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Produkt-Bild: Der Gotteswahn

Der Gotteswahn von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,20

ISBN: 3548372325, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Erscheinungsjahr: 2008
Aus dem Englischen von Sebastian Vogel
Gewicht: 408 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 34 mm
Von Dawkins, Richard / Übersetzt v. Vogel, Sebastian

»Religion ist irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch.« Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht brillant und bei aller Schärfe humorvoll.

Pressestimmen:
"Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker)
"Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07/ Gert Scobel)
"Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG/ Alan Posener/ 16.09.07)
"Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL / Denis Scheck/ 07.10.07)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der ?Gotteshypothese?, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: ?Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?? Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Die Schöpfungslüge: Warum Darwin recht hat

Die Schöpfungslüge: Warum Darwin recht hat von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,40

ISBN: 3548374271, Erscheinungsdatum: Januar 2012
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie

Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Taschenbuch von rororo
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,00

ISBN: 3499624656, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 2
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Warum setzen Dichter und Künstler in ihren Arbeiten die Wissenschaft so oft herab? Und überhaupt -- warum schneiden soviele wissenschaftliche Bücher beispielsweise gegenüber dem Telefonbuch so schlecht ab? Nachdem sich der Biologe Richard Dawkins jahrelang mit Fragen dieser Art befasst hatte, hat er in Der entzauberte Regenbogen -- einer zutiefst humanistischen Untersuchung der Wissenschaft, des Mystizismus und der menschlichen Natur -- die Themen Bedeutung und Schönheit einer weitreichenden Betrachtung unterzogen. Dawkins, auffallend willensstark in einem Berufszweig, der aus Auf-Nummer-Sicher-Gehern und Abwarten-und-Tee-Trinkern besteht, entführt den Leser auf eine Reise durch die Welten der Natur und der Kultur, davon überzeugt, dass "die Wissenschaft, in ihrer besten Form, Raum für Poesie haben sollte". Inspiriert durch die nach der Veröffentlichung seines Buches Das egoistische Gen oft gestellte Frage, "Warum stehen Sie morgens überhaupt auf?", war Dawkins fest entschlossen zu zeigen, dass es einem nicht gleich die Lebensfreude nehmen muss, wenn man die Mechanismen der Natur versteht. Abwechselnd aufschlussreich und zum Verrücktwerden, wird Der entzauberte Regenbogen nachdenkliche Leser ansprechen, seien sie nun großäugige, erstaunte Technikfreaks oder aber mürrische, Hütten bewohnende Maschinenstürmer. Vernichtenden Kritiken von Tageszeitungs-Astrologiekolumnen folgen Zitate von Blake und Shakespeare, die sich wiederum zwischen vor Geist sprühenden, leicht mitzuverfolgenden Diskussionen über Wahrscheinlichkeit, Verhalten und Evolution wiederfinden. In der Welt von Dawkins (und -- so hofft er -- auch in unserer) ist Wissenschaft Poesie. Er beschließt seine Reise, indem er auf den Autor und das Thema seines Titels hinweist, und dabei behauptet: "Ein Keats und ein Newton, die einander zuhören, können möglicherweise die Galaxien singen hören." --Rob Lightner

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Das egoistische Gen: Jubiläumsausgabe von Richard Dawkins

Wolfgang Wickler (Vorwort)
Taschenbuch von Spektrum Akademischer Verlag
Preis bei Amazon: EUR 16,00, Angebote ab EUR 13,00

ISBN: 3827418399, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 4th Printing.
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren

Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,75

ISBN: 3548373011, Erscheinungsdatum: November 2009
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Rechtzeitig zum doppelten Darwinjubiläum im Jahr 2009, in dem sich der Geburtstag des Naturforschers zum 200. und das Erscheinen seines revolutionären Hauptwerks über Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl zum 150 Mal jähren, drängen massenhaft neue oder neu aufgelegte Bücher seiner Jünger und Epigonen auf den Markt. Bei dem hier anzuzeigenden Werk aus der Feder des britischen Evolutionsbiologen und bekennenden ?Ultradarwinisten? Richard Dawkins handelt es sich um letzteres.

Vier Jahre nach Erscheinen des von Fachwelt, Medien und Publikum gleichermaßen bejubelten Bestsellers des Oxfordprofessors, der im Original den Titel The Ancestor?s Tale. The Pilgrimage to the Dawn of Life trägt, liegt nun eine hochwertige, ansprechend aufgemachte und insgesamt recht ordentlich übersetzte deutsche Ausgabe vor. Einzig der Titel lässt zu wünschen übrig, denn er verschleiert das Konzept des Autors, der inspiriert von Chaucers Canterbury Tales den Leser auf eine fast 900 Seiten lange Pilgerreise zu den Ursprüngen des Lebens mitnimmt. Eine bemerkenswerte Terminologie übrigens für einen beinahe militanten Atheisten und streitbaren Religionskritiker. Aber durchaus mit Bedacht gewählt, denn als Missionar der Vernunft ist er nach eigenem Bekunden genau deshalb ein Gegner des Glaubens an das Übernatürliche, weil dieser es auf entsetzliche Weise versäume, der ?erhabenen Größe der wirklichen Welt Gerechtigkeit widerfahren zu lassen?.

