daher ist ein gewisses Grundniveau gesichert, dass über den einen oder anderen Schwachpunkt im Drehbuch, wie dem leichten Hauch von Klischees oder der fehlenden Tiefgründigkeit in einigen Momenten, einen gut über diese Schwächen hinweg sehen lässt. Wenn dann auch noch die gelungenen Actionszenen über den Bildschirm flimmern, sind diese Kritikpunkte eh ganz schnell wieder vergessen.

Daher empfiehlt es sich bei "From Paris with Love" das Gehirn vorher auf Sparflamme zu schalten, das Bier bereitzustellen, es sich im Sessel oder auf dem Sofa bequem zu machen und diesen Film einfach nur genießen - 4 Sterne.
travolta in höchstform
5 Punkte 5 von 5 Punkten
absolut klasse action sehr gute story und ein john travolta in höchstform ,er sieht mit glatze toll aus nach face off sein bester film,blu ray top,klasse ton hier stimmt einfach alles nur vieleicht etwas mehr filmminuten ,ziemlich kurze laufzeit
From Paris with Love
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film gestern im kino angesehen und war echt begeistert. Die Story beginnt etwas verworren mit vielen Handlungssträngen, aber so ab Mitte des Films wird langsam klar,worauf es hinaus laufen soll. Exzellente Action,super Fights und sehr wilde Schusswechsel machen diesen Film zum Genuss für jeden Actionfan. John Travolta Spielt echt Grandios, immer einen coolen Spruch auf den Lippen und man weiß nie wie er in der nächsten Minute reagiert,einfach großartig.
Luc Besson hat hier einen wirklich handwerklich perfekten Actionfilm abgeliefert, der richtig Spass macht.
Ich kann diesen Film echt jedem ans Herz legen der auf gute handgemachte Action steht , also hier volle 100 Punkte.
Einfach mal ansehen und einen guten DVD-Abend genießen. Viel Spass .............
Wie gewaxt so gewonnen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie gewaxt so gewonnen! Sehr gut. Bei dem Spruch musste ich lachen. Travolta spielt seine Rolle sehr gut. Coole Sprüche und viel Kugelhagel. Ein recht kurzweiliges Filmvergnügen ohne großen Anpruch. Trotzdem gibt es schlimmere Filme als diesen.
Zur Story gibt es nicht viel zu sagen, das spare ich mir. Film ansich, wie gesagt, in Ordnung.
4 Sterne für nette Action und coole Sprüche. 1 Stern Abzug für Länge des Films und kaum vorhandener Story.
Terroristenverschwörung und eine Menge Gemetzel
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vorweg muss ich sagen, dass ich Filme, in denen Gemetzel wichtiger zu sein scheint als eine vernünftige Geschichte, nicht mag. Von Anfang bis Ende des Films hatte ich eigentlich ständig erwartet, dass der ehrgeizige, gutgläubige James Reese (Jonathan Rys Mayers) auf irgendeine Verschwörung hereinfällt. Zu merkwürdig ist doch das Auftreten von Charlie Wax (John Travolta), der unverblümt den Kriminellen heraushängen lässt.
Doch die Geschichte wird konsequent fortgeführt ohne jegliche (gewitzte) Wendungen: Reese wird unter Wax' Fittichen zum Geheimagent mit Doppelidentität, der einen islamistischen Terroristenring aushebt. Dazu gibt es ziemlich viel Geballer an allen Ecken und Enden mit viel Blut und den üblichen Klischees (Amis als coole Hengste mit Durchblick im Ausland, Muslime = Terroristen).

Wirklich zu Tode gelangweilt habe ich mich nicht gerade beim Gucken, aber im Nachhinein muss ich schon sagen, dass es eine Zeitverschwendung war.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Shutter Island

Shutter Island
mit Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Sir Ben Kingsley, Regie: Martin Scorsese

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,44

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Shutter Island

5 Kundenrezensionen:

Mäßig
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ein dunkles Psychodrama in dem ein US Marshal die verschwundene Patientin einer Heilanstalt für psychisch kranke Schwerverbrecher sucht. Die Anstalt liegt bezeichnender Weise auf einer unzugänglichen, unwirtlichen Insel. Der Zuschauer begleitet den Marshall Ted Daniels (hervorragend dargestellt von Leonardo DiCaprio) und seinen Partner Chuck bei ihrer Arbeit. Die Kälte der abgeschiedenen Insel kann man förmlich spüren, die Feindseligkeit der Anwohner, seien es Patienten oder Angestellte, auch. Die Story jedoch auf ein bisschen Nazierlebnisse, düstere Einstellungen und Stimmungsbilder zu stützen ist etwas dürftig. Ein Film mit wenig Spannung und einem Ende ,wie es schon mehrmals auf bessere und überraschendere Art und Weise gezeigt wurde.
Rezensionen?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mit sog. Rezensionen ist das schon ein tolles Ding. Da liest man von 30 Schreiberlingen wie großartig ein Film ist, und attestiert für sich selbst, dass es ganz großer "Dreck" ist. Das Ganze gibt's natürlich auch umgekehrt. Natürlich gibt's auch die Fälle, da decken sich die Meinungen absolut.
Also entscheidet über die Qualität eines Films ausschließlich der persönliche Geschmack.

Shutter Island und was ICH davon halte. Gute Schauspieler! Gute Story in herrlicher Atmosphäre! Toller Film!!!
Hammer!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder einmal ist dem kongenialen Duo DiCaprio/Scorcese (Z.B. "Gangs of New York") ein Meisterwerk gelungen.
Scorcese setzt diesmal auf düstere Farben und eine schwere Atmosphäre, und die Rechnung geht voll auf!
Thriller- sowie DiCaprio-Fans werden ihre helle Freude haben!
Shutter Island...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hab den Film im Kino gesehen und war ziemlich schnell begeistert von Shutter Island.

Leonado DiCaprio spielt einen Detectiv der aufklären soll wie aus den Hochsicherheits-Anstalt eine Insassin fliehen konnte. Er dachte auch das in einem Leuchtturm Gehirnwäsche vorgenommen wurde. Er sieht immer seine Frau & seine Tochter als Geist, die bei einem "Hausbrand" umsleben gekommen sind & die Tochter sagt immer:"Du hättest uns retten können".

So in der Mitte des Films war mir klar das gar nicht so ist wie es gespielt wird.

Aber seht selbst ob ihr es merkt.

Er ist echt empfehlenswert =) Viel spaß beim schauen.. ;)
Einfach top. Ein sehr guter Film. Muss man gesehen haben!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film bleibt spannend bis zum Schluss - und für manche Zeitgenossen sogar darüber hinaus ;-)
Wenn man nach Ende des Films einige Szenen und darin enthaltene "Kleinigkeiten" revuepassieren lässt, merkt man, dass sich die Macher dieses Films unheimlich viel Mühe gegeben haben. Ein wahres Kunstwerk - und trotzdem kein langweiliger Film. Im Gegenteil! Absolute Empfehlung! Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe.
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Produkt-Bild: The Book of Eli

The Book of Eli
mit Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,48

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Book of Eli

Produktbeschreibung


Nach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben

Book of Eli

Book of Eli

Book of Eli
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Es fehlt das gewisse etwas
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...sehr schöne bilder, gute geschichte... aber das gewisse etwas fehlt einfach. teilweise ungünstiger schnitt.
und das ende? tja. ein verkrampfter versuch, eine herleitung für eine fortsetzung einzubauen.
ansonsten ein durchaus sehenswerter, kurzweiliger film. viel spass damit
Na Ja, ganz nett...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Handlung ist leider nicht so wie erwartet (- meine Meinung -).
Irgendwie fehlte mir der Rückblick "Was war eigentlich passiert?".
Andererseits konnte man sich die offenen Fragen mit dem Fortschritt des Films selber zusammenreimen.
Das Szenario an die alten Mad Max Filme anzulehnen fand ich nicht schlecht aber schlecht umgesetzt.
Bild und Ton sind tadellos.
Eine Rolle wie auf den Leib geschnitten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
" Book of Eli " ist ein Film, der bis zur letzten Minute fesselt.Eli und sein geheimnisvolles und zugleich magisch wirkendes Buch erleben ein Abenteuer, dass sich gewaschen hat.
Die Actionsequenzen sind atemberaubend dank eines grandiosen Denzel Washington, dessen Rolle ihm wie auf den Leib geschnitten zu sein scheint, und als Gegenspieler ein wie immer wie ich finde unglaublich intensiver Gary Oldman.
Lassen wir hier Ray Stevenson als den Handlanger aussen vor, er spielt seine Rolle solide.
Alles in allem hat mich Book of Eli in jedem Falle beeindruckt, unterhalten und mir teilweise auch Angst gemacht und ich musste einstweilen an das PC-Spiel "Fallout" denken, dessen Handlung ebenfalls in einer atomar-verseuchten Welt spielt.
Diejenigen, die sich Angst um ein schwaches bzw. unplausibles Ende machen,Zweifel, die auch ich hatte, kann ich beruhigen.
Potential total verschenkt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Tja da muß man leider sagen - was fehlt dem Film der grundsätzlich gute Schauspieler und ein ausreichendes Budget zur Verfügung hat um richtig zu unterhalten?