Obwohl ein glühender Verfechter des Darwinismus, lehnt Dawkins die Vorstellung einer zielgerichteten Evolution, die womöglich in dem alles andere als perfekten Homo sapiens kulminiert, ab. Weil er die Entwicklungsgeschichte des Lebens als unwiederholbar erachtet, zeichnet er sie in seinem Buch auch im Rückwärtsgang nach: Mensch ? Menschenaffen ? Primaten ? Säugetiere ? Wirbeltiere ? Deuterostomier und so weiter bis hin zum allerletzten Urahn allen Lebens. Richard Dawkins, der nicht umsonst zu den herausragenden Intellektuellen unserer Zeit gezählt wird, ist mit diesem Buch, das durchaus das Zeug zum Standardwerk hat, ein großer Wurf gelungen. Spannender und unterhaltsamer kann man Naturwissenschaft für den Laien verständlich kaum aufbereiten. Franz Klotz

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Der Gotteswahn von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Ullstein Hardcover
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 3,07

ISBN: 3550086881, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 9. A.,
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Der Gotteswahn

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der ?Gotteshypothese?, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: ?Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?? Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist

Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist von Richard Dawkins

Karin de Sousa Ferreira (Übersetzer)
Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 6,00

ISBN: 3423344784, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: Unveränd. Neuausg.
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Der Atheismus-Wahn: Eine Antwort auf Richard Dawkins und den atheistischen Fundamentalismus

Der Atheismus-Wahn: Eine Antwort auf Richard Dawkins und den atheistischen Fundamentalismus von Alister McGrath, Joanna Collicutt McGrath

Gebundene Ausgabe von Gerth Medien
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 0,89

ISBN: 3865912893, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 3., Aufl.
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Gipfel des Unwahrscheinlichen: Wunder der Evolution

Gipfel des Unwahrscheinlichen: Wunder der Evolution von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Taschenbuch von rororo
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,73

ISBN: 3499624524, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wunder gibt es immer wieder, vor allem in der evolutionären Schöpfung. Die belebte Natur um uns herum hat es im Laufe von Milliarden von Jahren zu einer Perfektion gebracht, die unglaublich ist und nach Erklärungen sucht. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn gerade diese Disziplin ihre Leute so begeistert und immer wieder überrascht. Richard Dawkins, Evolutionstheoretiker und Verfasser mehrerer Sachbücher, ist einer von denen, die sich mit der Natur auf ein Kräftemessen der Fantasie einließen.

Dawkins Vorlagen sind die komplizierten Netze der Spinnen, aberwitzige Symbiosen oder mathematisch schöne Gehäuse. Mit kindlicher Begeisterung setzt er diesen Mechanismen sodann oft spaßige, immer aber anschauliche Analogien unserer Erfahrungswelt entgegen. Zum Beispiel wenn es um die Rolle des Zufalls im evolutionären Spiel geht. Entsteht der Elefant durch Zufall, genauso als ob ein Wirbelsturm durch einen Schrottplatz fegt und am Ende zufällig ein Jumbojet dasteht? Natürlich nicht, und auf diese Weise wird plötzlich klar, dass Darwinismus niemals nur den mutagenen Zufall allein beschreibt, sondern immer dessen Kombination mit der gerichteten natürlichen Selektion. Das Auge ist ein anderes Beispiel, kaum zu glauben, dass es sich in der Natur in 40 voneinander unabhängigen Systemen entwickelt hat. Zufall? Ja, aber der spielte nur bei der anfänglichen Erfindung der Linse eine wesentliche Rolle. Das Sehen ist vielmehr die natürliche, selektive Konsequenz gewesen.

Bisweilen erinnert Dawkins tatsächlich an Douglas Adams, dessen Lob sich übrigens auf dem Umschlag des Buches findet. Allerdings bedeutet dies in keiner Weise, dass Dawkins über die Flachserei die wissenschaftliche Tiefe aus den Augen verliert. Im Gegenteil, der Leser bekommt einen ziemlich tiefen Einblick in das Lebenswerk des Professors, der sich jetzt in Oxford mit der öffentlichen Vermittlung der Naturwissenschaften beschäftigt. --J. Schüring

© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: Die Schöpfungslüge: Warum Darwin Recht hat

Die Schöpfungslüge: Warum Darwin Recht hat von Richard Dawkins

Sebastian Vogel (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Ullstein Hardcover
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 10,15

ISBN: 3550087659, Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Die Schöpfungslüge: Warum Darwin Recht hat
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