Leider wieder eines der Hauptprobleme der letzten Zeit - es kommt einem so vor als ob auf eine vernünftige oder gar spannende Handlung keinerlei Wert mehr gelegt wird - die Drehbücher werden offensichtlich nur nach "Hauptsache billig" Aspekten geordert - vielleicht auch von einem dutzend outgesourcter Weihnachtskartenschreiber in ihrer Freizeit verfaßt - man weiß es nicht genau.

Also : Grundsätzlich ist das Szenario sehr interessant - aber die Story und auch der "Einsatz" der Schauspieler ist extrem lausig bis geradezu unfreiwillig lächerlich geworden.

Erstmal kurz der Logikaspekt : das in den USA wohl in jedem Haushalt zigfach vorhandene "Book of Eli" existiert natürlich nicht mehr - außer einer einzigen Version die der Gute seit 30 Jahren mit sich rumschleppt - kein einziges. Merkwürdig? Unmöglich ? eher letzteres.

Da sich ja keineswegs sämtliches Papier in Luft aufgelöst hat und auch diverse andere Werke problemlos aufzufinden sind ist es vollkommen ausgeschlossen das es wirklich nur noch diese Bibel gibt.

Naja die Handlung plätschert dann eben relativ sinnfrei vor sich hin - eine Ladung Stom kostet ein Palästinenserhalstuch und einige Kondome - eine kleine Flasche Wasser (1l) einen halben Rucksackinhalt - offenbar kommt man aber dann mit dem Liter ca. ein halbes Jahr über die Runden - denn mehr gibt's ja eh nicht..

Alles irgendwie vollkommen hohl - dagegen sieht ja die Handlung eines "Max Max 3" geradezu Oscarverdächtig aus - 2 gehen rein - einer kommt raus - klare Ansage - logische Sache.

Der Film hat einfach keinen Spaß gemacht - sowas will eigentlich keiner sehen - Ziel verfehlt.

Ich gebe ihm trotzdem noch 2 Sterne weil er andererseits auch nicht vollkommen grottig war - aber nahe dran.
Hohle Story und brutal
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe noch nie eine so schlechte Handlung in einem Film gesehen. Der einzige Grund warum ich noch 2 Sterne gebe, sind die guten Darsteller.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Inglourious Basterds
mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Regie: Quentin Tarantino

DVD von Ubisoft
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,75

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen
Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer
Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger
Features: Oscar Preisträger
Laufzeit ca.: 148 min
Produktionsjahr: 2009
Regie: Quentin Tarantino
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Produktbeschreibung


Ohne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand.

Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ?

Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs.

Hinweis:
Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt.


Bonusmaterial
(ca. 20 Minuten)
  • Erweiterte und Alternative Szenen:
    • Mittagessen mit Goebbels - Erweiterte Version (7 Minuten)
    •  La Lousianne Kartenspiel ? Erweiterte Version (2 Minuten)
    • ?Stolz der Nation? beginnt ? Alternative Version (2 Minuten)
  • ?Stolz der Nation? ? Kompletter Film (6 Minuten)
  • Trailer:
    • Teaser (1:43)
    • Amerikanischer Trailer (2:21)
    • Internationaler Trailer (2:07)
    • Japanischer Trailer (1:15)

Pressestimmen

?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE

?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA

?Film des Jahres!? --BILD

?faszinierend? --SPIEGEL

?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Story ist albern und sehr vorhersehbar. Die Charaktere werden nur nur oberflächlich beschrieben und die elends langen Dialoge nerven mit der der Zeit. Man denkt die ganze Zeit: jetzt kommt was - Nö doch nicht.
Einer waltzt sie alle platt...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Quentin Tarantinos neuester Streich erfüllt in der ersten Stunde genau die Definition eines "Kultfilmes" nach Harald Schmidt, die besagt: "Ein Kultfilm ist ein Film, den jeder schlecht findet, aber keiner traut es sich zu sagen." - platte Dialoge, langatmige Storyentwicklung, ungewohnt uncoole Charaktere und doch blinkte in vielen Details die an sich gewohnte Genialität des Ausnahmeregisseurs durch. Glücklicherweise kam der schlagartige Wandel mit dem Anbruch der zweiten Stunde und dem Intensivieren der Geschehnisse um die Planung des Attentates auf fast sämtliche NS-Staatsgrößen inklusive dem "Big Boss": Dialoge auf dem gewohnten Tarantino-Niveau, skurrile Szenen bei denen man trotz Faszination ein Grinsen nicht verkneifen kann und die sich endlich entfaltenden grandiosen Schauspielleistungen. Allen voran ist dabei selbstverständlich (und für mich trotz der ganzen Lorbeeren und dem Oscar) Christoph Waltz zu nennen. Herrlich, wie der Hollywoodgröße Pitt locker an die Wand spielt - das hätte ich von jemanden, der einst Roy Black in der entsprechenden filmischen Biografie verkörperte, niemals erwartet.

Überhaupt muss man Tarantino hierbei auch einmal für die Verpflichtung dieser namhaften deutschen Schauspielerriege loben - es gäbe sicher nicht wenige Regisseure, die einfach irgendwelche US-Darsteller verpflichtet hätten. Vielleicht waren die Deutschen auch billiger, aber es wirkt alles irgendwie glaubhafter...in so fern man das bei der hanebüchernen Story überhaupt behaupten kann. Eine weitere positive Erwähnung muss auch Martin Wuttke als herrlich übertriebener und persiflierter Führer erfahren. Was bei Bruno Ganz in "Der Untergang" nur unfreiwillig komisch wirkte (und das, im Gegensatz zu "Inglorious Basterds", sicher nicht sollte), fügt sich hier reibungslos und fast schon harmonisch in das ganze überdrehte Setting ein.

Trotzdem ist Tarantinos Neuling nicht auf einem Niveau mit meinem Favoriten "Pulp Fiction" zu sehen, da jener diese unglaublichen "Aha"-Effekte einfach viel mehr fördert und durchweg keine langweiligen Momente aufkommen lässt. Daher gibt es "nur" vier Sterne, aber die absolute Empfehlung, dem Streifen eine Chance zu geben, auch wenn man sonst nicht viel mit so genannten "Kultfilmen" anfangen kann.
Ein echter Tarantino
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein weiterer Ausnahmefilm vom Tarantino. Der Mann versteht es wirklich Filme zu machen! Klare Kaufempfehlung!
Vom etwas anderen Regisseur
4 Punkte 4 von 5 Punkten
um sich auf Filme von Tarantino einlassen zu können, muss man seine Sehgewohnheiten aus anderen Filmen ablegen. Denn Tarantino versteht es wie kein zweiter einprägsame Bilder in Form von Charaktere und Szenen zu schaffen. Etwa der Hubbel oder die Tanzeinlage von Travolta und Uma Thurman aus "Pulp Fiction". Das sich einzelne Augenblicke mehr eingraben als der Plot, liegt in der Art der Inszenierung. Denn bei Tarantinos Werken spielt die Handlung immer eine untergeordnete Rolle. Sie läuft nur nebenher was nicht schlimm ist, da er die Spannung nicht aus der Handlung entstehen lässt. Filme wegen ihrer Handlung abzuwerten macht in "normalen" Produktionen Sinn. Dies bei einem Tarantino als Argument anzuführen zeigt, dass der entsprechende Zuschauer ihn noch nicht verstanden hat. Zugegeben bei "Inglourious Basterds" ist es nicht einfach als "Neuling" Zugang zu Tarantinos Welt zu bekommen. Denn hier treibt er sein Konzept selbst im Vergleich zu anderen Filmen auf die Spitze. Denn er lässt zweieinhalb Stunden in gerade einmal fünf Szenerien spielen. Damit ein solcher Film funktioniert benötigt es eine meisterhafte Inszenierung, geschliffene Dialoge und eine brillante Schauspielriege. Mit Abstrichen beim Cast gelingt ihm das auch. Vorallem die ersten beiden Akte funktionieren nahezu in Perfektion. Als Wermutstropfen fallen Kapitel drei und vier mit Durchhängern auf.

Wie gewohnt fährt Tarantino eine Riege bekannter Stars auf, die leider nicht alle glänzen. Brad Pitt gehört zu jenen die durchaus glänzen. Bei Brad Pitt stehen meist die Charaktere die er schafft im Vordergrund und nicht seine Schauspielleistung. Weshalb er oft verkannt wird. Ein weiterer Grund könnte in der Synchronisation liegen. Sein im Original gesprochener Südstaatenakzent ist über jeden Zweifel erhaben. Dennoch überstrahlt der mittlerweile zahlreich ausgezeichnete Christoph Waltz das Geschehen. Er war zwar in Sachen Marketing nicht das Zugpferd, bekam aber die meiste Leinwandzeit und trägt den Film hauptsächlich. Der Film bietet zu viele klasse Darbietungen um alle zu nennen. Dennoch hat es Tarantino geschafft selbst Mike Myers (Austin Powers) im Film unterzubringen ohne dass man ihn sonderlich erkennt. Auch die lange Liste der deutschen Schauspieler kann überzeugen. Vorallem August Diehl der eine ähnliche Aura schafft wie die Figur des Hans Landa. Schade das hier nur Diana Krüger abfällt. Sie wirkt doch sehr hölzern und unsicher. Ironischer weise verkörpert sie einen Kinostar im Film. Eine weitere Finte von Tarantino?

Um Tarantino noch besser auf die Schliche zu kommen, ist es hilfreich "Zwei glorreiche Halunken" gesehen zu haben. Es ist überraschend wie viele Stilelemente er aus diesem Film immer wieder verwendet. Provokant müsste man Herrn Tarantino gar nicht als Filmschaffenden ansehen. Denn er selbst sagt von sich das er aus wirklich allen Filmen das klaut was er gut findet. Wobei "Inglourious Basterds" hauptsächlich auf "Ein Haufen verwegener Hunde" basiert. Der wiederum ist die Antwort des Italo-Westerns auf Robert-Aldrich-Klassiker "Das dreckige Dutzend". Etwa die Titeleinblendungen zu Beginn als auch die Untertitel selbst sind in Gelb gehalten. Das Gelb der Italowestern aus den 70er Jahren. Auch wenn man hier gegensätzliche Rezensionen lesen kann. Will Tarantino für mich (im Gegensatz zum italienischen Pendant) keinen Trash auf die Leinwand bringen. Seine mitunter "kranken" Phantasien erinnern eher an ein modernes Regietheaterstück. Kriegstrash würde in den wenigen Feuerpausen Oneliner raushauen. Tarantino dagegen füllt 140 Minuten von insgesamt 160 Minuten mit ausgefeilten Dialogen.

Moralstücke oder gar sich mit einem Charakter identifizieren zu können ohne anrüchig zu wirken ist bei Tarantino meistens nicht möglich. War Uma Thurman in "Kill Bill" ein Vorbild? Vincent Vega und Jules Winnfield im Prinzip aufrichtige Kerle? Genau. Ebenso nimmt er sich in seinen Filmen immer wieder Zeit für Dinge die ihn interessieren. Ob es nur eine Nebenhandlung ist oder den Film überhaupt weiterbringt scheint ihn nicht zu interessieren. In "Inglourious Basterds" ist es die Pokerrunde die in diese Vorgehensweise passt. Er führt 20 Minuten lang größtenteils bis dahin unbekannte Charaktere ein. Er legt dabei geschickt die Charakterzüge und Eigenschaften jeder Figur frei und verleiht so selbst den Statisten ein Gesicht. Um nach 20 Minuten alle aufwendigen und feingezeichnete Charaktere plötzlich von Gewaltwellen auslöschen zu lassen. Wer sich dabei fragt was das soll, wird es schwer haben Tarantino zu mögen. Es geht nicht um den Sinn sondern um die Faszination solcher Szenen. Denn damit schafft er eine Art Anti-Dramaturgie wie es sie bei keinem anderen Regisseur gibt. Die Dramaturgie kann sich dennoch entfalten, da es der Moment ist in dem er den Zuschauer begeistert.

Mehr als in anderen seiner Filme bringt er seine Liebe zum Kino zum Ausdruck. Denn Tarantino begnügt sich nicht damit im Kino historische Ereignisse darzustellen oder sie zu interpretieren. Er gibt dem Kino die Legitimation Geschichte nach Belieben umzuschreiben. Denn am Ende ist es der Hebel eines Kinoprojektors, der das Dritte Reich zu Fall bringt und dem Zweiten Weltkrieg ein vorzeitiges Ende bereitet.

Im Endeffekt ein typischer Tarantino der spalten wird. Dennoch gelingt ihm ein gelungener (stellenweise grandioser) Film mit schwächen im dramaturgischen Bereich die nicht nur seiner Inszenierung geschuldet sind. Auch war mir der actionreiche Showdown ein bisschen Over the top und mochte sich nicht so recht harmonisch in den ansonsten guten Film einfügen.

Die Blu-ray

Die Bildqualität liefert ein sehr gutes plastisches Bild mit sehr viel Tiefenschärfe. So werden selbst in den Nahaufnahmen filigranste Hautporen und alle Feinheiten der Uniformen sichtbar. Der Schwarzwert ist optimal gewählt und die Helligkeit als auch der Kontrast sind vorbildhaft. Die Kantenschärfe ist einwandfrei und auch ein Bildrauschen ist nicht wahrnehmbar. Lediglich bei Außenaufnahmen gibt es kleinere Schwächen. So werden zu Beginn wenn Shosanna flüchtet Grasflächen und Bäume in etwas unnatürlichen Farben dargestellt. Dennoch ist die Optik bei allen Schauplätzen visuell überzeugend und authentisch.

Bei den Feuergefechten zeigt sich der Ton dynamisch mit sehr gutem räumlichem Klang. Dieser steigert die Eindringlichkeit des Soundtracks noch einmal. Alle Surroundeffekte klingen natürlich und werden wuchtig wiedergegeben. Ebenso sind alle Dialoge gut verständlich und werden nicht überlagert. Leider wirkt die Vertonung an einigen Stellen asynchron. Da die Dialoge sehr ausdrucksstark sind und den Film tragen ein schwerwiegender Umstand. Wer des englischen Mächtig ist sollte insbesondere bei diesem Film den Originalton nutzen.

Das Bonusmaterial wird wohl niemanden begeistern können, da selbst auf das standartmäßige Making of verzichtet wird. Auch auf einen Audiokommentar und BD-Live Features wurden verzichtet.
Würde ich mir am liebsten noch man kaufen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Christoph Waltz ,ich liebe dich :) , du hast den oscar mehr als verdient
quentin tarantino du bist der beste. Tipp: Lammbock
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: From Paris with Love

From Paris with Love
mit John Travolta, Jonathan Rhys-Meyers, Kasia Smutniak, Melissa Mars, Regie: Pierre Morel

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: From Paris with Love

Produktbeschreibung



From Paris With Love schickt zwei extrem coole Protagonisten auf einen adrenalingeladenen Trip, der einige explosive Überraschungen für das ungleiche Duo bereit hält!

James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der ? getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris ? jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese? schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein.
From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love

From Paris with Love
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kurzweiliger, aber actiongeladener Streifen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist persönlicher Berater des amerikanischen Botschafters in Frankreich und arbeitet nebenher an seiner Agenten-Karriere beim CIA. Als er endlich einen größeren Auftrag bekommt, lernt er seinen neuen Kollegen Charlie Wax (John Travolta) kennen. Der nicht nur ein abgebrühter Special Agent ist, sondern auch ziemlich rigoros zu Werke geht. Als es in der Pariser Unterwelt Anzeichen für einen Terroranschlag gibt, fliegen James die Kugeln nur so um die Ohren. Aber es ist zu spät um auszusteigen...

"From Paris with Love" ist ein knallharter Actionstreifen, der mit John Travolta einen alternden, aber bestens aufgelegten Star in seinen Reihen weiß. Auch wenn die Geschichte nicht gerade die komplexeste aller Zeiten ist und vor allem am Ende eher enttäuscht. So bietet "From Paris with Love" doch knallharte Action und beißenden Humor. Damit perfekt auf John Travolta zugeschnitten, der nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123", zur Zeit so etwas wie ein Mini-Comeback auf der Leinwand erlebt hat.

Daher ist ein gewisses Grundniveau gesichert, dass über den einen oder anderen Schwachpunkt im Drehbuch, wie dem leichten Hauch von Klischees oder der fehlenden Tiefgründigkeit in einigen Momenten, einen gut über diese Schwächen hinweg sehen lässt. Wenn dann auch noch die gelungenen Actionszenen über den Bildschirm flimmern, sind diese Kritikpunkte eh ganz schnell wieder vergessen.

Daher empfiehlt es sich bei "From Paris with Love" das Gehirn vorher auf Sparflamme zu schalten, das Bier bereitzustellen, es sich im Sessel oder auf dem Sofa bequem zu machen und diesen Film einfach nur genießen - 4 Sterne.
travolta in höchstform
5 Punkte 5 von 5 Punkten
absolut klasse action sehr gute story und ein john travolta in höchstform ,er sieht mit glatze toll aus nach face off sein bester film,blu ray top,klasse ton hier stimmt einfach alles nur vieleicht etwas mehr filmminuten ,ziemlich kurze laufzeit
From Paris with Love
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film gestern im kino angesehen und war echt begeistert. Die Story beginnt etwas verworren mit vielen Handlungssträngen, aber so ab Mitte des Films wird langsam klar,worauf es hinaus laufen soll. Exzellente Action,super Fights und sehr wilde Schusswechsel machen diesen Film zum Genuss für jeden Actionfan. John Travolta Spielt echt Grandios, immer einen coolen Spruch auf den Lippen und man weiß nie wie er in der nächsten Minute reagiert,einfach großartig.
Luc Besson hat hier einen wirklich handwerklich perfekten Actionfilm abgeliefert, der richtig Spass macht.
Ich kann diesen Film echt jedem ans Herz legen der auf gute handgemachte Action steht , also hier volle 100 Punkte.
Einfach mal ansehen und einen guten DVD-Abend genießen. Viel Spass .............
Wie gewaxt so gewonnen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie gewaxt so gewonnen! Sehr gut. Bei dem Spruch musste ich lachen. Travolta spielt seine Rolle sehr gut. Coole Sprüche und viel Kugelhagel. Ein recht kurzweiliges Filmvergnügen ohne großen Anpruch. Trotzdem gibt es schlimmere Filme als diesen.
Zur Story gibt es nicht viel zu sagen, das spare ich mir. Film ansich, wie gesagt, in Ordnung.
4 Sterne für nette Action und coole Sprüche. 1 Stern Abzug für Länge des Films und kaum vorhandener Story.
Terroristenverschwörung und eine Menge Gemetzel
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vorweg muss ich sagen, dass ich Filme, in denen Gemetzel wichtiger zu sein scheint als eine vernünftige Geschichte, nicht mag. Von Anfang bis Ende des Films hatte ich eigentlich ständig erwartet, dass der ehrgeizige, gutgläubige James Reese (Jonathan Rys Mayers) auf irgendeine Verschwörung hereinfällt. Zu merkwürdig ist doch das Auftreten von Charlie Wax (John Travolta), der unverblümt den Kriminellen heraushängen lässt.
Doch die Geschichte wird konsequent fortgeführt ohne jegliche (gewitzte) Wendungen: Reese wird unter Wax' Fittichen zum Geheimagent mit Doppelidentität, der einen islamistischen Terroristenring aushebt. Dazu gibt es ziemlich viel Geballer an allen Ecken und Enden mit viel Blut und den üblichen Klischees (Amis als coole Hengste mit Durchblick im Ausland, Muslime = Terroristen).

Wirklich zu Tode gelangweilt habe ich mich nicht gerade beim Gucken, aber im Nachhinein muss ich schon sagen, dass es eine Zeitverschwendung war.
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Produkt-Bild: Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]

Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]
mit Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Elpidia Carrillo, Bill Duke, Jesse Ventura, Regie: John McTiernan

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Eine Routinemission wird zum Horrortrip. Das Spezialkommando unter Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger) soll im mittelamerikanischen Dschungel Geiseln aus den Händen von Guerilleros befreien. Doch die Männer bekommen es nicht nur mit einer Handvoll Rebellen zu tun. In der grünen Hölle lauert ihnen ein Gegner auf, der nicht von dieser Welt ist. Eine Kreatur, die das Töten als reine Lust betrachtet ? und Elitesoldaten als willkommene Jagdtrophäen.

Predator, 1987 unter der Regie von John McTiernan (Stirb langsam) entstanden, gilt als Kultfilm, dessen Spezialeffekte Maßstäbe setzten. Perfekt verbindet er Action, Horror und Science Fiction, und seine Titelfigur gehört zu den furchteinflößendsten Außerirdischen, die das Kino je erschaffen hat. Der ebenso harte wie intelligent gemachte Film ist auch eine Parabel auf das Grauen des Dschungelkriegs in Vietnam.

Predator - Ultimate Hunter Edition

Predator - Ultimate Hunter Edition

Predator - Ultimate Hunter Edition
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5 Kundenrezensionen:

Arnie und das hässliche Monster aus dem All...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
John McTiernans schuf Ende der 80er Jahre zwei weltberühmte Action-Filme, Predator von 1987 und Stirb langsam von 1988, die riesigen kommerziellen Erfolg feiern konnten und seinem Macher einen legendären Ruf als Actionfilmregisseur mit großem Budget und schlichten Charakteren einbrachte. Bruce Willis wurde dank Ihm zum Big Star.
Es folgten "Jagd auf roter Oktober", "Stirb langsam 3", das Thomas Crown Remake und sein bester Film, die archaische Mittelaltergeschichte im hohen Norden "Der 13te Krieger", die auch wieder guten Erfolg hatten, aber filmhistorisch nicht mehr an seine beiden frühen Arbeiten anknüpfen konnten.
Wie John McClane in "Stirb langsam" wurde auch dieses echsenhafte Insekt im Kriegeroutfit, der Predator, eine langlebige und unvergessene Marke, die aufgrund ihrer Popularität dann auch inzwischen bereits zweimal als Gegner und Todfeind von Gigers Aliens antreten mussten.
In "Predator" stellt sich dieser überlebensgroße ausserirdischen Kopfjäger erstmalig vor, aber noch hat die Eliteeinheit um Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger), die auf Rettungsaktionen im Krisen- und Dschungelgebieten spezialisiert sind, keine Ahnung von dem Schrecken, der sie Stunden später im zentralamerikanischen Dschungel erwarten wird. Die Einheit wird dann sicher sagen können, dass sie einem richtigen Monster begegnet sind. Aber kann man dieses Wesen auch überleben ?
Noch ist alles friedlich, aber geballert wird trotzdem. Die Mannschaft soll einen Minister retten, der im Dschungel abgestürzt ist und sich vermutlich in der Gewalt der Guerillas befindet. Dutchs ehemaliger Kollege Dillon (Carl Weathers) ist auch dabei, was Dutsch nicht besonders gut gefällt. Die Absturzstelle wird gefunden, aber sie finden auch die gehäuteten Leichen von den Green Berets, die kopfüber an Bäumen hängen.
Wer war für dieses Abschlachten verantwortlich ?
Als sie das Lager der Guerillas ausfindig machen, greifen sie mit voller Waffenkraft an und Dutch muss erkennen, dass Dillon nur hinter irgendwelchen Papieren hinterher war und seine Gruppe für einen militärischen Angriff missbraucht hat. Auf dem Weg zurück nehmen sie noch eine Geisel, die Anna (Elpida Carrillo) und bald werden die Männer Billy (Sonny Landham), Hawkins (Shane Black), Blain (Jess Ventura) oder Mac (Bill Duke) von einem übermächtigen Gegner beobachtet. Der Zuschauer sieht mit den Augen dieses Wesens, dass die Menschen durch eine Art Infrarotlinse wahrnimmt. Die Kreatur kann sich fast unsichtbar wie ein Chameleon im Dschungel tarnen und er sammelt Wirbelsäulen und Schädel seiner Opfer. Dutch und seine Leute jagen vergeblich dieses schemenhafte, ja fast unsichtbare Wesen und ballern voller Panik den Dschungel nieder. in den Büschen erkennen und ballert voller Panik den Wald nieder.
Herzstück des Films ist das etwa halbstündige Finale, dass atmosphärisch dicht in einem nebelverhangenen Flußbett inszeniert wurde.
Der Film punktet ausserdem durch diesen Predator, der irgendwie faszinierend wirkt.
Gute Dialoge sind allerdings Mangelware, auch die Story ist einfach gehalten.
Elite-Einheit mit sämtlichen Klischeefiguren an Bord ballern sich in den Dschungel, in einen Rebellen-Stützpunkt und mähen alles lautstark nieder. Auf ihrem Nachhauseweg lauert ein Feind, bei dem sich die Jungs warm anziehen müssen. Gestorben wird schnell und blutig. Arnie bestreitet natürlich den Showdown. Aber hat er gegen Kevin Peter Hall als Predator überhaupt eine Chance ????
Jahrelang war "Predator" auf dem Index, in einer Neubewertung stufte die FSK die ungeschnittene Fassung neu ein und gab den Film ab 16 Jahren frei....
Guter Action Film
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zu diesem Schwarzenegger Film gibt es nicht viel zu sagen,einfach gut.
Zum Inhalt muß man nicht viel sagen,sollte eigentlich hinreichend bekannt sein.Die Bildqualität für den Normalverbraucher ist sehr gut,wie es bei Blueray aussieht,kann ich nicht beurteilen,besitze ich nicht.Wer diesem Film mit einer Soundanlage,Heimkinoanlage in 5.1,DTS ect.sehen kann,wird meiner Meinung nach degeistert sein.Einfach nur in Mono bzw. Stereo über Fernsehlautsprecher geht natürlich auch,aber es fehlt ganz einfach etwas,nicht nur etwas,es macht den Film um ein vielfaches besser,wie er eigentlich schon ist.Das der Preis in Ordnung geht,kann ich nicht sagen,wir bezahlen eh viel zu viel für CD und DVD,er ist dem allgemeinen Durchschnitt angepaßt.Auch dieser Film gehört mit in jede Sammlung,sofern man Sammler von bestimmten Dingen ist.Auch ohne Sammler zu sein,empfehle ich diesen Film weiter.
Tagebuch eines Predators
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Liebes Tagebuch,
ich weiß gar nicht, wie lange ich hier schon in diesem Dschungel festsitze. Da in letzter Zeit doch einiges hier los ist, hab ich entschlossen, heute mal mit einem Tagebuch anzufangen. Da dies der erste Eintrag ist, wird der Eintrag etwas länger, da ich die letzten Wochen ebenfalls aufschreiben werde.
Ich sitze hier gerade in der Dämmerung und schaue einem armen irren zu, wie er versucht, mein Territorium gegen mich umzubauen. Gerade schnitzt er ein paar Dolche aus Holz. Was hat der Penner eigentlich vor? Versucht er seine Deppen zu rächen, die ich vorher alle genüsslich massakriert habe? Egal, so habe ich jetzt wenigstens etwas Zeit zum schreiben.
Es war einmal vor vielen Jahren. Eigentlich sollte ich ja auf der Erde in unserer Pyramide für Ordnung sorgen und das Trainingsprogramm für unsere neuen Rekruten vorbereiten. Aber das Scheiß Navigationssystem hat mal wieder versagt und mich in diese Pampa geschickt. Jetzt sitze ich hier schon gefühlte zehn Jahre fest und hab kein Elirium mehr, um meine Karre zu tanken. Aus lauter Langeweile hab ich vor einigen Jahren angefangen, die Männer aus den nahegelegenen Walddörfern zu jagen und ihnen die Haut abzuziehen. Seitdem sammle ich ihre Schädel und bewahre sie ordentlich in meinem Baumhaus auf.
Vor einigen Wochen aber kam hier richtig Leben auf. Ein Hubschrauber mit ein paar Sesselpupsern ist ein paar hundert Meter neben meiner Bude abgestürzt. Vor lauter Schreck hab ich einen meiner Trophäen aus der Hand fallen lassen. Sie fiel bestimmt aus zwanzig Metern von meinem Baumhaus und hat dabei ein Wildschwein erschlagen. Uuups.
Die Insassen des Helis waren auf der Stelle tot. Sehr Schade, nichts zu holen führ mich. Trophäen von bereits toten Menschen sind echt nichts für mich.
Zu meinem Glück kam ein paar Tage später ein ganzer Fußtrupp, der sich für den Heli interessierte. Ich hab sie alle schön nacheinander gekillt und ihnen die Haut abgezogen. Die Schädel hab ich natürlich fein säuberlich in mein Regal gestellt. Das war ein Spaß.
Aber jetzt kommts. Wieder ein paar Tage später kam ein weiterer Fußtrupp, der sich ebenfalls für den Heli interessierte. In diesem Trupp ist übrigens auch der irre, der gerade unter mir am Schnitzen ist. Diesmal hab ich auch nicht gleich alle gelyncht, sondern erstmal abgewartet. Haha, als die Jungs die vorige Truppe entdeckt hat, denen ich die Haut abgzog, hamm die fast gereiert. Köstlich.
Aber irgendetwas muss den irren aufgeregt haben, denn nachdem die sich wieder vom Anblick der Leichen gefangen hatten, führte ihr weg geradewegs in ein Lager einer Menschengruppe, aus der ich vor ein paar Jahren schon ein paar Schädel gesammelt habe. Der irre fackelte nicht lange und brachte eine Ladung Sprengstoff im Lager unter und jagte diese hoch. Die aufgescheuchte Menschenmenge wurde von seinen Kollegen mit allerlei Kriegsgerät umgenietet. Ich kann diese Menschen echt nicht verstehen, so macht das doch keinen Spaß. Zu allem Überfluss haben sie auch noch eine Frau aus dem Lager am Leben gelassen und mitgenommen.
Jetzt wurd mir das doch alles zu bunt und ich musste eingreifen. Nach und nach hab ich die Gruppe des irren auseinander genommen. Beim zweiten war ich leider etwas nachlässig. Als ich ihm mit meiner Laserkanone den Bauch durchbohrte, kam gleich ein Kollege um die Ecke und hat mir trotz aktivierter Tarnung ein paar Kugeln in die Beine gejagt. Das ist mir ja noch nie passiert und ich war jetzt echt sauer. Nach einer kleinen medizinischen Pause hab ich meine Metzelorgie etwas beschleunigt und bis auf den irren alle niedergestreckt. Einer war sogar so dämlich, und hat sich ohne zu wehren geopfert. Ist zwar eigentlich nicht meine Art, aber ich hab die Einladung mal dankend angenommen.
Die Frau war mittlerweile abgehauen, war mir auch egal, die jucken mich eh nicht.
Jetzt sitze ich hier und schau dem irren zu. Jetzt spannt er auch noch einen Baumstamm in die Luft. Echt Panne der Kerl.
Achja, bevor ich es vergesse. Während den letzten Wochen hatte ich endlich mal die Zeit, meinen neuen Predator HD1080p-Helm zu testen, den mir Mami mal zum Geburtstag geschenkt hat. Also ich muss echt sagen, im Human-Eye-Mode sieht das alles schon verdammt scharf aus. Einige Gegenstände wirken zwar etwas plastisch - besonders der eine aus der letzten Truppe, der extreme Ähnlichkeit mit dem Apollo aus den Rocky-Filmen hat, die ich mir mal aus dem Erden-Netz gesaugt habe, sieht in einigen Momenten ziemlich künstlich aus. Aber sonst bin ich echt zufrieden.
Schlimmer sind da doch die Kopfhörer im Helm. Alle Geräusche sind doch ziemlich dumpf. Selbst die größte Schießerei hört sich wie ein laues Lüftchen an.
Moment, was ist dass denn jetzt. Jetzt schmiert sich der arme irre doch tatsächlich Dreck ins Gesicht. Wo isser hin? Ich kann ihn gerade nicht sehen. Mein neuer Helm mit Human-Eye-Mode ist auch schon hinüber. Dann muss ich wohl mal Suchen gehen. Mein Wärmebild gefällt mir eh viel besser. Auf in den Kampf. Ich melde mich morgen wieder.
Dein Predator
PREDATOR Bluray mit HD Fealing
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So, nach vielen hier gelesenen Rezensionen habe ich mich lange vom Kauf abschrecken lassen.
Als wiedermal ein Sonderangebot anstand konnte ich aber nicht wiederstehen.

Zum Film brauch man nicht viel zu sagen. Der ist TOP ! Uncut und Action, Adrenalin und Muskeln pur.

Direkt zur Bluray. Getestet mit PS3 und Sony Bravia Full HD.

Die Bluray bietet absolut HD Fealing. In einigen wenigen Szenen ist das Bild
weichgefiltert worden. Am Anfang der Dialog zwischen Arnie und Carl ist Arnie gestochen scharf und Carl im Gegencut absolut weichgezeichnet.
Aber das sind nur kurze Ausnahmen. Im großen und ganzen ist die Qualität Super !
Die Szene mit dem Wasserfall ist als ob eine Archivaufnahme eingefügt worden wäre (vieleicht sollte auch ein Stuntdouble unkenntlich gemacht werde ?).
Aber auch diese ist eine Ausnahme.

Alles in allem kann man den Kauf nicht bereuen.
Und im LCD Großbild-Zeitalter können "alte" Filme in Ihrer Körnigen und verrauschten Qualität nicht überzeugen. Schaut euch mal ne VHS auf LCD-TV an.
Im Vergleich der alte PREDATOR Trailer auf der Bluray, sieht man zwar grobe Hautporen bei Carl Weather, jedoch wollte man keinen Film in solcher Qualität sehen.

So gesehen ist bei Predator bis auf wenigen kurzen Szenen alles richtig gemacht worden.
Das Bild ist knackscharf, die Farben strahlen und die Muskeln glänzen.

Für Puristen bleibt ja noch das alte VHS Video oder die DVD auf nem Röhren-TV. Was auch seinen Charm hat, aber eben nen anderen als HD.
Bild hui, Ton pfui
3 Punkte 3 von 5 Punkten
So wie bereits ein Vorredner muß ich auch sagen, das Bild stimmt, tolle Schärfe, satte Farben, wenn man jedoch die engl. line mit der deutschen vergleicht, kann man`s eigentlich nicht fassen, wieviel Dynamik der dt. Line fehlt.... deshalb auch nur 3 Sterne, da hätten sich die Produzenten mal mehr anstrengen können, zumal auch andere Lines im Vergleich deutlich mehr Dynamik aufweisen, was gerade in Explosions- aber auch in den Schußszenen leidlich negativ auffällt.
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Produkt-Bild: Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]

Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]
mit Russell Crowe, Cate Blanchett, Mark Strong, Max von Sydow, Matthew MacFadyen, Regie: Ridley Scott

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,95

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Wenn sich die beiden Oscarpreisträger Sir Ridley Scott und sein Lieblingsstar Russell Crowe der berühmten Legende des Bogenschützen aus dem Sherwood Forest annehmen, ist eine aufregende Neufassung garantiert.

Die Heldentaten Robin Hoods sind ein fester Bestandteil unserer modernen Mythologie und ein strahlendes Beispiel für Abenteuerlust und den Kampf um Gerechtigkeit. Das gilt auch für Ridley Scotts Interpretation, die von der Zeit erzählt, bevor Robin Hood zum Gesetzlosen ernannt wird.
Die Geschichte in der Robin und seine Männer den korrupten Machenschaften in Nottingham den Kampf ansagen und einen Aufstand gegen die Krone führen, der das Machtgefüge ihrer Welt für immer verändern wird. Und egal ob man diesen Robin nun als Gesetzlosen oder Helden sieht, wird er zum ewigen Symbol für die Freiheit seines Volkes.
Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt nach England zurück, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht.
Als Gejagter, als Gesetzloser und nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter um sich und macht dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung. Doch seine in Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat und so macht sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden mit seinen Leuten auf, blutige Unruhen im Land zu verhindern und ganz England zu retten.

Wie schon bei Gladiator beleben Russell Crowe und Ridley Scott ein verschwunden geglaubtes Genre und bringen die Legende mit eindrucksvoller Härte zurück auf die Leinwand. Realistischer, leidenschaftlicher und actionreicher, als man Robin Hood je zuvor gesehen hat. Ein mittelalterlicher Thriller, eine faszinierende Liebesgeschichte und ein mitreißendes Abenteuerepos ? Robin Hood.

2 Versionen des Films:
Original-Kinofassung und der 16 Minuten längere Director´s Cut
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5 Kundenrezensionen:

Auftakt zur nächsten Kinoserie?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Derzeit dominieren Serienformate aus meiner Sicht wie selten zuvor und der Trend hat auch vor Kinofilmen nicht halt gemacht. Ähnliches versucht Ridley Scott nun mit "Robin Hood", soviel geht auch aus diversen Interviews mit ihm hervor. Das ausgerechnet "Robin Hood" sein Revival 2010 erleben durfte, macht für mich auch durchaus Sinn. In Zeiten der Wirtschaftskrise dürfte das Vetrauen in den Rechtsstaat, die Politik, die reiche Oberschicht nicht unbedingt gewachsen sein. Serien, in denen Outlaws das Gesetz in die eigene Hand nehmen, häufen sich (z.B. "Burn Notice", "Leverage", "Human Target"....). Und wer könnte hier treffender sein, als Robin Hood?

Ridley Scott's neues Abenteuer thematisiert den Werdegang, der Weg von Robin Hood zum Outlaw und Volkshelden. Wobei sich die Hauptfigur im Verlauf der Handlung nicht besonders viel ändert. Mich erinnerte diese Figur in Ansätzen an jene "Helden" aus Italo-Western, wie sie einst Clint Eastwoods z.B in "Für eine handvoll Dollar" verkörperte (hier jedoch in aufwändiger Mainstream Verpackung). In 2,5 Stunden wird für meinen Geschmack dabei allerdings zuviel Augenmerk auf die Hauptfigur gelenkt, die zwar von Anfang an eine sehr starke Persönlichkeit darstellt aber schlußendlich relativ gleich bleibt. So können manche Nebenhandlungsstränge zuweilen spannender sein, als die eigentliche Haupthandlung. Meiner Meinung nach ist das Drehbuch von Brian Helgeland (Man on Fire, Green Zone, Taking of Pelham 1 2 3 etc.), basierend auf einer Story von Ethan Reiff und Cyrus Voris (beide waren zusammen z.B. für Bulletproof Monk oder Kung Fu Panda verantwortlich) die eigentliche Schwachstelle dieses Mittelalter Blockbusters. Das Drehbuch ist nicht wirklich schlecht, aber so wirklich überzeugt es mich nicht.

Ob der Directors Cut hier die bessere Wahl ist, hängt wohl auch davon ab, woran man interessiert ist. Für wen Action zentral ist, sind die Veränderungen im DC vermutlich wenig erheblich. Manche zwischenmenschliche Aspekte kommen im DC aber besser zur Geltung. Handwerklich gibt es ansonsten wenig am 200 Millionen Dollar schweren Streifen auszusetzen. Die Kämpfe sind opulent inszeniert, die DarstellerInnen meinem Empfinden nach passend gewählt (wobei ich mich frage, ob Russel Crowe wirklich ideal für diese Rolle ist, da er sehr vorgeprägt durch andere Heldenrollen ist) und der Soundtrack spielt in bester Blockbuster Manier. Trotzdem wirkt "Robin Hood" auf mich wie eine überlange Vorgeschichte. Das Mittelalter scheint Ridley Scott bislang wenig Glück zu bringen. Auch die von ihm und Tony Scott teuer produzierte (im Mittelalter spielende) Serie "The Pillars of the Earth" erlebte einen Quotenbauchfleck. "Kingdom of Heaven" hat sich wahrscheinlich erst mit dem Verkauf der TV-Rechte und DVD Verkauf in die Gewinn Zone gerettet. Das wird bei "Robin Hood" wohl ähnlich sein, wenn auch dieser Film bisweilen erfolgreicher war.

Fazit: Oberflächlich gesehen ein recht imposanter, gut gemachter Blockbuster mit guten Ansätzen, der im Kern aber nur mäßig viel hergibt und etwas ausschweifend ist. Recht solide, nett für Zwischendurch, muß man aber nicht gesehen habe --> 3.5
Weniger gut als erwartet
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ok, jetzt ist es klar.
Ridley Scotts Robin Hood erzählt die Geschichte des Helden VOR der lustigen Zeit im Sherwood Forest. Russel Crow schlägt sich an der Seite eines Heers aus guten Darstellern (Cate Blanchet, Max von Sydow, William Hurt, Mark Strong u.v.m.) durch die Kriege Richard Löwenherz.
Als dieser stirbt kehren er und seine Gefährten unter falschen Namen als Ritter mit der Krone in die Heimat, wo Robin sich in Nottingham eingliedert. Bis zum Dasein als Gesetzloser im Wald des Sharewood vergeht noch einige Zeit und Robins Fähigkeiten werden gefragt.

Insgesamt gut umgesetzt (deutlich! besser als Königreich der Himmel). Da kann man nicht meckern. Es fehlt allerdings irgendwie der Clou der Geschichte. Wenig mitreissend und trotz toller Darsteller irgendwie nicht ganz so gut wie erwartet.

Fazit: Lohnt sich! Aber drauf achten, dass man nicht in eine Vorstellung MIT Pause gerät, das nervt.
Der Pfeil trifft die Scheibe nicht.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vorab ich bin ein Riesenfan von Scott und Crowe. Ich kenne die guten Hood- Verfilmungen, selbst den Klassiker aus 1938 mit Errol Flynn.

Ordentlich vorbelastet durch die absolut grandiose Verfilmung aus 1991 von Kevin Reynolds mit Kevin Costner saugte ich alles an Trailern und Vormaterial auf.
Ok der Film spielt quasi vor der uns allen bekannten Story - Abklatschangst aus, Fanatsie ein.

Gladiator und andere Scott- Meisterwerke im Hinterkopf ging ich dann ins Kino. Erfreut nimmt man einige Gesichter war. Die Handlung fängt stark an ... dümpelt dann
aber vor sich hin. Völlig sinnfrei wie Robin an seinen "Titel" kommt. Der alte Mann bestimmt es mal eben, das er den verschollenen Sohn und Erben ersetzen soll.
Das fällt auch niemanden auf in der ansässigen Gemeinde, was ich als absurd empfinde. Der Handlungsstrang erweist sich als schwierig. Wie gewollt und nicht gekonnt.
Es baut sich kein wirklicher Spannungsbogen auf. Mark Strong alias Godfrey (der vermeintliche Bösewicht) kommt an wie ein Halbtagssöldner ohne Biss und ohne echte Härte. Dazu das warm angehauchte Französische , vielleicht liegts an mir, ich kann einem Franzosen das Böse nicht abkaufen - spätestens dann nicht mehr, wenn die den Mund aufmachen. Prinz John war eine Orgelpfeife und der Sheriff ... öhm ja ach der Sheriff, na der wird dann wohl in der Fortsetzung (falls diese kommt) zeigen können, wie bösartig er ist - also hier kam er etwa so böse rüber wie eine Nebelkrähe die gegen Windstärke 4 anfliegt. Lächerlich, hier hätte man bereits mehr einhaken müssen und Ansätze dieses abartigen Typen ins Spiel bringen müssen. So gerät eine der wichtigsten Figuren aus der Robin Hood Geschichte total ins Hintertreffen. Selbst wenn Sie in der Vorgeschichte keine Rolle spielt, wer nimmt denn diese Hupe in der Fortsetzung noch ernst?

Russell Crowe und Cate Blanchett spielen gewohnt routiniert und souverän, mehr aber auch leider nicht. Hier und da mal ein Lacher, verursacht durch Robins Spießgesellen, die sich saufend und jolend durch die Handlung vögeln.

Logiklöcher wo man hinschaut. Was hat das mit diesen Waisenkindern auf sich, welche im Wald leben, die Scheunen der eigenen Eltern anstecken, quasi das Essen der eigenen Eltern stehlen aber dann zum Schluss zur Belohung ganz plötzlich mit Maid Marian in Rüstung und auf PONYS (!!!!) in eine handfeste Schlacht reiten?
Wo kommen die her, was sollen die da? Wieso versohlt denen keiner so richtig den Hintern, nachdem die den ganzen Wintervorrat geklaut haben? Wieso sterben die nicht in der Schlacht und die wichtigste aller Fragen - war Ridley Scott besoffen das zu drehen bzw. stand Brian Helgeland unter Drogen als er dieses Drehbuch
geschrieben hat? Sorry ich kriegs nicht auf die Palette, ich wiederhole es nochmal:

KINDER AUF PONYS IN EINE SCHLACHT!!! ICH DACHTE ICH KIPPE UM, DAS HAT DEM FILM DEN REST GEGEBEN!!! ICH KAM MIR PLÖTZLICH VOR WIE IN STEVEN SPIELBERGS "HOOK".

Naja FSK 12 halt, was will man da erwarten. Vielleicht reißt der Directors Cut ja noch was raus - das ein oder andere Gedärm vielleicht - aber der ist ja auch ab 12 freigegeben. Das erinnert mich an "King Arthur" von Jerry Bruckheimer - genau der gleiche Mist. Gewollt und nicht gekonnt. Aber da gabs neben der FSK 12 Kinoversion noch eine FSK 16 Uncut - die den Film zwar nicht rettete, aber deutlich härter war.

Schade um die 130 Millionen. Naja Brian Grazer wollte sich in dem Genre auch mal versuchen. Die hätten das Drehbuch mal Randall Wallace schreiben lassen sollen (siehe Braveheart)und die Produktion statt Grazer lieber John McTiernan, der hat im Robin Hood von 1991 und "der 13. Krieger" gute Arbeit geleistet.

Achso, zur Blue Ray kann ich leider nix sagen, iss ja noch nicht raus :-) wollte mich dem Plot einfach mal anschließen.
Filmrezension vs DVD Rezension
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Moin,
zuerst bin ich einmal sehr verwundert gewesen 54(!) Rezensionen für ein Produkt zu finden das noch gar nicht erschienen ist. Kann sich also hier nur um eine Filmbesprechung handeln, oder? OK, dann dazu: Die beiden großen Männer des Sandalenkinos haben hier eine ganz eigene Sichtweise auf den alseits geliebten Helden geliefert. Angesiedelt vor der eigentlichen Legende (kann sich also nur noch um ein bis zwei Jahre handeln bis der nächste heraus kommt) kommt auch der gütige König Löwenherz nicht mehr so gut dabei weg wie ehemals bei Sir Sean Connery. Gesamt betrachtet ganz nettes Popcorn Kino mit hohem Spaßfaktor ohne großen Tiefgang. Ich bestelle die BR auf jeden Fall da es bestimmt ein klasse Heimkinoerlebnis wird - siehe Gladiator. Trotzdem würde ich mich freuen wenn bei Amazon im Allgemeinen mehr Bezug auf das Produkt (DVD oder BluRay) genommen wird als auf den Film da dieser -wie jede Kunstform - von jedem Menschen subjektiv wahrgenommen wird. Außerdem wäre es hilfreich wenn mehr Informationen über Zusätze wie z.B. verlängerte Fassungen/Directors Cut oder die technische Qualität fließen würden. Ich wünsche allen (die keine übertriebenen historischen oder cineastischen Ansprüche haben) auf jeden Fall viel Spaß mit diesem absolut empfehlenswerten Film.
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3 Punkte 3 von 5 Punkten
..und wieder wird ein Produkt bewertet was noch nicht auf dem Markt ist. Mir fehlt es wohl "an Horizont" um zu begreifen was einen dazu bewegt etwas zu bewerten, das man weder erworben noch in den Händen gehalten hat.
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Produkt-Bild: Shutter Island [Blu-ray]

Shutter Island [Blu-ray]
mit Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams, Regie: Martin Scorsese

Blu-ray von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,19

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Shutter Island [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Beschreibung:
U.S.-Marshal Teddy Daniels landet 1954 mit seinem Partner Chuck Aule während eines Unwetters auf dem abgelegenen Shutter Island. Dort ist aus dem Ashecliffe Hospital, ein Krankenhaus für geisteskranke Schwerverbrecher, eine Mörderin spurlos verschwunden. Schnell ist Teddy klar, dass er keine Unterstützung von den Ärzten zu erwarten hat: Offenbar will man ihn auf falsche Fährten locken und als Schachfigur in einem teuflischen Spiel instrumentalisieren. Teddy setzt dennoch alles daran, das Geheimnis der Insel zu entschlüsseln.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams
Regisseur(e): Martin Scorsese
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 2. August 2010
Produktionsjahr: 2010
Spieldauer: 138 Minuten
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5 Kundenrezensionen:

Mäßig
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ein dunkles Psychodrama in dem ein US Marshal die verschwundene Patientin einer Heilanstalt für psychisch kranke Schwerverbrecher sucht. Die Anstalt liegt bezeichnender Weise auf einer unzugänglichen, unwirtlichen Insel. Der Zuschauer begleitet den Marshall Ted Daniels (hervorragend dargestellt von Leonardo DiCaprio) und seinen Partner Chuck bei ihrer Arbeit. Die Kälte der abgeschiedenen Insel kann man förmlich spüren, die Feindseligkeit der Anwohner, seien es Patienten oder Angestellte, auch. Die Story jedoch auf ein bisschen Nazierlebnisse, düstere Einstellungen und Stimmungsbilder zu stützen ist etwas dürftig. Ein Film mit wenig Spannung und einem Ende ,wie es schon mehrmals auf bessere und überraschendere Art und Weise gezeigt wurde.
Rezensionen?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mit sog. Rezensionen ist das schon ein tolles Ding. Da liest man von 30 Schreiberlingen wie großartig ein Film ist, und attestiert für sich selbst, dass es ganz großer "Dreck" ist. Das Ganze gibt's natürlich auch umgekehrt. Natürlich gibt's auch die Fälle, da decken sich die Meinungen absolut.
Also entscheidet über die Qualität eines Films ausschließlich der persönliche Geschmack.

Shutter Island und was ICH davon halte. Gute Schauspieler! Gute Story in herrlicher Atmosphäre! Toller Film!!!
Hammer!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder einmal ist dem kongenialen Duo DiCaprio/Scorcese (Z.B. "Gangs of New York") ein Meisterwerk gelungen.
Scorcese setzt diesmal auf düstere Farben und eine schwere Atmosphäre, und die Rechnung geht voll auf!
Thriller- sowie DiCaprio-Fans werden ihre helle Freude haben!
Shutter Island...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hab den Film im Kino gesehen und war ziemlich schnell begeistert von Shutter Island.

Leonado DiCaprio spielt einen Detectiv der aufklären soll wie aus den Hochsicherheits-Anstalt eine Insassin fliehen konnte. Er dachte auch das in einem Leuchtturm Gehirnwäsche vorgenommen wurde. Er sieht immer seine Frau & seine Tochter als Geist, die bei einem "Hausbrand" umsleben gekommen sind & die Tochter sagt immer:"Du hättest uns retten können".

So in der Mitte des Films war mir klar das gar nicht so ist wie es gespielt wird.

Aber seht selbst ob ihr es merkt.

Er ist echt empfehlenswert =) Viel spaß beim schauen.. ;)
Einfach top. Ein sehr guter Film. Muss man gesehen haben!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film bleibt spannend bis zum Schluss - und für manche Zeitgenossen sogar darüber hinaus ;-)
Wenn man nach Ende des Films einige Szenen und darin enthaltene "Kleinigkeiten" revuepassieren lässt, merkt man, dass sich die Macher dieses Films unheimlich viel Mühe gegeben haben. Ein wahres Kunstwerk - und trotzdem kein langweiliger Film. Im Gegenteil! Absolute Empfehlung! Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe.
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Produkt-Bild: Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)

Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)
mit Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Regie: Gore Verbinski

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,85

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)

Produktbeschreibung


Fluch der Karibik 1-3 Box Set DV
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5 Kundenrezensionen:

Sehr gute Filme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Filme sind sehr schlüssig und setzen immer dort fort wo der Vorgänger aufgehört hat. Teil3 schwächelte für meinen Geschmack doch etwas im Vergleich zum ersten und zweiten Teil.
Champagner für alle!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als FLUCH DER KARIBIK ins Kino kam, konnte man einen herrlich-schrägen Filmspaß geniessen.
Eine unbedarfte Kira Knightley, der geleckte Orlando Bloom und der schräge Johnny Depp. Witzige Dialoge, pfiffige Ideen und eine kleine Prise Hollywood-Disney-Zauber.
Nach dem Filmgenuss hatte man ein wirklich gutes Gefühl. Ausgefallene Unterhaltung, gepaart mit dem Besten, was der Computer hergeben konnte. 5 Sterne:-)

Dann gings bergab. Disney hat Geld gewittert. Also gab es Teil 2 und Teil 3.

Die Frische gab es nicht mehr. Statt dessen alberne Sketche, blödsinnige Dialoge und der Computereffekt der nächsten Szene musste nochmal aufwendiger sein als in der vorangegangenen.

Jack Sparrow verkommt zur Witzfigur. Stereotype Gesten und leere Sprüche, mehr nicht. Plötzlich war jeder gegen jeden aber konnte ohne niemanden leben. Es hab Göttinen ( CALYPSO ??????????????????? zur Info: das war im antiken Griechenland die Tochter des Titanen ATLAS und gehörte zu den Nymphen...war also keine Göttin, schon gar nicht eine Meeresgöttin ), auferstandene Piraten, böse Handelsgesellschaften, einen dicken Tintenfisch und den verzauberten Kompass. Achja, weil es so schön mystisch ist, kam der Fliegende Holländer auch noch hinzu. Fehlte nur noch die Legende ums Bermuda-Dreieck (wohl extra ausgespart für Teil 4?)...........auf jeden Fall haben die Schreiberlinge alles zusammengewürfelt, was denen mal in puncto Mythologie und Aberglaube in die Ohren gekommen ist.

Das Ergebnis waren einige der langweiligsten Filmminuten in der Geschichte Hollywoods.

Teil 2 und Teil 3 bekommen 1 Stern.

Teil 1 ist top. Mehr muss man nicht gesehen haben. Der Rest macht Kopfweh und Magendrücken.
Tolle Ware
5 Punkte 5 von 5 Punkten
DvDs und Box sind in einwandfreiem Zustand, Lieferung war super schnell, alles lief reibungslos, gerne wieder, danke!
Tolle DVD`s, aber......
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...... eigentlich hatte ich erwartet, dass die DVD`s nicht einfach nur zusammengewürfelt werden (sogar in unterschiedlichen Versionen), sondern dass sie zumindest in einem Pappschuber o.ä. verpackt kommen.

Einzeln erbeutet hätte ich sie sogar günstiger bekommen, als in diesem "Package".

Nichts destotrotz - großartige Filme mit großartiger Besetzung !
Die Box lohnt sich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Filme sind super und momentan in der Box einfach super günstig zu haben. knapp 10 Euro für drei filme in jeweils einer DVD-Hülle. Zwar keine Mehrleistung zu den einzelnen Filmen, aber immerhin in einer Box und günstiger.
Kaufen!
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Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Regie: James Cameron

Blu-ray von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

Avatar
Vergrößern

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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik.
Spannend und schön, inklusive Romanze.
Genial!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!!
Traumhafte Bilder, spannende Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen.

Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko.

Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier.
Emotionslos ...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem ich mich endlich entschlossen hatte diesen Film anzuschauen, sind meine anfänglichen Bedenken
leider doch bestätigt worden.

Obwohl ich mir doch ein gewisses kindliches Gemüt bewahrt habe, kann ich den Film eigentlichen keinem
Erwachsenen empfehlen und für Kinder sollte er eigentlich zu brutal sein, aber irgendwie schade eine
Freigabe ab 12 richtet sich wohl nur danach wieviel Blut fließt bzw. nach den Maß der Sexszenen, die
Gewaltorgie zum Schluß sollte absolut erst ab 16 Jahre sein.

Die Story ist sehr einfach und in ihrer Vorhersehbarkeit sehr langweilig, es wird wirklich kein Klischee
ausgelassen. Das Ganze ist ähnlich wie "Wer mit dem Wolf tanzt", nur eben viel schlechter. Während
man Costners Film, wegen seiner unreflektierten Darstellung des edlen Wilden und einiger andere Dinge,
kritisch sehen kann, weiß ich gar nicht was an Avatar - ausser der technischen Umsetzung - gut sein soll.

Die Charaktere sind so platt, dass es jeder Beschreibung spottet, ich habe schon Computerspiele gespielt,
die weit überzeugender Charaktere hatten, als dieser Film. Auch bin ich überrascht, wenn der Begriff Emotionen
mit diesem Film in Verbindung gebracht wird. Es gibt wenige Filme, die mich so absolut emotionslos und unberührt
zurück gelassen haben wie dieser Film. Ich fand die halbstündige Gewaltorgie zum Schluß nur abstoßend und war
froh als es vorbei war. Es gibt Filme, denen es gelingt, gewissse primitive Instinkte in einem selbst zu wecken,
z.B. "Herr der Ringe", die Gewaltorgien sind dort auch eher bedenklich - vielleicht sogar bedenklicher, weil sie
mitreißend sind - aber dieser Film kann noch nicht mal dies, nämlich unterhalten und Emotionen wecken.

Was also bleibt, ist ein in seiner Aussage doch recht bedenklicher Film - die "Guten" unterscheiden sich in ihren
Methoden nicht im mindesten von den "Bösen" und nur die Stärksten und Härtesten überleben.
Fantasy
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Papa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen
aber dieser ist spitenmäßig.
Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben.
sowie Herr der Ringe oder star wars.
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